Wurde MH17 von Kampfjets abgeschossen?

Es ist mir durchaus bewusst, dass es sich hier um eine sehr heikle Angelegenheit handelt. Zu frisch ist das Ereignis, als dass die Wunden, die bei den Angehörigen der Opfer hervorgerufen wurden, auch nur annähernd mit dem Heilungsprozess begonnen haben können. Dennoch haben gerade diese Menschen ein besonderes Anrecht darauf, dass der Vorfall gründlich und unvoreingenommen untersucht wird, um den wahren Tatverlauf zu ermitteln.

Bei der These, dass das malaysische Passagierflugzeug möglicherweise von Kampfjets der ukrainischen Armee abgeschossen wurde, führe ich folgende drei Spuren zusammen.

  1. Die Twitter-Meldungen eines „angeblichen“ und spanischsprachigen Fluglotsen am Kiewer Flughafen Borispol am Tage des Ereignisses.
  1. Die Erkenntnisse aus der zivilen Luftraumüberwachung Russlands, die am 21. Juli öffentlich präsentiert wurden und das Ukrainische Regime belasten.
  1. Schlussfolgerungen aus den sichtbaren Beschädigungen eines gefundenen Wrackteils, eines Teils des Cockpits.

1. Twitter-Meldungen eines Fluglotsen

Schon ein paar Minuten nach dem unglücklichen Absturz der MH17 zirkulierten zahlreiche Twitter-Meldungen von ein- und demselben Twitter-Account, allesamt auf Spanisch verfasst und letztlich das Ukrainische Militär belastend. Es hieß diese Meldungen wären auf einen spanischsprachigen Fluglotsen zurückzuführen, der am Kiewer Flughafen tätig war. Der Twitter-Account wurde nach der letzten Meldung gelöscht, wurde allerdings bereits vor einigen Jahren angelegt. Bis heute ist allerdings kein solcher Fluglotse öffentlich aufgetaucht.

Der Umstand, dass der Ukrainische Geheimdienst sämtliche Daten bezüglich der Kommunikation zwischen Flugzeug und Tower beschlagnahmt hat und bisher nicht der Öffentlichkeit freigegen hat, gibt Anlass zu grundsätzlicher Skepsis gegenüber der offiziellen ukrainischen Version.

Hier ein Auszug der Twitter Meldungen vom 13. Juli 2014. Originaltext und englische Übersetzung sind von der Quellenseite übernommen, die deutsche Entsprechung wurde von mir hinzugefügt:

10:31 Kiev, tiene lo que buscaba, lo dije en los primeros tw, kiev es responsable

“Kiev have what they wanted, I said in the first tw [Tweets], Kiev is responsible”

“Kiew hat, was sie wollten, Ich sagte es bereits in den ersten Tweets, Kiew ist verantwortlich“

11:48 El avión B 777 voló escoltado por 2 cazas de ukraine hasta minutos antes, de desaparecer de los radares,

“The B777 plane flew escorted by Ukraine jet fighter until 2 minutes before disappearing from the radar,”

“Das B777 Flugzeug flog eskortiert von zwei Ukrainischen Kampfjets bis 2 Minuten vor dem Verschwinden auf den Radar,”

13:29 El ministro del interior si conocía que, hacían los cazas en la zona, el ministro de defensa no, .

“Interior Minister knew what the fighters were doing in the area, the defense minister didn’t.”

“Der Innenminister wusste was die Kampfjets in dieser Gegend machten, der Verteidigungsminister wusste es nicht.”

13:31 Militares confirman que fue ukraine, pero se sigue sin saber de donde vino la orden

“Military confirm It was Ukraine, but still does not know where the order came from”

“das Militär bestätigt Es war die Ukraine, aber es weiß immer noch nicht woher die Befehle kamen”

15:38 Para el que no lo sepa, digamos así, hay militares a las órdenes del ministro de defensa y militares a las órdenes del ministro del interior

“For those who do not know, Let’s say, there are military under the orders of the defense minister and military under the orders of Interior Minister”

“Für die, die es nicht wissen, lass es uns so sagen, es gibt Militär unter dem Kommando des Verteidigungsministers und Miltär unter dem Kommando des Innenministers”

(Quelle: slavyangrad.org, 18.07.2014)

2. Erkenntnisse aus Russlands ziviler Luftraumüberwachung

Bei der vom russischen Verteidigungsministerium anberaumten Pressekonferenz am 21. Juli 2014, wurden die Erkenntnisse aus der zivilen russischen Radarüberwachung offengelegt. Diese auf YouTube veröffentlichte Präsentation wurde von einem hochrangigen Militär auf Russisch durchgeführt und immer wieder nach ein paar Sätzen von einer Dolmetscherin auf Englisch übersetzt:

“A Ukraine Air Force military jet was detected gaining height, its distance from the Malaysian Boeing was 3 to 5km,”

“[We] would like to get an explanation as to why the military jet was flying along a civil aviation corridor at almost the same time and at the same level as a passenger plane,”

“The SU-25 fighter jet can gain an altitude of 10km, according to its specification,”

“It’s equipped with air-to-air R-60 missiles that can hit a target at a distance up to 12km, up to 5km for sure.”

(Quelle: sott.net und themalaymailonline.com)

Gemäß den Aufzeichnungen aus der zivilen russischen Luftraumüberwachung befand sich also ein Ukrainischer Kampfjet Su-25 in unmittelbarer Nähe des Passagierflugzeuges. Hier ist ganz wichtig zu beachten, dass neben der zivilen auch eine kontinuierliche militärische Überwachung des Luftraumes stattfindet, die noch einmal deutlich präziser aufklären kann als die Zivile. Es ist auch verständlich, dass Russland den genauen Stand seiner militärischen Überwachungstechnik nicht so ohne weiteres preisgeben will und daher diese Bilder zurückhält.

Ebenso ist davon auszugehen, dass die USA mit Hilfe ihrer Kriegsschiffe im Schwarzen Meer und den AWACS-Flugzeugen, den Luftraum über diesem Gebiet: Ostukraine/Schwarzes Meer/Südwestrussland kontinuierlich und hochauflösend überwachen. Sprich, es ist hochwahrscheinlich, dass auch die USA darüber Bescheid wissen, was wirklich passiert ist aber offenbar liefert ihr Material nicht die gewünschten Täter.

Auf jeden Fall haben die USA bis jetzt keine Beweise vorgelegt, die ihre frühzeitig formulierten Anschuldigungen objektiv belegen können. Dass sie auch keine gefaketen Aufnahmen vorlegen, nicht mal eine  Powell-Point-Präsentation, mag damit zusammenhängen, dass sie annehmen müssen, dass die Russen aussagekräftiges Material in der Hinterhand haben, welches diese ggf. der Weltöffentlichkeit noch präsentieren können.

3. Schlussfolgerungen aus sichtbaren Beschädigungen eines Cockpit-Wrackteils

Auf der Seite AufderweltOnline.com äußert sich ein Mann namens Peter Haisenko – auf der Seite als Fachmann für Luftfahrt bezeichnet – zu den Schäden, die anhand des Bildes eines Wrackteils erkennbar sind und den daraus resultierenden Schadensursachen.

cockpit part MH017

cockpit part MH017

Peter Haisenko zieht folgende Schlüsse:

… Das Cockpit zeigt Spuren von Beschuss. Man kann Ein- und Austrittslöcher sehen. Der Rand eines Teils der Löcher ist nach ! innen ! gebogen. Das sind die kleineren Löcher, rund und sauber, etwa Kaliber 30 Millimeter. Der Rand der anderen, der größeren und etwas ausgefransten Austrittslöcher ist nach ! außen ! gebogen… Weiterhin sind kleinere Schnitte zu erkennen, alle nach außen gebogen, die darauf hinweisen, dass Splitter die Außenhaut vom Inneren des Cockpits her durchschlagen haben. Die offenen Nieten sind nach außen aufgebogen…

Was kann also passiert sein? Russland hat Radaraufzeichnungen veröffentlicht, die mindestens eine ukrainische SU 25 in der nächsten Nähe der MH 017 zeigen. Das korrespondiert mit der Aussage des verschollenen spanischen Controllers, der zwei ukrainische Kampfflugzeuge in der direkten Nähe der MH 017 gesehen hat. Betrachten wir dazu die Bewaffnung der SU 25: Sie ist ausgerüstet mit einer zweiläufigen 30-mm-Kanone, Typ GSch-302 /AO-17A, Kampfsatz: 250 Schuss Panzerbrand- bzw. Splitter-Spreng-Geschosse, … Das Cockpit der MH 017 ist von zwei Seiten beschossen worden: Ein- und Austrittslöcher auf derselben Seite…

Diese Schlussfolgerungen lieferten auch eine Erklärung, weshalb das Militär des Kiewer Regimes den Absturzort mit Artillerie tagelang unter Beschuss nahm. Derart wären Einschusslöcher an Wrackteilen des Flugzeuges „erklärbar“.

Folgt man den Stimmen aus Washington, die von einem „möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall“ sprechen, bleibt nur noch die Frage, welcher „Irrtum“ hier begangen worden sein könnte…

Die MH 017 ist in ihrer Lackierung verwechselbar mit der des russischen Präsidenten. Beide tragen die Farben der russischen Trikolore. Die Maschine mit Putin an Bord befand sich zur selben Zeit in der Nähe der MH 017, wenn man „Nähe“ mit Fliegeraugen betrachtet: etwa 200 bis 300 Kilometer.

(Quelle: anderweltonline.com, 26.07.2014)

Dieser Beitrag wurde von mir mehr oder weniger auf die Schnelle zusammengefügt aber es handelt sich hierbei auch um ein hochaktuell interessantes Thema. Viele Dinge sind noch unklar, zum einen die Existenz des spanischen Fluglotsen und auch der Beweis, dass Putins Flugzeug tatsächlich zum Tatzeitpunkt in der Nähe war.

Dennoch sind dies wichtige Spuren, denen auch nachgegangen werden müsste, wenn man denn der Sache wirklich (öffentlich) auf den Grund gehen möchte.

 

Nachtrag, 10. September 2014:

hintergrund.de, 09.09.2014

hintergrund.de, 09.09.2014

Auszug:

Wir wissen nicht, wer Flug MH17 abgeschossen hat. Aber die US-Geheimdienste wissen es, die russischen auch, und ich wage sogar zu sagen, dass Kiew es auch weiß. Es sei erinnert an die Situation vor einem Jahr, als nach dem Giftgaseinsatz bei Damaskus US-Außenminister John Kerry auf einer Pressekonferenz am 30. August 2013 gebetsmühlenartig erklärte, „wir wissen, dass es Bashar Al-Assad und seine Leute waren“. Doch damals wusste man überhaupt nichts. Und kurz darauf haben wir herausgefunden, dass es die Rebellen selbst waren, die eine rudimentäre, selbst produzierte Form des Nervengases Sarin eingesetzt hatten.

Ich will damit nur sagen, dass John Kerry über eine unglaubliche Historie der Glaubwürdigkeit verfügt. Drei Tage nach dem Absturz der MH17 saß Kerry dann in diversen Talkshows und erklärte dem Publikum, man „wisse“, dass dafür die „prorussischen Separatisten“ beziehungsweise Russland verantwortlich seien. Fragt man einen US-Amerikaner danach, wer das Flugzeug abgeschossen hat, lautet die Antwort: „Die Russen“. Denn das ist es, was die Medien berichten. Doch Leute aus den US-Geheimdiensten haben von Anfang an gesagt, dass es dafür „null“ Beweise gibt. Seit drei Wochen sagen das plötzlich auch die politischen Entscheidungsträger in den USA, in Großbritannien und in den Niederlanden. Beweismittel wie die Aufzeichnungen des Flugfunkverkehrs unterliegen Verschwiegenheitsverpflichtungen. (3) Warum ist das so? Die Russen waren dagegen offener und haben einiges Material veröffentlicht.

Ich übe mich jetzt in Spekulation: Aufgrund meiner Quellen habe ich Grund zu der Annahme, dass die ukrainischen Kräfte für den Absturz verantwortlich sind, aber Präsident Poroschenko davon nichts wusste. Dass also womöglich andere Oligarchen, die ja selbst auch Teile der bewaffneten Kräfte kommandieren, dahinter stecken. Auch wenn für diese darin ein gewisser Anreiz bestanden haben mag, glaube ich allerdings immer noch, dass der Abschuss wahrscheinlich ein Versehen war. Und ich glaube, dass Russland

über eindeutige Beweise verfügt, dass die ukrainischen Kräfte verantwortlich waren. Und das bringt mich zum Grübeln: „Wenn sie die Beweise haben, warum präsentieren sie sie dann nicht?“. Ich denke, ich weiß warum. Die Russen verfügen damit über ein Druckmittel gegenüber Poroschenko, das sie ausspielen können, wenn es ihnen beliebt. Poroschenko muss somit jederzeit befürchten, dass die Russen belegen können, dass der ukrainische Präsident nicht die Kontrolle über sein Land und seine Armee hat, nicht einmal über seine Flugabwehreinheiten oder seine SU-25 Kampfjets. Ich weiß nicht, wer das Flugzeug abgeschossen hat. Aber ich denke, es waren die Ukrainer, und die Russen spielen ihre Trumpfkarte clever aus und sagen: „Schau, wir brauchen wirklich eine Waffenruhe, wir brauchen jetzt wirklich politische Verhandlungen. Und wenn Du Dich dem verweigerst, dann haben wir hier Beweise, die Dich ganz schön in Bedrängnis bringen, wenn wir sie veröffentlichen.“

(Quelle: hintergrund.de, 09.09.2014)

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About valjean72

Ein Ostbayer in der Westschweiz Als gebürtiger und bekennender Oberpfälzer, der einst in Sachsen studierte, lebe ich nun mehr seit einigen Jahren im französischsprachigen Teil der Schweiz, in der Romandie. Ich hatte mich seinerzeit bewusst für diese Schweizer Region entschieden, da ich meine Französischkenntnisse auch beruflich anwenden und letztlich ausbauen wollte. Der Anlass zu diesem Blog lässt sich unschwer an meinen Beiträgen und auch am Gründungsdatum ablesen. Maßlos enttäuscht über die Berichterstattung in unseren etablierten Medien, Russland und die Ukraine betreffend - eine Berichterstattung, welche sich mir zunehmend als konzertiert propagandistisch darstellte - entschloss ich mich einen Blog anzulegen (dass meine Frau russisch spricht und vor nicht all zu langer Zeit ein Jahr auf der Krim verbrachte, hat sicherlich dazu beigetragen mich speziell für dieses Thema zu sensibilisieren). Der Hauptaspekt liegt für mich darin, alle Informationen und weiterführenden Links, die ich bisher für das Verfassen von Leserkommentaren (zumeist bei ZEIT-Online) im Internet fand, an einem Ort zu bündeln, um schnellen Zugriff darauf zu haben. Daneben ist es mir auch wichtig, dass mir nahestehende Menschen einen Einblick über Dinge bekommen, die mich bewegen und wie im Falle der Ukrainekrise auch von enormer Bedeutung für die zukünftige Entwicklung auf unserem Kontinent sind.

4 responses to “Wurde MH17 von Kampfjets abgeschossen?”

  1. Sabine says :

    Malayische Zeitung: MH17 durch Kampfjet abgeschossen
    Laut der malayischen Zeitung New Straits Times soll die Passagiermaschine MH17 durch einen Kampfjet abgeschossen worden sein. Die Zeitung beruft sich dabei auf Militärexperten, die von einem Kampfeinsatz eines auch von der ukrainischen Luftwaffe verwendeten Jagdflugzeugs vom Typ SU 25 ausgehen. Dieses soll durch den Einsatz einer Luft-Luft-Rakete und einer 30-mm-Bordkanone das Verkehrsflugzeug zum Absturz gebracht haben. Einschuss- und Splitterschäden an gefundenen Wrackteilen würden diesen Hergang des Flugzeugunglücks belegen.

    Ausgeschlossen wurde der Einsatz einer BUK-Boden-Luftrakete, da diese beim Abschuss des Flugzeugs andere Schäden verursacht und zur Totalzerstörung geführt hätte, ohne dass etwa Einschusslöcher einer Bordkanone nachzuweisen gewesen wären.

    Boden-Luft-Rakete als Produkt der Propagandamaschinerie

    In den malayischen Medien beschäftigt man sich auch mit der vorschnellen Festlegung auf eine Boden-Luft-Rakete als Auslöser der Flugkatastrophe, die man ausschließlich den russischen Unabhängigkeitskämpfern in der Ostukraine zuordnete. Diese Bewertung stützte sich offensichtlich vor allem auf die Pressemitteilungen des Kiewer Innenministeriums wenige Stunden nach dem Flugzeugabsturz, die dann dankend von der westlichen Propagandamaschinerie in den USA und Europa übernommen worden waren.

    Belege des russischen Generalstabs über Radardaten, die den Einsatz eines ukrainischen Kampfjets in der unmittelbaren Umgebung des malayischen Verkehrsflugzeugs nachgewiesen hatten, wurden demgegenüber in fortgesetzter Art und Weise „propagandistisch“ unterdrückt.

    http://www.unzensuriert.at/content/0015906-Malayische-Zeitung-MH17-durch-Kampfjet-abgeschossen

    Malaysia wants the ‘missing’ Ukrainian ATC tapes
    http://www.nst.com.my/node/21260
    4 missile batteries near tragedy site
    http://www.nst.com.my/node/17391
    In den Artikeln wird über vorsätzliche Falschinformationen der ukrainischen Regierung sowie über die Beschlagnahme der Tonbänder des Funkverkehrs zwischen MH17 und dem Flugkontrollzentrum durch den Ukrainischen Geheimdienst – und der Weigerung, diese Bänder malaysische Ermittlern auszuhändigen, berichtet.

    http://sabnsn.wordpress.com/2014/08/03/mh17-hey-mainstream-was-ist-los/

    http://sabnsn.wordpress.com/2014/07/30/mh17-indizien-fakten-und-schlussfolgerunen/

    http://sabnsn.wordpress.com/2014/07/29/mh17-wurde-von-jagdflugzeug-abgeschossen/

  2. venice12 says :

    aus dem gleichen motiv wie sie, habe ich trotz meines hohen alters angefangen, zeitungsartikel zu kommentieren. durch ihren beitrag in der zeit wurde ich auf den blog aufmerksam und werde jetzt immer mal wieder reinschauen.

    zum thema mh 17 schreibt heute die new straits times, daß malaysia jetzt von der un verlangen will, eine peacekeeping force in die ostukraine zu schicken, damit endlich die crash site untersucht werden kann.

    nachdem poroschenko zwar seit tagen verkündet, es sei alles ruhig (was nicht stimmt), behauptet jazenjuk inzwischen, die aufständischen hätten die zufahrtstraßen vermint,(was möglicherweise die eigenen leute tatsächlich getan haben). die anstrengungen, jeden, der etwas davon versteht, von dort fernzuhalten, sind immens. die frage ist, warum alle außer den malaysiern da mitspielen.

    zu den russischen beweisen: ich nehme an, daß sie vorhanden sind, aber deshalb nicht vorgelegt werden, weil u.u. schwachstellen der abwehr dabei erkennbar sind. gleichwohl weiß die andere seite mit sicherheit, daß es beweise gibt.

    • valjean72 says :

      Hallo venice12,

      vielen Dank für Ihren Kommentar, da ich beruflich zuletzt sehr stark eingespannt war, habe ich meinen Blog vernachlässigt und daher jetzt erst Ihren Beitrag wahrnehmen können. Mittlerweile tut sich ja wieder etwas, wenn auch abseits unserer „Leidmedien“, bez. Hinweise einer ukrainischen Täterschaft.

      Gruss
      Valjean72

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