Archiv | Masseneinwanderung, EU RSS for this section

Von einer Politik, die gegen das Leben selbst und im Besonderen gegen weiße Menschen gerichtet ist

Mitte September veröffentlichte ZEIT-Online einen Artikel über das abermals gestiegene Armutsrisiko für Kinder in Deutschland. Diese in regelmäßigen Abständen veröffentlichten Schadensmeldungen in Bezug auf gesellschaftliche Fehlentwicklungen in Deutschland werden von den meisten Deutschen nur mehr beiläufig, mithin lethargisch zur Kenntnis genommen.

Auch ich hatte diesen Artikel lediglich sporadisch überflogen. Auf einen neuen Aspekt wurde allerdings gleich im Untertitel verwiesen: der Anstieg des Armutsrisikos sei auch auf den Zuzug von Migranten zurückzuführen.

2017-09-15 ZEIT_Familienreport_Armutsrisiko_für_Kinder_steigt_ZEIT_ONLINE_Internet_Explorer

(Quelle: ZEIT-ONLINE; 15.09.2017)

 

Nun, Katrin Göring-Eckardt – bundesdeutsche Spitzenpolitikern der GRÜNEN – hatte ja frei heraus geäußert, dass Deutschland auch Menschen brauche, die sich in unseren Sozialsystemen heimisch fühlen (s. hier & hier).

Ob Sie dies ernst meinte oder sich bei der Aneinanderreihung plattitüdenhafter Satzbausteine schlicht verhaspelte, soll uns in diesem Zusammenhang egal sein.

Wie gewohnt, wechselte ich nach schnellem Querlesen des Artikels rasch zu den Leserkommentaren.

Und gleich der allererste Leserbeitrag, der bereits unmittelbar nach Veröffentlichung des Artikels gepostet wurde, sowie zwei Antworten darauf von weiteren Lesern, ließen mich hellhörig werden. Schließlich gaben diese Kommentare dem Artikel einen völlig anderen (und wie ich meine: aufschlussreichen) Spin:

Leserkommentar: Ein Grund mehr das Armutsrisiko „Kind“ gar nicht erst einzugehen. Ökologisch haben die eh kaum noch eine Chance ohne Krieg alt zu werden.

Antwort 1:  […] Aus ökonomischer Sicht sollte niemand seinen vorhandenen Kinderwunsch wegdrücken, aber über die Anzahl der Kinder sollte man schon nachdenken. Ob es in Zeiten von Überbevölkerung usw. unbedingt 5 Kinder sein müssen, sollte man sich wirklich überlegen.

Antwort 2: Aus verantwortungsethischer Sicht sollte niemand aufgrund fehlender Ressourcen seinen Kinderwunsch auf Kosten anderer ausleben.

(Quelle: ZEIT-ONLINE; 15.09.2017)

 

Screenshot vom Kommentarbereich von ZEIT-Online:

2017-09-15 ZEIT_Familienreport_Armutsrisiko_für_Kinder_steigt_ZEIT_ONLINE_Internet_Explorer 2

(Quelle: ZEIT-ONLINE; 15.09.2017)

 

Der erste Kommentar spiegelt den bis heute wirkmächtigen, linksgrünen Geist der 1970er und 1980er Jahre wieder: Die Welt sei, aufgrund sich ankündigender Umweltkatastrophen und Kriegsgefahren, so bedrohlich, dass es unverantwortlich sei in diese Welt noch Kinder zu setzen. So weit, so bekannt.

Die zweite Antwort darauf bringt allerdings eine deutliche Verschärfung in diesen Sachverhalt. Aus ethischer Sicht sei es, aufgrund mangelnder Ressourcen, geboten auf Kinder zu verzichten. Täte man dies nicht, so würde man verantwortungslos und egoistisch seinen Kinderwunsch auf Kosten anderer ausleben.

Starker Tobak und es zeigt meines Erachtens die Imprägnierung des gegenwärtigen Narratives, wie er von einflussreichen, mitunter regierungsnahen Kreisen über die Leitmedien kommuniziert wird.

So berichtete der SPIEGEL im September 2016 über die Empfehlung des einflussreichen Think Tanks Club of Rome, Prämien für kinderlose Frauen auszuloben:

2016-09-13-spiegel-de-club-of-rome-01

(Quelle: spiegel.de; 13.09.2016)

 

Zur Illustration dieses Artikels wählte der SPIEGEL übrigens eine Archiv-Aufnahme aus Dresden. Sehr aufschlussreich.

2016-09-13_Club_of_Rome_Bericht_fordert_Belohnung_für_kinderlose_Frauen_SPIEGEL_ONLINE

(Quelle: spiegel.de; 13.09.2016)

 

– […] Da es schwierig sei, den ökologischen Fußabdruck des Einzelnen zu verkleinern, wäre es „hilfreich, wenn die Gesellschaft die Wachstumsrate der Bevölkerung noch mehr drosseln, idealerweise sogar ins Negative kehren würde“. Man sollte Frauen, die maximal ein Kind großgezogen haben, „zu ihrem 50. Geburtstag einen Bonus von 80 000 Dollar zahlen„.

– Damit die Renten trotzdem gesichert sind, schlagen die Forscher eine Anhebung des Renteneintrittsalters vor, etwa auf 70 Jahre. Gleichzeitig plädieren sie für eine Verkürzung der Jahresarbeitszeit.

(Quelle: spiegel.de; 13.09.2016)

 

Nun die meisten Leser, die diesen Artikel mehr oder weniger unbedarft aufnehmen, werden der Kernaussage wohl zustimmen. Schließlich ist unser Planet ja überbevölkert, das liest man ja allenthalben; man denke nur an China, Indien, Südostasien oder auch Afrika.

Allein die Leser dieser Empfehlung des Club of Rome sitzen eher weniger in Jakarta, Nairobi oder Bangkog. Nein, es ist vielmehr ein westliches Publikum, das anvisiert wird.

 

Dies verdeutlicht auch folgende Meldung der Berliner Morgenpost über die Empfehlungen schwedischer Forscher zur Eindämmung des Klimawandels.

2017-07-20_Klima_Studie_Warum_Babys_die_größten_Klima_Killer_sind_Politik_Berliner_Mor

(Quelle: morgenpost.de; 20.07.2017)

 

Eine neue Studie zum Klimaschutz empfiehlt, dass Menschen in 

E u r o p am e r i k a  und  A u s t r a l i e n  ein Kind weniger bekommen sollten.

(Quelle: morgenpost.de; 20.07.2017)

 

2017-07-20_Klima_Studie_Warum_Babys_die_größten_Klima_Killer_sind_Politik_Berliner_Mor 01

(Quelle: morgenpost.de; 20.07.2017)

 

2017-07-20_Klima_Studie_Warum_Babys_die_größten_Klima_Killer_sind_Politik_Berliner_Mor 02

(Quelle: morgenpost.de; 20.07.2017)

 

Babys sind demnach also die größten Klima-Killer [sic!] und durch das Nichtzeugen eines (vorzusweise: europäischen, US-amerikanischen oder australischen) Kindes spare man jährlich sage und schreibe 58,6 Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO2) ein.

Nun muss man wissen, dass Kohlenstoffdioxid unweigerlich mit biologischem Leben verbunden ist. Alle Säugetiere atmen dieses Gas aus, Pflanzen nehmen es auf. Wir kommen später noch einmal darauf zurück.

 

Diese Meldung wurde landesweit in verschiedenen Zeitungen publiziert. So auch in der ebenfalls (wie die Berliner Morgenpost) zur Funke-Gruppe gehörenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung:

2017-07-20_DER_WESTEN_Klimawandel_Klima_Studie_Warum_Babys_die_größten_Klima_Killer_sind_derweste

(Quelle: derwesten.de; 20.07.2017)

 

DIE WELT:

2017-07-12_Verzicht_aufs_Kind_kann_Klimawandel_bremsen_WELT

(Quelle: WELT.de; 12.07.2017)

 

Auch in der Schweiz wurde landesweit über „herzige CO2-Schleudern“ als „schlimmste Klimakiller“ berichtet.

2017-08-10_20_Minuten_Babys_sind_süss_und_die_schlimmsten_Klimakiller_News

(Quelle: 20min.ch; 10.08.2017)

 

2017-08-10_20_Minuten_Babys_sind_süss_und_die_schlimmsten_Klimakiller_News 01

(Quelle: 20min.ch; 10.08.2017)

 

2017-08-10_20_Minuten_Babys_sind_süss_und_die_schlimmsten_Klimakiller_News 02

(Quelle: 20min.ch; 10.08.2017)

 

Besonders perfide ist, daß den Menschen in Europa (allen voran in Deutschland) jahrelang eingebläut wurde, dass es ein demographisches Problem gäbe: Die Menschen in Deutschland werden immer älter und die Geburtenrate sei zu niedrig, daher mangele es an Fachkräften, die sozialversicherungspflichtige Arbeitsstellen ausfüllen und damit das gesetzliche Rentensystem am Laufen halten würden. Folglich wären wir auf (Massen-) Einwanderung angewiesen.

2015-06-15_Bleiberecht_Flüchtlinge_könnten_demografischen_Wandel_abfedern_ZEIT_ONLINE

(Quelle: ZEIT-ONLINE; 15.06.2015)

 

Es wird allerdings überhaupt nicht zur Diskussion gestellt, ob der sich abzeichnende demographische Wandel tatsächlich solch ein Problem darstellt. Schließlich verfügt die Bundesrepublik im globalen Maßstab geradezu über ein lächerlich winziges Territorium, verfügt darüber hinaus weder über eigene Bodenschätze im nennenswerten Maßstab, noch stellt die heimische Landwirtschaft ausreichend Lebensmittel für die eigene Bevölkerung her.

Falls man dennoch der Auffassung wäre, die demographische Entwicklung sei ein Problem, dann kann es nicht angehen, dass nur die eine Lösung der Massenzuwanderung quasi alternativlos durchgedrückt wird. In den 1970er und 1980er gab es in der politischen Diskussion der alten Bundesrepublik noch das Schlagwort der „Geburtenanreize“, die es zu setzen gelte. Was könne man tun, so wurde seinerzeit diskutiert, um die Menschen zu ermuntern wieder mehr Kinder in die Welt zu setzen?

Als im Jahr 2000 innerhalb des polit-medialen Establishments eine Debatte über einen möglichen Fachkräftemangel im IT-Bereich geführt wurde und der Tenor dahingehend lautete, die Einwanderung von indischen Informatikern zu erleichtern, tätigte Jürgen Rüttgers, Spitzenkandidat der NRW-CDU zur anstehenden Landtagswahl, folgenden Spruch: „Kinder statt Inder!“ Er wurde daraufhin als Rassist gebrandmarkt und ein medialer Furor ergoß sich über ihn.

Joachim Gauck war da schon aus einem anderen, „genehmeren“ Holz geschnitzt:

2014-02-08_Zuwanderung_Gauck_lockt_Inder_Wir_haben_Platz_in_Deutschland_WELT

(Quelle: WELT.de; 08.02.2014)

 

Dies alles ist eingebettet in eine übergeordnete Strategie der EU und der Vereinten Nationen:

2015-12-03 SALZBURGER NACHRICHTEN_EU_Kommissar_Brauchen_über_70_Mio._Migranten_in_20_Jahren_sn.at

(Quelle: Salzburger Nachrichten; 03.12.2015)

 

Zurück zur Studie der schwedischen Forscher und zu den Klima-Killern. Die unter anderem für den WDR tätige Journalistin Anne Preger wurde in diesem Zusammenhang vom Radiosender WDR 5 interviewt.

2017-07-12_Audio_Was_hilft_gegen_Klimawandel_WDR_5_Leonardo_Top_Themen_WDR_5_Audi

(Quelle: WDR.de; 12.07.2017; Podcast)

 

2017-07-12_Audio_Was_hilft_gegen_Klimawandel_WDR_5_Leonardo_Top_Themen_WDR_5_Audi_transkript

(Quelle: wdr.de; 12.07.2017; Podcast)

 

Auf folgenden Bild sieht man Anne Preger wie sie zärtlich-liebevoll ein Papageientaucher-Kücken in der Hand hält. Eine Kompensation für bewusst entsagte Mutterfreuden?

anne_preger_Google_Suche

(Quelle: Google-Bildersuche)

 

Weil so’n Kind setzt in seinem Leben ja auch wieder viele Treibhausgase frei und trägt zur Erderwärmung bei.

Zitat von Anne Preger (12.07.2017)

 

Wenn nun, wie von diesen Think Tanks und Forschern, CO2 als hauptverantwortlich für diesen (vermeintlich von Menschen gemachten) Klimawandel angesehen wird (der Club of Rome schlägt beispielsweise eine CO2-Steuer vor), dann läuft dies in letzter Konsequenz auf eine generelle Schuldbeladung menschlichen Lebens insgesamt hinaus. Jeder Mensch wird dann durch seine bloße Existenz (durch sein Ausatmen von CO2) mitschuldig am Klimawandel sein.

Wir treffen hier auf das in den Buchreligionen tief verankerte Prinzip der Erbsünde. Vor nicht allzu langer Zeit galt in den hiesigen Breiten jeder Mensch noch qua Geburt als schuldig und konnte sich allein durch Taufe und ein gottgefälliges Leben von dieser Schuld erlösen. Wie solch ein gottgefälliges Leben auszusehen habe, wurde wiederum von kirchlichen Hohepriestern festgelegt, die dadurch ungeheure Macht und politischen Einfluß auf sich vereinen konnten.

[Mit einem eingeimpften Schuldkomplex wurden über Jahrunderte hinweg ganze Völker beherrscht und gelenkt.]

2016 erhielt Anne Preger den Umweltmedienpreis der Deutschen Umwelthilfe:

2017_10_30_18_22_37_anne_preger_Google_Suche

(Quelle: Google-Bildersuche; vom System gehätschelt)

 

Ein  Kind in Deutschland  ist wegen seines großen Konsums natürlich viel klimaschädlicher als ein Kind, das jetzt in Kenia oder Tansania aufwächst.

Zitat von Anne Preger (12.07.2017)

 

Das US-amerikanische Monatsmagazin „National Geographic“ erschien im Oktober 2016 mit folgendem Titel:

DIE NEUEN EUROPÄER

Wie Wellen von Einwanderern einen Kontinent neugestalten

National Geographic 2016-10-00

(National Geographic; October 2016; Titelbild: „The AlKhader family, Germany“)

 

Darin wurden in einer aufwendigen Foto- und Interviewreihe mehrere (Neu-) Bürger verschiedener EU-Länder mit Migrationsgrund vorgestellt.

 

 

Im Titel dieser Ausgabe wurde also die, sich durch Masseneinwanderung abzeichnende Neu-, bzw. Umgestaltung Europas thematisiert. Nun stellt sich die Frage, ob dieser Prozess natürlich stattfindet, also einfach passiert oder aber von interessierter Seite angeschoben wird?

Der Titel des Leitartikels zu dieser Artikelreihe ist meines Erachtens höchst aufschlussreich:

Deutschland, welches die schlimmste Geschichte an Fremdenfeindlichkeit aufweist, hat nun die meisten Flüchtlinge aller europäischen Länder aufgenommen. Der Einsatz des  E x p e r i m e n t s  ist hoch.

(National Geographic; October 2016)

 

2016_Octobre_How_the_Latest_Great_Migration_Is_Reshaping_Europe_experiment_stakes - Kopie

(National Geographic; October 2016)

 

Einerseits wird die Masseneinwanderung nach Deutschland indirekt mit dem H0L0CAUST in einen Kontext gestellt – (was nach meinem Verständnis ein weiteres Mal verdeutlicht, dass ohne die in der deutschen Gesellschaft tief verankerten Schuld, dieses Phänomen der Masseneinwanderung, in Verbindung mit der Welcome-Refugees-Ekstase nicht möglich gewesen wäre) – und andererseits wird davon gesprochen, dass der Einsatz des Experimentes hoch sei.

Ein Experiment passiert allerdings nicht einfach, es wird gemeinhin nach wissenschaftlichen Maßstäben planmäßig durchgeführt. Im vorliegenden Fall handelt es sich demnach um ein Experiment mit Menschen und ich bin versucht hinzuzufügen: ein Experiment mit Menschen in einem biblischen Maßstab.

 

Three-quarters of a century ago Germans were dispatching trains full of Jews to concentration camps in the east; now, at the Munich train station, they were greeting trains carrying Muslim refugees with food, water, stuffed animals, and smiles. […]

I heard a journalist from Die Zeit tell her listeners it was all right to feel “drunk” with pleasure at that  t r a n s f o r m a t i o n.

Vor einem dreiviertel Jahrhundert schickten die Deutschen Züge voller Juden in die Konzentrationslager im Osten; Jetzt begrüßten sie am Münchner Bahnhof Züge voller muslimischer Flüchtlinge lächelnd mit Essen, Wasser und Stofftieren […]

Ich hörte eine Journalistin von Der ZEIT zu ihren Zuhörern sagen, es sei in Ordnung, sich vor lauter Vergnügen (Freude) so richtig betrunken zu fühlen, angesichts dieser Veränderung  (U m w a n d l u n g).

(National Geographic; October 2016)

 

 

Blicken wir nun nach Schweden. Einem Land vollkommen ohne kolonialer Vergangenheit, dessen Entscheidungsträger vor rund 30 Jahren entschieden, aus Schweden ein Einwanderungsland zu machen und dadurch das Land drastisch veränderten.

Eine Komiker-Truppe des öffentlich-rechtlichen (sprich des staatlichen) Fernsehens Schwedens produzierte im Jahr 2010 ein Hip-Hop-Musikvideo mit dem Titel „Blanda Upp“, was so viel heißt wie; „Vermischt es, vermischt euch“

SVT_Grotesco_Blanda_Upp_YouTube 01

(Quelle: YouTube)

 

Im Video sieht man zunächst den Rapper im gewohnt-überspitzten Outfitt und viele afro-schwedische Tänzerinnen.

Plötzlich tauchen Gesicht und Dekolletee einer attraktiven, jungen und blonden Frau auf. Sie beginnt nun Teile der schwedischen Nationalhymne (!) zu singen und sie tut dies mit zunehmend gesteigerter Leidenschaft, bis hin zur Ekstase.

SVT_Grotesco_Blanda_Upp_YouTube 02

(Quelle: YouTube)

 

Die Kameraeinstellung zeigt alsdann einen größeren Ausschnitt der Szenerie und wir erkennen den Anlass für die allzu leidenschaftliche Darbietung der hübschen Sängerin.

Sie sitzt rittlings auf den Lenden eines nackten Afro-Schweden („Süd-Wikingers“?)

SVT_Grotesco_Blanda_Upp_YouTube 03

(Quelle: YouTube)

 

Dass in Schweden etwas grundsätzlich aus den Bahnen geraten ist, zeigt auch folgende Meldung:

 

2017-07-28 RP_Streit um verbrannte Pippi-Bücher

(Quelle: RP-Online; 28.07.2017)

 

Fredrik Reinfeldt, liberal-konservativer Politiker und Ministerpräsident Schwedens von 2006 bis 2014 und glühender Verfechter der Masseneinwanderungspolitik, äußerte sich folgendermaßen über das angestammte kulturelle Erbe Schwedens:

Reinfeldt: Das Urschwedische ist bloße Barbarei

„Urschwedisch ist nur barbarisch. Der Rest der Entwicklung ist von außerhalb gekommen.“ Dies war Ministerpräsident Fredrik Reinfeldts lakonischer Schlußsatz, nach einem Besuch des Einwanderer-Viertels Ronna in Södertälje am Mittwoch.

(Quelle: DAGENS NYHETER; 15.11.2006)

 

2006-11-15 dagens_nyheter

(Quelle: DAGENS NYHETER; 15.11.2006)

 

Wenn sich schon ein „konservativer“ Spitzenpolitiker so abfällig in Bezug auf die eigene Kultur äußert, dann wollen dem selbstverständlich die Sozialdemokraten nicht nachstehen.

Von Mona Sahlin, der ehemailigen Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Schwedens (SAP) sind folgende Aussprüche dokumentiert:

2017_11_05_13_36_24_TOP_5_QUOTES_BY_MONA_SAHLIN_A_Z_Quotes - Kopie

(Quelle: AZQUOTES.com)

 

quote-the-white-majority-is-the-problem-mona-sahlin-89-69-67

(Quelle: AZQUOTES.com)

 

2017_11_05_13_50_36_Mona_Sahlin_Den_Vita_Majoriteten_Är_Problemet_YouTube

(Bildquelle: YouTube.com; mit engl. Untertiteln: hier)

 

1) Falls sich zwei gleich qualifizierte Personen für einen Job an einem Arbeitsplatz mit wenig Immigranten bewerben, dann soll derjenige der Mohammed heißt den Job bekommen.

2) Die Schweden müssen in das neue Schweden integriert werden. Das alte Schweden wird nicht mehr zurückkommen.

3) Ich denke, das ist es, was viele Schweden so neidisch auf Einwanderergruppen macht. Sie haben eine Kultur, eine Identität, eine Geschichte, etwas, was sie zusammenhält. Was haben wir? Wir haben Mittsommerabend und solch kitschige Sachen

(Zitate von Mona Sahlin; Quellen: AZquotes.com, Wikiquote.org, GatestoneInstitute.org)

 

Das Motiv der blonden Frau mit einem schwarzen Mann ist ein wiederkehrender Klassiker, könnte man fast sagen. Wobei Klassiker wohl die falsche Begrifflichkeit ist, denn dieses Motiv soll ja augenscheinlich nicht in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft weisen.

Wahlplakat der NRW-Grünen aus dem Jahr 2009:

NRW-Kommunalwahl - Wahlplakat Grüne

Ein Plakat zur Kommunalwahl am 30. August 2009 der Grünen; Foto: Horst Ossinger dpa/lnw +++(c) dpa – Bildfunk+++

 

Auf YouTube gibt es ein Video, in dem 43 US-amerikanische Werbespots zusammengetragen wurden. Das wiederkehrende Motiv: männliche Afro-Amerikaner werden stolz, selbstbewusst, kräftig, männlich überlegen und weiße US-Amerikaner als schwächliche Freaks dargestellt.

In einem Spot sehen wir ein einigermassen wohlhabendes und biederes weißes Ehepaar, so um die 40 Jahre alt, welches im Kurzfilm von einer Szenerie in die nächste „gebeamt“ wird.

 

Plötzlich landen sie auf der Yacht eines erfolgreichen Rappers. Sie reckt leicht bekleidet und lasziv ihre Beine über die Schenkel des Schwarzen, während ihr Mann wie ein Häschen auf dem Schoss eines dicklichen weißen Mannes sitzt, der allem Anschein nach homosexuell ist.

Zu beachten sind hierbei unbedingt die beiden im Vordergrund platzierten Giraffenstatuen und die darin ausgedrückte Symbolik.

 

Zu den Bildern aus dem nächsten Werbefilm braucht man gar keine Beschreibung hinzufügen, denn die Bilder sprechen für sich selbst.

 

 

 

Gleiches gilt für den dritten Clip, den ich der YouTube-Zusammenstellung entnommen habe:

 

 

 

Welche Männer werden nun weiße, heranwachsende Mädchen als potentielle Sexualpartner ansprechender finden?

 

Das britische Online-Magazin „aeon“, welches sich mit philososphischen und kulturellen Themen befasst, titelete Anfang Februar 2017 folgendes:

Die Zukunft ist gemischt-rassig

Und so war die Vergangenheit. Migration und Vermischung sind essentiell für den Erfolg der Menschheit in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft

(Quelle: aeon.co; 02.02.2017)

 

2017_02-02_Scott_Solomon_Aeon_ - Kopie

(Quelle: aeon.co; 02.02.2017)

 

‘My mom always used to joke about how all her friends were multiracial couples and she thought that was so cool, and it was like different and cool,’ she said. ‘But now it’s like normal and cool.’

„Meine Mutter hat immer gewitzelt, dass alle ihre Freunde gemischtrassige Paare waren und sie fand das so cool, und es war wie: anders und cool“, sagte sie. „Aber jetzt ist es: normal und cool.“

(Quelle: aeon.co)

 

Bei der nachfolgenden Titelseite einer Ausgabe der National Geographic handelt es sich um einen Fake, dennoch will ich es hier veröffentlichen, da es meiner Auffassung nach, in seiner Überspitzung, wirkungsvoll auf einen wahren Kern weist.

Evolution Europa

Wie Wellen von Einwanderern die Zukunft züchten

National Geographic IMG_2990

(Quelle: National Geographic; May 2017)

 

Einen Kontinent neugestalten  |23

Den Krieg gegen Rassismus gewinnen |39

Mythen kultureller Identität |52

Die Vorteile von zwei-rassigen Kindern |67

(Aus dem Internet entnommene Fake-Titelseite einer vermeintlichen Ausgabe von National Geographic)

 

 

 

2017_10_03_09_01_20_Flüchtlinge_in_Europa_EU_Kommission_will_Zehntausende_Flüchtlinge_legal_einreis

Quelle: SPIEGEL-Online; 27.09.2017)

 

 

2017-08-29 FOCUS_Merkel_will_Wirtschaftsflüchtlingen_aus_Afrika_legale_Wege_nach_Europa_eröffnen_

(Quelle: FOCUS-Online; 29.08.2017)

 

Interessanterweise haben es afrikanisch-arabische Einwanderer leichter Asyl in Deutschland zu bekommen als Osteuropäer:

2016-01-16_NTV_Tausende_Asylanträge_abgelehnt_Ukrainer_sollen_abgeschoben_werden_n_tv.de_I

(Quelle: ntv.de; 19.01.2016; „Europäer raus – Afrikaner rein ?!“)

 

cmgal_5_1135618213
(Quelle: afrolink.com)

 

2016-03-10_Zanzu_Sexuelle_Aufklärung_im_Internet_für_Migranten_Berliner_Zeitung

(Quelle: berliner-zeitung.de; 10.03.2016)

 

„Flüchtlings“-Männern werden in Deutschland Flirtkurse angeboten, um deutsche Frauen bezirzen zu können:

2016-09-07-wdr-de-flirtkurs-fur-fluchtlinge-01

(Quelle: wdr.de; 07.09.2016)

 

Nicht immer ist die begehrte blonde, europäische Frau allerdings begeistert von den Annäherungsversuchen der Neubürger.

bVjDj9ap7xs - Kopie

(Quelle: Internet)

 

Im selben Jahr als obiges Musikvideo produziert wurde, wurde eine junge, blondhaarige schwedische Frau in Göteborg von einem äthiopischen „Flüchtling“ brutal vergewaltigt und ermordet.

2011-06-10_THE LOCAL.se years_for_Gothenburg_woman_s_ruthless_killing_The_Local_Internet_Explor

(Quelle: thelocal.se; 10.06.2011)

 

Im Internet zirkuliert das von der Polizei aufgenommene Foto der Leiche des Opfers. Darauf ist Gott sei Dank das Gesicht nicht zu erkennen aber das Bild ist verstörend genug (es versteht sich von selbst, dass ich es hier nicht abbilde).  Die Beine der erstarrten Leiche sind gespreizt und angewinkelt: der Mörder hatte sein Opfer demnach vergewaltigt als es bereits leblos war. Eine tragische Randnotiz ist, dass Elin Krantz wohl Mitglied der Facebook-Gruppe „We like diversity“ war.

Es gibt auf YouTube mehere Videos, welche die Agressivität afrikanischer „Refugees“ zeigen, wenn ihnen weiße Frauen abweisend gegenüberstehen. Ein Beispiel, welches noch glimpflich ausging ist hier zu sehen, ein anderes hier.

Es geht mir hier mitnichten darum Hass gegen Schwarze oder gegen Orientalen zu schüren, sondern darauf hinzuweisen, dass mit der Masseneinwanderung viele zwielichtige Gestalten nach Europa gelangen.

Aber Zwietracht wird geschürt. Folgendes Video wurde in der Scottish National Portrait Gallery gedreht und mit staatlichen Geldern finanziert.

 

 

 

2017-09-01 TELEGRAPH_L_Oréal_sacks_its_first_transgender_model_for_all_white_people_are_racist_comm

(Quelle: telegraph.co.uk; 01.09.2017)

 

Twitter-Kommentar vom „Transgender-Model“ Munroe Bergdorf über Menschen weißer Hautfarbe:

Weil die meisten von euch nicht einmal erkennen oder ablehnen, anzuerkennen, dass eure Existenz, Privilegien und Erfolge als Rasse auf dem Rücken, dem Blut und dem Tod von Menschen anderer Hautfarbe aufgebaut sind. Eure ganze Existenz ist durchtränkt von Rassismus. Von Mikro-Aggressionen bis hin zu Terrorismus habt ihr die Blaupause für diese Sch…e errichtet. […]

Sobald weiße Menschen zugeben, dass ihre Rasse die gewalttätigste und bedrückendste Kraft der Natur auf der Erde ist, können wir weiterreden.

(Quelle: telegraph.co.uk; 01.09.2017)

 

ZEIT-Online berichtete zum Tag der Deutschen Einheit in einem Artikel über die Kinderbetreuung in der DDR. Zur Illustration dieses Artikels wurde ein Bild ausgewählt, auf dem Ost-Berliner Kinder gemeinsam mit einer Lehrerin/Erzieherin am Palast der Republik – in welchem sich der Berliner Dom spiegelt –  vorbeispazieren. Eine tolle Aufnahme.

 

2017-10-03_Tag_der_Deutschen_Einheit_Die_Mauer_ist_nicht_gefallen_ZEIT_ONLINE_Internet - Kopie

(Quelle: ZEIT-Online, 03.10.2017)

 

Wenn wir nun die Kinder näher betrachten, so fällt auf, dass alle acht blondhaarig sind, wie es gewiss weit verbreitet war im Ost-Berlin der 1970er und 1980er Jahre. Der Anteil ausländischer Kinder, bzw. von Kindern mit Migrationshintergrund, war schließlich recht gering, selbst in der Hauptstadt der DDR.

Wie sieht es diesbzüglich heute aus in den größten deutschen Städten? Die WELT titelte im Mai 2017, dass bald jeder zweite Hamburger einen Migrationshintergund haben werde.

2017-05-22_Hamburg_Bald_hat_jeder_Zweite_einen_Migrationshintergrund_WELT 01

(Quelle: WELT.de; 22.05.2017)

 

Nun handelt es sich hier um einen Durchschnittswert von Menschen mit Migrationshintergrund über ganz Hamburg und über sämtliche Altersklassen verteilt.

Bemerkenswerterweise veröffentlichte die WELT auch die Prozentzahlen in der Altersklasse von 0 bis 18 Jahren in verschiedenen, eher benachteiligten Stadtteilen:

2017-05-22_Hamburg_Bald_hat_jeder_Zweite_einen_Migrationshintergrund_WELT 02

(Quelle: WELT.de; 22.05.2017)

 

Wer soll hier wen integrieren?

 

BILD-München brachte im Juni 2017 eine ähnlich lautende Meldung in Bezug auf die Bayern-Metropole.

2017-06-10 BILD_Mia san bunt

(Quelle: BILD.de; 17.06.2017)

 

München wird also immer bunter, sprich immer toller. Ob es irgendwann bunt genug sein wird?

Aber das sind die Schlagworte: eine freiheitliche Demokratie, zumal ein Hochtechnologieland wie Deutschland müsse offen für Einwanderung im großen Stil sein, sonst wäre der wirtschaftliche Erfolg auch nicht zu halten.

Allerdings wurde diese Erkenntnis (besser: dieses Dogma des Globalismus) den Japanern noch nicht ausreichend verklickert.

2017-05-08 JEWSNEWS__Japanese_PM_tells_the_United_Nations_to_shove_it_will_not_take_in_any_Muslim_r

(Quelle: JEWSNEWS.co.il; 03.05.2017)

 

Es wird Japan wohl niemand in Abrede stellen, dass es sich einerseits um einen sogenannten demokratischen Staat und andererseits um ein Hochtechnologieland par excellence handelt.

Woher rührt also diese Widerspenstigkeit, sich nicht diesem liberalistisch-globalistischem Dogma der vermeintlichen Segnungen kulturfremder Masseneinwanderung zu beugen?

Nun die Japaner hatten sich bereits der versuchten Christianisierung erfolgreich zur Wehr gesetzt.

 

2017-09-17 ZEIT_Bundestagswahl_Wer_sagt_denn_dass_Deutschland_den_Deutschen_gehört_ZEIT_O

(Quelle: ZEIT-Online; 17.09.2017)

 

Auch folgende Meldung wäre in Japan gewiss undenkbar.

2012-01-04 RP_Einbürgerung auch ohne Deutschkenntnisse

(Quelle: RP-Online.de; 04.01.2012)

 

Die WELT berichtete am 3. November 2017 über Vorfälle an der Berliner Polizei-Akademie.

Auf dieser Akademie werden Deutsch-Nachhilfekurse für Polizeianwärter mit Migrationshintergrund angeboten. Das ist schon allein für sich genommen ausreichend befremdlich, da man annehmen sollte, dass es eine Grundvoraussetzung ist fließend deutsch sprechen zu können, um auf einer deutschen Polizei-Akademie aufgenommen zu werden.

Darüber hinaus kam es zu disziplinarischen Vorfällen, zudem wurde der Verdacht ausgesprochen, dass die organisierte Kriminalität Berlins, dominiert von arabischen Großfamilienclans, versucht die Hauptstadtpolizei zu unterwandern.

 

2017-11-03_WELT_Vorgänge_an_der_Polizeiakademie_CDU_und_FDP_in_Berlin_fordern_Sondersitzung_des

(Quelle: WELT.de; 03.11.2017)

 

Arabische Familienclans treiben nicht nur in Berlin ihr Unwesen. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtete ebenfalls am 3. November 2017 über einen verstörenden Vorfall in Essen.

2017-11-03_Schwangere_Frau_aus_Essen_wurde_verschleppt_und_misshandelt_WAZ.de_Essen

(Quelle: WAZ.de; 03.11.2017)

 

und zu guter Letzt:

2017-11-13 HUFFPOST_Mann_missbraucht_Pony_in_einem_Berliner_Park_so_widerlich_schlachtet_die_AfD_d

(Quelle: huffingtonpost.de; 13.11.2017)

 

Dieses Land wird zielgerichtet gegen die Wand gefahren.

 


Verwandte Artikel:

Forcierte Masseneinwanderung mit dem Ziel: „Multikulti-Gesellschaft“ und propagandistische Wegbereitung

„Last Whites of the East End“ – Die letzten Weißen des East End von London

Der Große Austausch

Und grün ist die Farbe des Schwachsinns

Der Elefant im Raum

 

 

 

 

Der Elefant im Raum

Der Deutschlandfunk strahlte am 1. März 2013 folgende Sendung aus:

„Zweierlei Maß? Die Berichterstattung über Russland und die USA“

Darin wurde ein Auszug aus dem Arbeitsvertrag für Mitarbeiter der BILD-Zeitung zitiert:

Die Objekte der Bild-Zeitung haben folgende grundsätzliche Haltung: Die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Redakteur ist zur Einhaltung dieser Richtlinien verpflichtet.

 

Die BILD ist eine Publikation der Axel Springer SE (SE = Societas Europaea), vormals Axel Springer AG, eines der größten Verlagshäuser Europas. Neben der BILD werden auch Die Welt und die polnische BILD-Schwester Fakt herausgegeben.

Der Verlag hält zudem unzählige Beteilungen an Radio- und Fernsehsendern und digitalen Medien (N24, Antenne Bayern, finanzen.net, wallstreet.online, etc.)

Im Mai 2014 meldete die deutschsprachige israelische Online-Zeitung „Israel-Nachrichten“, daß der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE, Mathias Döpfner, eine hohe jüdische Auszeichnung erhalten werde:

2014-05-06_dr-_mathias_dopfner_erhalt_hohe_judische_auszeichnung_israel_nachrichten_jud

(Quelle: www.israel-nachrichten.org; PDF; 06.05.2014)

 

Bemerkenswert an dieser Meldung ist, daß B’nai B’rith (die Institution, welche die Ehrung verleiht) vollkommen korrekt bezeichnet wird als:

  •  „weltweit größter jüdischer Orden“ und
  •  „die international bedeutende Vereinigung jüdischer Logen“

Dergleichen ist in deutschen offiziellen Medien nicht zu lesen.

Nachtrag (17.05.2017): Obiger Artikel der Israel Nachrichten wurde zwischenzeitlich von deren Homepage entfernt. Aus diesem Grund verlinke ich nun noch zwei Artikel von anderen Zeitungen.

Jüdische_Allgemeine

(Quelle: juedische-allgemeine.de; PDF; 11.06.2014)

 

Auf dem Bild ist der Preisträger mit folgenden Personen abgebildet:

  • Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) und ehemals Vizepräsident bei Goldman Sachs
  • Wolfgang Schäuble, Bundesfinanzminister
  • Michel Friedmann
  • Ralph Hofmann, Präsident von B’nai B’rith Europe

 

2017_05_17_19_51_36_Hohe_jüdische_Auszeichnung_für_Mathias_Döpfner_Frankfurter_Neue_Presse

(Quelle: fnp.de; PDF;  07.05.2014)

 

Ende des Nachtrags (17.05.2017).

 

Im Nachgang an die im Juni 2014 erfolgte Preisverleihung veröffentlichte Mathias Döpfner einen Kommentar in der WELT, der unter einer extra für diesen Zweck geschaffenen Sonderrubrik mit dem Titel Bekenntnis erschien. Ein Begriff der – neben seiner rechtlich kriminalistischen Bedeutung (Geständnis) – vor allen Dingen dem Bereich Religion/Weltanschauung zuzuordnen ist, wie auch folgende von duden.de übernommene Zusammenstellung zeigt:

2016-11-04-10_42_09-duden-_-be%c2%adkennt%c2%adnis-_-rechtschreibung-bedeutung-definition-synonyme-herkunf

(Quelle: duden.de; Screenshot vom 04.11.2016)

 

Hier nun besagtes „Bekennerschreiben“:

2014-06-12-ich-bin-ein-nichtjudischer-zionist_-bekenntnis-welt-1

(Quelle: welt.de; 12.06.2014)

 

Bei den Worten Israel und deutsche Staatsräson muss man unweigerlich an Angela Merkel denken, die diesen Zusammenhang im Jahr 2008 zum ersten Mal öffentlich hergestellt hatte.

Interessanterweise wurde die Bundeskanzlerin am 11. März 2008 mit dem gleichen Preis von B’nai B’rith ausgezeichnet.

2008-03-11_bundesregierung

(Quelle: bundesregierung.de; 11.03.2008)

 

Und nur eine Woche später hielt sie ihre vielbeachtete Rede im israelischen Parlament, bei der sie von der Sicherheit Israels als deutscher Staatsräson sprach:

2008-03-18_bundesregierung_bulletin_rede_von_bundeskanzlerin_dr-_angela_merkel_vor_der_01

(Quelle: bundesregierung.de; 18.03.2008)

 

2008-03-18_bundesregierung_bulletin_rede_von_bundeskanzlerin_dr-_angela_merkel_vor_der_02

(Quelle: bundesregierung.de; 18.03.2008)

 

Bei solchen Ehrungen ist grundsätzlich zu beachten, daß sie keineswegs nur in der Vergangenheit erbrachte Leistungen und Gefälligkeiten honorieren, sondern auch als Wegweiser (Leitfaden) für zukünftiges Handeln dienen sollen und mit Erwartungen seitens der auszeichnenden Institution verknüpft sind.

Mit Staatsräson wird der Grundsatz bezeichnet, der die Verwirklichung und Bewahrung des Staatswohls zur wichtigsten Leitlinie des staatlichen Handels macht.

(Quelle: lexexakt.de)

 

Die Bundesrepublik ist gewiß der einzige Staat auf der Welt, welcher sich explizit das Wohl eines anderen Landes als Ziel setzt.

Martin Schulz (SPD), Präsident des Europäischen Parlaments, geht hier noch einen Schritt weiter.

For me, the new Germany exists only in order to ensure the existence of the State of Israel and the Jewish people.

Für mich existiert das neue Deutschland allein aus dem Grund, um die Existenz des Staates Israel und des jüdischen Volkes sicherzustellen.

(Zitat von Martin Schulz laut haaretz.com/iphone-article; 14.02.2014)

 

Hier der Screenshot des Artikels der Onlineausgabe der israelischen Tageszeitung HAARETZ mit obiger Passage:

2014-02-14-haaretz-com-02

(Quelle: haaretz.com/iphone-article; 14.02.2014)

 

Im Januar 2014 wurde Martin Schulz vom Internationalen Auschwitz Komitee mit der Gabe der Erinnerung ausgezeichnet.

 

Diese Auszeichnung haben auch einige andere deutsche Spitzenpolitiker und interessanterweise mehrere Topmanager von VOLKSWAGEN erhalten:

2016_10_16_10_46_24_die_empfanger_des_b_internationales_auschwitz_komitee_erinnern_an_gestern_

(Quelle: auschwitz.info; Gabe der Erinnerung, bearbeiteter Screenshot vom 16.10.2016)

 

Im Juli 2015 berichtete RT Deutsch, daß es nach der geleakten Aussage der Sprecherin der israelischen Botschaft in Deutschland im Interesse Israels liege, die deutschen Holocaust-Schuldgefühle aufrecht zu erhalten.

2015-07-01-rtdeutsch_israelische_diplomatin_in_berlin_aufrechterhaltung_der_deutschen_schuldgefuhle_

(Quelle: deutsch.rt.com; 01.07.2015)

 

RT Deutsch bezieht sich hierbei auf einen gleichlautenden Artikel der israelischen Tageszeitung HAARETZ:

2015-06-25-haaretz_israeli_diplomat_in_berlin_maintaining_german_guilt_about_holocaust_helps_israe

(Quelle: www.haaretz.com; 25.06.2015)

 

Weiter aus der Meldung von RT Deutsch:

2015-07-01-rtdeutsch_israelische_diplomatin_in_berlin_aufrechterhaltung_der_deutschen_schuldgefuhle_02

(Quelle: deutsch.rt.com; 01.07.2015)

 

Dass diese Meldung geleakt und von HAARETZ veröffentlicht wurde, zeigt daß es Menschen in Israel gibt, die mit dieser ewigen Schuldfixierung Deutschlands nicht einverstanden sind.

Die New York Times schrieb im November 2012 folgendes:

Deutschlands Nachkriegs-Reparationsprogramm ist inzwischen zu solch einer
Gewohnheit geworden, dass vielen Deutschen gar nicht bewusst ist, dass ihr Land –
obwohl es in den vergangenen sechs Jahrzehnten 89 Mrd. US-Dollar an Entschädigungen überwiegend an jüdische Opfer der Naziverbrechen gezahlt hat – noch immer regelmäßig Treffen abhält, um die Richtlinien für die Voraussetzungen auszudehnen oder anzupassen.

Ziel ist, möglichst viele von den zehntausenden von Überlebenden zu erreichen, die nie irgendeine Art von Unterstützung erhalten haben.

(Quelle: nytimes.com; 17.11.2012)

 

2012-11-17_nytimes_for_60th_year_germany_honors_duty_to_pay_holocaust_victims

(Quelle: nytimes.com; 17.11.2012)

 

Wobei meines Erachtens die umfangreichen Militärhilfen wie die Sendungen von U-Booten noch gar nicht eingepreist sind.

Aber letztlich geht es um mehr als nur Geld und Reparationszahlungen. Schuld und Schuldgefühle waren seit jeher ein geeignetes Mittel um Gesellschaften zu lenken, zu beherrschen und zu knechten.

Das Prinzip der Erbsünde machte auch aus Neugeborenen Sündern, die nur durch ein gottgefälliges Leben ihre ererbte Schuld abtragen konnten. Wie solch ein gottgefälliges Leben auszusehen habe, dass legten wiederum die kirchlichen Hohepriester fest.

Ohne die im deutschen Volk tief verankerten Schuldgefühle in Bezug auf den 2. Weltkrieg und den Holocaust wäre meines Erachtens das Phänomen der Willkommenskultur in Zusammenhang mit einer massenhaften Einwanderung niemals möglich gewesen.

Der 2013 verstorbene Ovadia Yosef (Josef), sephardischer Großrabbiner Israels und spirituelles Oberhaupt der Schas-Bewegung, äußerte sich in einer Predigt im Jahr 2010 folgendermaßen über Nichtjuden (Gojim/Goyim):

Gojim (Nichtjuden) wurden nur geboren, um uns zu dienen.

Ohne diesen Zweck haben sie keinen Platz auf der Welt –

nur dem Volke Israels zu dienen.

(Quelle: haaretz.com, 20.10.2016)

 

2010-10-20-haaretz-goyim-were-born-only-to-serve-us-2010-10-20

(Quelle: haaretz.com; 20.10.2010)

 

Nun könnte man einwenden, daß sei lediglich eine verirrte Meinung eines unbedeutenden Einzelnen. Allerdings bekleidete Ovadia Yosef, wie eingangs bereits erwähnt, das Amt des sephardischen Großrabbiners und andererseits wohnten seinen Beerdigungsfeierlichkeiten so viele Menschen bei wie noch nie vorher zu solch einem Anlaß in der Geschichte Israels:

2013-10-07-timesofisrael_rabbi_ovadia_yosef_buried_in_largest_funeral_in_israeli_history_the_times_of_i

(Quelle: timesofisrael.com; 07.10.2013)

 

Aus den Tiefen des Online-Archivs der Frankfurter Allgemeinen Zeitung konnte ich folgendes Zitat bergen:

Die Seelen der Gojim sind von ganz anderer, minderer Art.

Alle Juden sind von Natur gut, alle Gojim von Natur böse.

Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Gojim ihr Abschaum.

(Rabbi Schneur Salman (1745 – 1812), Gründer der Chabad-Lubawitsch-Bewegung; Quelle: FAZ „Massenmord im Namen Gottes“; 11.03.1994)

 

 

Die Chabad-Lubawitsch-Bewegung (Dynastie) ist nicht irgendein unbedeutender Verein, sondern die größte jüdisch-religiöse Organisation der Welt.

2016-11-03-18_34_25-chabad-wikipedia

(Quelle:en.wikipedia.org; Screenshot vom 03.11.2016)

2016-11-03-18_40_40-chabad-wikipedia

(Quelle: de.wikipedia.org; Screenshot vom 03.11.2016)

 

2015-09-01_revisiting_r-_schneur_zalman_the_alter_rebbe_news_chabad_lubavitch_world_he

(Quelle: lubavitch.com; 01.09.2015)

 

Mitglieder des Führungszirkels dieser Bewegung haben regelmäßigen Zugang zu hochrangigen Politikern Israels und der Vereinigten Staaten.

2012-12-13-arutz-sheva_chabad_lubavitch_brings_hanukkah_message_to_prime_minister_jewish_world_news

(Quelle: israelnationalnews.com; 13.12.2012)

 

Nach Aussage des Historikers Wolfgang Eggert gibt Benjamin Netanjahu, amtierender Minsiterpräsident Israels, bei jedem offiziellen Besuch in den USA zuvor eine Stippvisite im Hauptquartier der Bewegung in Brooklyn (NY) ab, um dort gebrieft zu werden.

Auch im Ausland trift er auf Gesandte von Chabad-Lubawitsch:

2014-05-14_on_visit_to_japan_pm_netanyahu_takes_time_with_chabad_emissaries_news_chaba

(Quelle: lubavitch.com; 14.05.2016)

 

2015-10-08_prime_minister_netanyahu_reciving_the_lulav_and_esrog_from_chabad_delegation_g

(Quelle: lubavitch.com; 08.10.2016)

 

Alle US-Präsidenten empfangen zumindest einmal während ihrer Amtszeit Emissäre von Chabad-Lubawitsch:

2015-04-27_president_obama_welcomes_chabad_lubavitch_to_the_white_house_whitehouse-gov

(Quelle: www.whitehouse.gov; 27.04.2015)

 

Auch George W.Bush:

 

Der bundesdeutsche Außenminister traf in Kiew im Juni 2015 auf eine Delegation dieser Bewegung.

2015-06-11_german_foreign_minister_meets_with_chabad_community_leaders_news_chabad_luba

(Quelle: lubavitch.com; 11.06.2015)

 

Die auf französisch erscheinende Online-Zeitung Hassidout.org ist Teil der Chabad-Bewegung und so kann es nicht überraschen, dass auf deren Startseite auf  Rabbi Schneur Salman, den Gründer dieser machtvollen Bewegung, verwiesen wird.

2017_01_28_13_12_14_le_president_du_parlement_europeen_m-_martin_schulz_l_holocauste_restera_tou

(Quelle: hassidout.org; 28.01.2017)

 

Dieses Chabad-Medium berichtete im Dezember 2012 über einen Besuch ranghoher europäischer Rabbis bei Martin Schulz, dem Präsidenten des Parlamentes der europäischen Union.

2012-12-09-hassidout-org-01_le_president_du_parlement_europeen_m-_martin_schulz_l_holoca

(Quelle: hassidout.org; 09.12.2012)

 

Dabei gab der Präsident des EU-Parlamentes folgendes Statement ab:

Der Holocaust wird für immer ein Teil des deutschen Bewusstseins bleiben!

Zitat von Martin Schulz (Quelle: hassidout.org; 09.12.2012)

 

Die abgesandten Rabbis übergaben sodann Martin Schulz eine Menorah – (den siebenarmigen Leuchter und religiöses Symbol des Judentums) – in welcher das Wappen der EU künstlerisch integriert wurde.

2012-12-09-hassidout-org-08-copie

(Quelle: hassidout.org; 09.12.2012)

 

Die Times of Israel vermeldete im März 2015, dass in der rechtsgerichteten Israel National News ein Artikel mit folgender Kernaussage veröffentlicht wurde:

Wenn der Messias kommt, schrieb Ben-Eliyahu, wird Israel die Endlösung umkehren.

„Zwanzig, dreißig Atombomben auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund und so weiter, um sicherzustellen, daß der Job erledigt wird. Und das Land wird für tausend Jahre ruhig sein „

(Quelle: timesofisrael.com; 11.03.2015)

 

2015-03-11-timesofisrael_op_ed_calls_on_israel_to_nuke_germany_iran_the_times_of_israel-01

(Quelle: timesofisrael.com; 11.03.2015)

 

2015-03-11-timesofisrael_op_ed_calls_on_israel_to_nuke_germany_iran_the_times_of_israel-02

(Quelle: timesofisrael.com; 11.03.2015)

 

Diese Nachricht wurde in unseren etablierten Medien nicht weiter thematisiert. Man stelle sich den medialen Aufschrei hierzulande vor, sollte ein russischer oder iranischer Hinterbänkler solche Zeilen verfasst haben.

In diesem Zusammenhang will ich auf eine Aussage Willy Wimmers verweisen, die zunächst vermeintlich nichts mit obiger Nachricht zu tun hat aber verdeutlicht auf welch gefährlichem Terrain wir Deutsche uns bewegen, aufgrund der „Sorge unserer Verbündeten“.

2016-08-25-worldeconomy_hat_deutschland_eigene_nationale_interessen_

(Quelle: www.world-economy.eu; 25.08.2016)

 

2016-08-25-world-economy-eu-willy-wimmer-deutschland-eigne-nationale-interessen-02

(Quell: www.world-economy.eu; 25.08.2016)

 

Der israelische Staat hat sich selbst die sogenannte Samson-Option gegeben.

Diese Option, benannt nach dem gleichnamigen biblischen Helden, besagt dass Israel im Falle einer existenziellen Bedrohung die ganze Welt mit in den Abgrund ziehen kann.

Aus folgende Zeilen des israelischen Dichters Itamar Yaoz-Kest werden Natur und Tragweite der Samson-Option ersichtlich, ohne daß diese vom Dichter selbst namentlich genannt wird.

(Anmerkung: Es handelt sich hierbei um eine öffentliche Antwort auf ein Gedicht von Günther Grass aus dem Jahr 2012, in welchem er die israelische Politik kritisierte)

2012-04-08-arutz_sheva_israeli_letter_poem_to_grass_if_we_go_everyone_goes

(Quelle:israelnationalnews.com; 08.04.2012)

 

Kommen wir zurück zu Martin – (Deutschland existiert nur um Israel zu schützen) – Schulz.

2016-06-11-www-rnz-de

(Quelle: www.rnz.de; 11.06.2016)

 

Ja, das passt genau in den vorherrschenden Narrativ.

Die israelische Hilfsorganisation IsraAID hat mittlerweile einen Ableger in Deutschland gegründet (IsraAID Germany) um Flüchtlinge zu betreuen, zu versorgen und nach Deutschland zu verbringen. Ja richtig nach Deutschland und nicht ins nahe gelegene Israel.

Israel ist schließlich ein jüdischer Staat und diesen Charakter gilt es zu bewahren.

Einen geradezu herzzerreißenden Bericht über IsraAID verfasste die WELT, wen wundert es noch?

2016-01-22-welt-de-01

(Quelle: welt.de; 22.01.2016)

 

2016-01-22-welt-de-02

(Quelle: welt.de; 22.01.2016)

 

2016-01-22-welt-de-03

(Quelle: welt.de; 22.01.2016)

 

2016-01-22-welt-de-04

(Quelle: welt.de; 22.01.2016)

2016-03-03-hagalil-com-01

(Quelle: hagalil.com; 03.03.2016)

 

2016-03-03-hagalil-com-02

(Quelle: hagalil.com; 03.03.2016)

 

Hier sehen wir Martin Schulz mit Moshe Kantor, dem Vizepräsidenten des Europäischen Rates für Toleranz und Versöhnung:

kantor schulz

Kantor/ Schulz (Quelle: moshekantor.com)

 

Moshe Kantor ist nebenbei auch Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses :

Moshe kantor

(Moshe Kantor, Quelle: moshekantor.com)

 

Der Europäische Rat für Toleranz und Versöhnung hat für das EU-Parlament ein Strategiepapier ausarbeiten lassen, in welchem Vorschläge für die Regierungen der EU-Länder aufgeführt sind, um in diesen Ländern ein „Klima der Toleranz“ zu fördern.

Mit diesem Dokument hatte mich bereits auseinandergesetzt (siehe: hier).

(b) Jugendliche, welche für das Vergehen solcher Straftaten für schuldig befunden wurden, müssen sich einem Rehabilitierungsprogram unterziehen, das in ihnen eine Kultur der Toleranz einimpft*.

(*to instill something in someone = einimpfen, anerziehen, beibringen, einträufeln).

(Quelle: europarl.europa.eu/…/11_revframework_statute)

 

Von der englischsprachigen Wikipedia erhält man zum Personenkreis, der dieses Dokument erstellt hat, folgende Informationen:

Prof. Yoram Dinstein (Professor Emeritus of International Law and Human Rights, Tel Aviv University, Israel) (Chair)

Dr. Ugo Genesio (retired Judge, the Italian Supreme Court)

Prof. Rein Mullerson (Rector, University Nord, Talinn, Estonia)

Prof. Daniel Thürer (Professor Emeritus of International and European Law, University of Zurich, Switzerland)

Prof. Rüdiger Wolfrum (Director, Max Planck Institute for Comparative Public law and International Law, Heidelberg, Germany).

(Quelle: wikipedia/Model_National_Statute_for_the_Promotion_of_Tolerance)

 

Bemerkenswert ist nun, dass der Vorsitz dieser illustren Runde von einem israelischen Rechtswissenschaftler gehalten wird, der in seinem beruflichen und privaten Lebenslauf – zwar zu den USA und selbstverständlich zu Israel aber – keinerlei Bezug zu Europa hat.

Der aus Estland stammende Rein Müllerson wiederum ist im Autorenpool von George Soros‘ Open Democracy-Gesellschaft gelistet.

Heiko Maas (SPD), bundesdeutscher Justizminister erhielt wie bereits erwähnt im Januar 2014 die Gabe der Erinnerung des Internationalen Ausschwitz Komitees.

Im Juni 2014 bekam er zudem den Israel-Jacobson-Preis der Union progressiver Juden verliehen:

2014-08-07_engagiert_bei_ns_aufarbeitung

(Quelle: juedischerundschau.de; 07.08.2014)

 

Im Zuge seiner Dankesrede anläßlich der Preisverleihung verurteilte er Hassparolen und er warnte vor neuer Hetze.

2014-07-24_antisemitismus_maas_mahnruf_im_saal_des_ns_blutrichters_welt

(Quelle: welt.de; 24.07.2014)

 

Laut Angaben von SPIEGEL-Online wurden im August 2016 insgesamt 100.000 sogenannte Hassbotschaften im deutschsprachigen Internet gelöscht.

2016_10_03_15_58_45_facebook_loschte_im_august_100-000_hassbotschaften_spiegel_online_internet_e

(Quelle: spiegel.de; 26.09.2016)

 

Wie SPIEGEL-Online im Januar 2016 berichtete, wurde ein Tochterunternehmen des Bertelsmann-Konzerns beauftragt Inhalte deutschsprachiger Facebook-Seiten (und die Seiten anderer deutschsprachiger Medien) zu prüfen und ggf. zu löschen:

Dafür wird künftig eine große Mannschaft eingesetzt: Nach SPIEGEL-Informationen stellt die Bertelsmann-Tochter Arvato neue „Customer Care Agents“ ein, die von Berlin aus problematische Inhalte prüfen und löschen sollen.

(Quelle: SPON; 16.01.2016)

 

Beratende Partner für Facebook und Bertelsmann sind in diesem Zusammenhang 3 Institutionen.

  1. Das „International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence (ICSR)
  1. Das „Institute for Strategic Dialogue (ISD)
  1. Die „Amadeu-Antonio-Stiftung

Sie wollen Experten zusammenbringen und Beispiele erarbeiten, wie Hetze im Netz zu begegnen ist.

(Quelle: welt.de; 16.01.2016)

 

Auffällig ist, daß zwei dieser Organisationen einen englischen Namen tragen und lediglich die dritte und letztgenannte einen deutschen Namen trägt.

 

1. International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence (ICSR)

Das in London ansäßige ICSR entstand aus einer akademischen Partnerschaft folgender Einrichtungen:

  • Das King’s College London (England), das älteste College der University of London.
  • Die University of Pennsylvania (USA), eine der renommiertesten und ältesten Universitäten der Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Das Interdisciplinary Center Herzliya in Tely Aviv (Israel)
  • Das Jordan Institute of Diplomacy in Amman (Jordanien)
2016_11_02_18_58_01_the_international_centre_for_the_study_of_radicalisation_and_political_violence

(Quelle: en.wikipedia.org; 02.11.2016)

 

2. Institute for Strategic Dialogue (ISD)

Das ISD wurde von Sir Arthur George Weidenfeld gegründet:

2016_11_02_18_48_41_institute_for_strategic_dialogue_wikipedia

(Quelle: en.wikipedia.org; 02.11.2016)

 

Sir Arthur George Weidenfeld, Baron Weidenfeld, GBE (* 13. September 1919 in Wien; † 20. Januar 2016 in London) war ein britischer Journalist, Verleger und Diplomat österreichisch-jüdischer Herkunft.

Er war auch Kolumnist der Berliner Tageszeitung Die Welt. 1949 wurde er politischer Berater der israelischen Regierung und Kabinettschef des Präsidenten Chaim Weizmann.

(Quelle: wikipedia.de)

 

George Weidenfeld sagte von sich selbst, daß er sein ganzes Leben lang Zionist gewesen sei:

2016-01-20-nytimes_george_weidenfeld_british_publisher_of_lolita_and_london_fixture_dies_at_96_

(Quelle: nytimes.com; 20.01.2016)

 

2016-01-20-nytimes_george_weidenfeld_british_publisher_of_lolita_and_london_fixture_dies_at_96_02

(Quelle: nytimes.com; 20.01.2016)

 

3. Amadeu-Antonio-Stiftung

Betrachten wir zunächst den Stiftungsrat der Amadeu-Antonio-Stiftung. Dort sitzt neben anderen auch Stephan Kramer, gegenwärtig Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes.

Bevor er dieses Amt bekleidetete war Herr Kramer mehrere Jahre Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und Direktor des Europäischen Büros gegen Antisemitismus des American Jewish Committee:

 

Den Werdegang Stephan Kramers hatte ich bereits einem vorangegangenen Blogbeitrag thematisiert (s. hier).

Vorstandsvorsitzende der Stiftung ist Anetta Kahane, die sich im Sommer 2015 folgendermaßen über die, ihrer Ansicht nach, zu homogene ethnische Zusammensetzung der ostdeutschen Bundesländer äußerte:

„Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind…

Es sei „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, dass sie zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb

(Quelle: tagesspiegel.de zitiert Anetta Kahane; 15.07.2015)

 

Mit Stephan Kramer verbindet sie, dass sie Jüdin ist. Im Jahr 2004 äuserte sie sich in einem Interview mit der taz folgendermassen zur Bedeutung des Judentums in ihrem persönlichen Einsatz:

taz kahane

(Quelle: taz.de; 30.08.2004)

 

Expertin für Hate Speech (Hassrede) der Amadeo-Antonio-Stiftung ist Julia Schramm, die mit ihrem privaten Twitter-Account viele Meldungen zweifelhaften Inhalts veröffentlichte, darunter auch folgende:

julia schramm Deutschland abschaffen

(Bildquelle: info-direkt.eu; Screenshot Twitter Julia Schramm „Deutschland abschaffen“)

 

Dies verdeutlicht einmal mehr, daß es mit der uns eingetrichterten, vermeintlichen Kollektivschuld der Deutschen nicht allein und auch nicht hauptsächlich darum geht ein günstiges Klima beizubehalten, welches weiterhin Reparationszahlungen ermöglicht, in welcher Form auch immer.

Die Zielsetzung ist tiefgreifender und umfassend. Meiner Auffassung nach liegt die Hauptzielrichtung dieses aufoktroyierten und penibel vermittelten Schuldkomplexes in der angestrebten und bereits zu einem großen Teil erreichten Brechung dessen, was man die Volkseele der Deutschen nennen könnte.

Julia Schramms Aussage, Deutschland wäre mit gutem Gewissen einfach abzuschaffen, ist in diesem Zusammenhang als eine seelische Verletzung zu begreifen.

Der US-Amerikanische Starkoch Anthony Bourdain reist mit dem TV-Sender CNN um die Welt, um regelmäßig aus verschiedenen Städten kulinarisches zu präsentieren. Dabei werden auch Städte und Länder vorgestellt und Gespräche mit lokalen Künstlern und Gastronomen eingeflochten.

Im Juni 2016 wurde eine Sendung ausgestrahlt, die Bourdains Erlebnisse und Begegnungen in Köln zeigten.

Aus dieser Sendung habe ich mir von YouTube einen kurzen Ausschnitt von eineinhalbminütiger Dauer heruntergeladen. Die Tonqualität ist bescheiden, da das Material offensichtlich vom TV-Bildschirm abgefilmt wurde.

Anthony Bourdain trifft hier bei einem geselligen Glas Wein einen Deutschen, der mir nicht bekannt ist und sich wohl selbst als Künstler sieht. Für mich ist er ein Idiot, wobei das eine das andere ja nicht ausschließt.

BOURDAIN: So Cologne, proud of its attitude towards artists, different cultures. Germany has accepted a million refugees. How do you realistically say: we’re all going to learn to live together, can that be done?

IDIOT: It could be done, of course but I hope that all the right-wing people will not develop and this is for example a job for an artist. Maybe we should go out a hundred people with Nazi-uniforms, walk through the city. Maybe this kind of actions will make the people remind on the … and what our grandfathers did wrong. We really have to take care that we don’t fall back into these structures.

BOURDAIN: But we kind of are …

IDIOT: We’re on the way.

BOURDAIN: We’re well on the way!

IDIOT: I … to be naïve talking about utopias. It’s a kind of utopia! Just the fact that the whole world will mix up with each other. That in – I don’t know – 70, 80 years there will be no white people anymore and only cappuccino-colored people.

BOURDAIN: That’s the only way!

IDIOT: It’s good!

BOURDAIN: That’s the only solution!

IDIOT: Ya, mix up!

BOURDAIN: That’s our only hope – away out of this. It will take some time but it’s the only way: the sort of Singaporean model where everybody is so mixed up that you really don’t know who to have because everybody is so hopelessly intertwined.

 

Beide freuen sich also, dass es bald keine weißen Menschen mehr geben wird. Nach Auffassung von Bourdain wäre dieses Verschwinden der unterschiedlichen Rassen sogar die einzige Chance der Menschheit.

 

Anthony Bourdains Mutter ist Jüdin, wie man Wikipedia entnehmen kann:

2016_11_03_13_59_10_anthony_bourdain_wikipedia

(Quelle: en.wikipedia.org; Screenshot vom 03.11.2016)

 

In diesem Zusammenhang nachfolgend ein paar Schnipsel aus älteren SPIEGEL-Artikeln:

 

Von entscheidender Bedeutung ist also die jüdische Mutter, die das Jüdischsein weitergibt.

Und dieses Jüdischsein kann man auch nicht so einfach ablegen.

 

So sah es auch der im Jahr 2006 verstorbene Paul Spiegel, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland von 2000 bis zu seinem Ableben.

 

 

Das ist doch höchst bemerkenswert. Offenbar gibt es im Judentum eine genetische – um nicht zu sagen: rassische – Komponente auf die penibel geachtet wird.

Die „heute“ zu uns gekommenen Nordafrikaner und Araber sind die Deutschen von „morgen“. So zumindest ist das weit verbreitete Narrativ der offiziellen Verlautbarungen in den westlichen Ländern und auch in Deutschland.

Nationen und Volkszugehörigkeiten seien überkommene, gar künstliche Konstrukte und hätten demnach keine Bedeutung. Jüdische Gelehrte sehen das offenbar gänzlich anders zumindest das Judentum betreffend.

Auch die Mutter Nicolas Sarkozys ist jüdischer Abstammung.

2016_11_03_12_35_06_nicolas_sarkozy_wikipedia-kopie

(Quelle: de.wikipedia.org; Screenshot vom 03.11.2016)

 

Nicolas Sarkozy, französischer Staatspräsident von 2007 bis 2012, hielt im Dezember 2008 eine Rede an der Polytechnischen Hochschule in Palaiseau, was für sich genommen, nichts besonders wäre.

Betrachtet man allerdings folgende Passage aus dieser Ansprache, so sind sowohl Inhalt als auch Wortwahl mehr als bemerkenswert, gerade auch im Kontext der aktuellen Ereignisse.

Der nachfolgende französische Text entspricht den von Sarkozy gewählten Worten, die deutsche Übersetzung hingegen stammt von mir.

Quel est l’objectif ? Ça va faire parler.

Was also ist das Ziel? Das wird noch Diskussionen auslösen.

Mais l’objectif, c’est de relever le défi du métissage.

Aber das Ziel ist es, die Herausforderung der Rassenvermischung festzustellen (anzunehmen).

Défi du métissage que nous adresse le 21ème siècle.

die Herausforderung der Rassenvermischung, die uns das 21. Jahrhundert stellt.

… Ce n’est pas un choix, c’est une obligation, c’est un impératif.

… Hierbei handelt es sich nicht um eine Wahl, sondern um eine Verpflichtung, ein Gebot (ein Muss).

On ne peut pas faire autrement

Wir können nicht anders handeln

Au risque de nous trouver confrontés à des problèmes considérables !

Auf die Gefahr hin, dass wir uns mit beträchtlichen Problemen konfrontiert sehen werden!

Nous devons changer, alors nous allons changer.

Wir müssen uns ändern, also werden wir uns ändern.

On va changer partout en même temps, dans l’entreprise,

Wir werden uns überall und gleichzeitig ändern, in den Firmen

dans les administrations, à l’éducation, dans les partis politiques.

in der Verwaltung, in der Erziehung, in den politischen Parteien.

Et on va se mettre des obligations de résultat.

Und wir werden uns Erfolgspflichten setzen.

Si ce volontarisme républicain ne fonctionnait pas,

Falls dieser republikanische Voluntarismus (Durchsetzungsfähigkeit) nicht funktionieren sollte,

Il faudra que la république passe à des méthodes plus contraignantes encore.

dann wird die Republik zu noch zwingenderen Massnahmen greifen müssen.

 

Auf YouTube gibt es zahlreiche Videos von diesem Diskurs. Ich habe mir einen Version mit deutschen Untertiteln heruntergeladen, die allerdings nicht ganz den von Sarkozy gewählten Worten entsprechen:

 

Barbara Lerner Spectre¸ Gründungsdirektorin von “Paideia – The European Institute for Jewish Studies in Sweden” wurde im Jahr 2010 vom israelischen TV-Sender IBA interviewt.

Dabei gab sie folgendes Statement ab:

Europe has not yet learned how to be multicultural. And I think we are going to be part of the throes of that transformation, which must take place. Europe is not going to be the monolithic societies that they once were in the last century. Jews are going to be at the center of that. It’s a huge transformation for Europe to make. They are now going into a multicultural mode, and Jews will be resented because of our leading role. But without that leading role, and without that transformation, Europe will not survive

(Barbara Lerner Spectre; 2010)

 

 

Laut Frau Lerner Spectre müsse Europa sich wandeln und multikulturell werden, andernfalls würde Europa nicht überleben. Dieser Transformationsprozess würde zudem von Juden geleitet werden.

Barbara Coudenhove-Kalergi schrieb in ihrer Kolumne beim österreichischen Standard im Januar 2015, daß für Europa eine Epoche der Völkerwanderung und Masseneinwanderung anbreche und dieser Prozess unumkehrbar sei:

2015-01-17-standard_volkerwanderung_barbara_coudenhove_kalergi_derstandard-at_meinung

(Quelle: derstandard.at; 17.01.2015)

 

Bemerkenswert ist nun einerseits die Chuzpe, ja Anmaßung mit der die Journalistin von der Unumkehrbarkeit dieser massenhaften Zuwanderung nach Europa spricht und anderseits die Tatsache, dass dieser Artikel bereits im Januar 2015, also ein gutes halbes Jahr vor den großen Migrationswellen im Spätsommer/Herbst 2015 erschien.

Barbara Coudenhove-Kalergi ist die Nichte von Richard Coudenhove-Kalergi mit dem ich mich bereits in einem frühren Blogbeitrag auseinandersetzte. Aus diesem Grund folgt nun ein kleiner Auszug daraus:

— [Auszug aus Hintergründe zur Masseneinwanderung (1)] —

Die Europa-Gesellschaft Coudenhove-Kalergi zeichnete Angela Merkel im Jahr 2010 mit dem Europapreis aus.

2011-01-13 Merkel Preis 2

(Quelle: www.bundeskanzlerin.de; 13.01.2011)

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel erhält Europapreis

(Quelle: www.bundeskanzlerin.de, 13.01.2011)

 

„Der Preis wird alle zwei Jahre durch die Europa-Gesellschaft Coudenhove-Kalergi an führende Persönlichkeiten vergeben, die durch außerordentliche Verdienste im europäischen Einigungsprozess herausragen…

Der Europapreis geht auf den Diplomaten, Philosophen und Publizisten Richard Coudenhove-Kalergi zurück, dessen Familie in mehreren europäischen Ländern verwurzelt war und der als Begründer der modernen demokratischen Europa-Idee betrachtet wird. Er war auch maßgeblich an der Errichtung des Europarates in Straßburg beteiligt“

(Quelle: european-society-coudenhove-kalergi.org)

2012 erhielt der EU-Präsident Herman Van Rompuy diesen Preis  und zuletzt wurde Jean-Claude Juncker 2014 damit ausgezeichnet.

 

Bonn, Verleihung Coudenhove-Kalergi-Preis an Kohl

Bonn, 29.4.1991 Verleihung des Coudenhove-Kalergi-Preises an Helmut Kohl. Die Laudatio hält der Präsident der Paneuropa-Union Otto von Habsburg. (Bildquelle: www.wikipedia.de)

 

Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi (1894 – 1972) gründete im Jahr 1922 die Paneuropa-Union. Drei Jahre später, sprich 1925 veröffentlichte er sein Buch „Praktischer Idealismus“:

 

1925-00-00 Coudenhove-Kalergi_praktischer_Idealismus

Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi – PRAKTISCHER IDEALISMUS (Wien/Leipzig 1925)
Link zur PDF-Datei

 

Auszug:

S. 22f:  Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.

Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.

Der Verweis auf das alte Ägypten ist meiner Auffassung nach in Zusammenhang zu sehen, dass Coudenhove-Kalergi einer Freimaurerloge angehörte.

S. 20f:  In der Großstadt begegnen sich Völker Rassen, Stände. In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und Voreltern auf oder schwächen einander wenigstens ab. Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizontes verbinden.

Dieser urbane Mischling [sic!] bildet nach Ansicht des Autors offenbar Charaktereigenschaften heraus, welche für die weitere Gestaltung der Weltordnung nützlich zu sein scheinen.

S. 28:  Was die Juden von den Durchschnitts-Städtern hauptsächlich scheidet, ist, dass sie Inzuchtmenschen sind. Charakterstärke verbunden mit Geistesschärfe prädestiniert den Juden in seinen hervorragendsten Exemplaren zum Führer urbaner Menschheit, zum falschen wie zum echten Geistesaristokraten, zum Protagonisten des Kapitalismus wie der Revolution.

Interessanterweise hebt Coudenhove-Kalergi bei Juden den Umstand  positiv hervor, dass sich diese eben nicht vermischt hätten (und nach wie vor nicht vermischen werden?) und dadurch Eigenschaften wie Charakterstärke und Geistesschärfe aufweisen, womit ihnen eine weltweite Führungsrolle zukäme.

S. 32f: Der Einfluss des Blutadels sinkt, der Einfluss des Geistesadels wächst.

Diese Entwicklung und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ein Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold, Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet.

Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.

S. 49f: Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels: des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels.

— [Ende des Auszugs aus Hintergründe zur Masseneinwanderung (1)] —

 

Richard Coudenhove-Kalergi war der erste Preisträger des renommierten Karlspreises, ein weiteres Indiz, daß wir es hier alles andere als mit einer unbedeutenden Randfigur zu tun haben.

S.39: Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister.

An die Stelle der feudalen Gesellschaftsstruktur ist die plutokratische getreten: nicht mehr die Geburt ist maßgebend für die soziale Stellung, sondern das Einkommen. Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.

Als es noch wahren Blutadel gab, war das System der Geburtsaristokratie gerechter als heute das der Geldaristokratie: denn damals hatte die herrschende Kaste Verantwortungsgefühl, Kultur, Tradition während die Klasse, die heute herrscht, alles Verantwortungsgefühles, aller Kultur und Tradition bar ist.

2016-11-03-14_49_24-die-masseneinwanderung-merkel-und-der-coudenhove-kalergi-plan

(Quelle: politaia.org; 29.08.2015)

 

Im Juni 2015 hielt Wladimir Putin eine Rede in der Schneersohn-Bibliothek (Schnerson-Library) im Moskauer Jewish Museum and Tolerance Center. Er äusserte darin, daß die erste Sowjetregierung zu 80 – 85% aus Juden bestand.

(Videodauer: 48 s)

Die Schneersohn-Bibliothek ist benannt nach Joseph Isaac Schneersohn:

2016_11_03_17_20_21_joseph_isaac_schneersohn_wikipedia

(Quelle: de.wikipedia.org; Screenshot vom 03.11.2016)

 

Der französische Rabbi David Touitou wurde im November 2013 von besorgten Mitgliedern seiner Gemeinde aufgesucht, die seine Einschätzung zur zunehmenden Islamisierung Frankreichs und Europa hören wollten.

2016_11_05_17_08_45_rav_david_touitou

(Quelle: torah-box.com; Screenshot vom 05.11.2016)

 

Hier ist seine Antwort:

The Messiah will return only once Edom (i.e. Europe and Christianity) will be totally destroyed.

Therefore I ask you: is it good news that Islam is invading Europe?

It’s excellent news! It means the coming of the Messiah! Excellent news!

Der Messias wird erst zurückkommen sobald Edom (d.h. Europa und die Christenheit) total zerstört sein werden.

Daher frage ich euch: Sind das gute Nachrichten, daß der Islam dabei ist Europa zu erobern?

Das sind ausgezeichnete Nachrichten, denn es bedeutet, daß der Messias kommen wird! Ausgezeichnete Nachrichten!

(Rav David Touitou im November 2013)

 

 

 

Und zum Abschluß: von koscheren Konservativen, verbroderten Rechten und antideutschen Linken.

 

2010-11-23-israel-matzav_-geert-wilders_-israel-is-fighting-our-battle

(Quelle:israelmatzav.blogspot.ch; 23.11.2010)

 

2015-04-13-pegida-wilders_kommt_weitersagen

(Quelle: pi-news.net; 19.03.2015)

 

2015-05-14-judische-allgemeine_pegida_rechts_liegen_lassen_judische_allgemeine

(Quelle: juedische-allgemeine.de; 14.05.2015)

 

 

2-format1012-munchen

(Quelle: tagesspiegel.de; BAGIDA Münchnen; 20.01.2015)

 

Nicolaus Fest, langjähriger und hochrangiger Mitarbeiter von BILD und BILD am Sonntag verkündete Anfang Oktober 2016 seinen Eintritt in die AFD:

2016-10-06-jungefreiheit_afd_neuzugang_fest_fordert_schliesung_aller_moscheen_junge_freiheit

(Quelle: jungefreiheit.de; 06.10.2016)

 

Wobei die AFD schon länger mit diesen einflussreichen Kreisen flirtet.

2016-01-28-judische-allgemeine-_afd_petry_lasst_kaschern_judische_allgemeine

(Quelle: juedische-allgemeine.de; 28.01.2016)

 

Den Vogel abgeschossen hat nun unlängst Frauke Petrys Lebensgefährte und Vorsitzende des AFD-Landesverbandes in Nordrhein-Westfalen, Markus Pretzell.

Bei einer von der AFD organisierten Veranstaltung Ende Januar 2017 in Koblenz, an der viele Mitglieder rechter Parteien aus ganz Europa teilnahmen, untern anderem auch Marine Le Pen und Geert Wilders, hielt Markus Pretzell die Eröffnungsrede.

Darin verstieg er sich zur Behauptung, dass Israel unsere Zunkunft sei:

(0:45) Ich möchte heute auch noch ein anderes Land in den Fokus stellen, ein nichteuropäisches Land. Ja meine Damen und Herren wir haben ein Problem mit dem politischen Islam, in Deutschland, in Europa, vor allem in Westeuropa.

(01:03) Es gibt ein Land, was schon Jahrzehnte längere Erfahrung in dieser Frage hat. Ein Land, was sich mit einer Politik der Europäischen Union konfrontiert sieht, die feindlicher kaum sein könnte.

Die Europäische Union finanziert letztlich, über Umwege, Terrororganisationen gegen Israel. Diese Europäische Union, die sich für besonders liberal, für besonders verbindend hält.

Meine Damen und Herren, was die Europäische Union mit Israel tut, wie sie es behandelt, das ist letztlich Ausweis dessen, dass man sich vor der eigenen Zukunft fürchtet. Israel ist unsere Zukunft meine Damen und Herren, in der Form wie man mit dem Islam umgeht …

(02:10) Meine Damen und Herren, wer den politischen Islam, wer den islamischen Staat, wirklich bekämpfen will, der sollte Israel unterstützen und nicht auch noch politisch und finanziell bekämpfen!

(Markus Pretzell, NRW-Landesvorsitzender der AfD am 21.01.2017 in Koblenz)

 

 

 

Henryk Broder, der in Polen geborene Journalist mosaischen Glaubens und deutscher Staatsbürgerschaft gilt unter vielen deutschen Konservativen als aufrechte Stimme, da er zuletzt häufig in den staatlichen und staatsnahen Medien die Gefährlichkeit des Islams thematisierte.

 

Das es sich bei Broder lediglich um ein systemisches U-Boot handelt, dürften die folgenden Zitate zeigen:

2006-07-14-hagalil_henryk_broder_uber_historischen_masochismus_arabische_logik_und_die_entarisieru-01

(Quelle: hagalil.com; 14.07.2006)

 

Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.

(Zitat von Henryk Broder; Quelle: hagalil.com; 14.07.2006)

 

2006-07-14-hagalil_henryk_broder_uber_historischen_masochismus_arabische_logik_und_die_entarisieru-02

(Quelle: hagalil.com; 14.07.2006)

 

Ich würde gerne das weisse Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.

(Zitat von Henryk Broder; Quelle: hagalil.com; 14.07.2006)

 

2017-02-13-12_00_36-henryk-broder-uber-historischen-masochismus-arabische-logik-und-die-entarisieru

(Quelle: hagalil.com; 14.07..2006)

 

Im März 2011 veröffentliche ZEIT-ONLINE ein Gespräch mit seinem ägyptisch-deutschen Kompagnon Hamed Abdel-Samad. Moderiert wurde dieses Gespräch von einer Journalistin der ZEIT.

2011-03-10-zeit_terrorangst_angst_ist_das_deutsche_lebenselixier_zeit_online-01

(Quelle: zeit.de; 10.03.2011)

 

Auf die Nachfrage der Journalistin, warum er der Auffassung sei, dass Angst das Lebenselixier der Deutschen sei, entgegnete Broder:

2011-03-10-zeit_terrorangst_angst_ist_das_deutsche_lebenselixier_zeit_online-02

(Quelle: zeit.de; 10.03.2011)

 

Allein für diese Aussage hat sich Broder als ehrbarer Diskutant disqualifiziert aber das wird ihn gewiss nicht weiter stören.

Schließlich lässt Broder sich in diesem Gespräch zur Äußerung hinreissen, dass es ihm überhaupt nichts ausmache, dass – wie Sarrazin mit seinem Buch behauptete –  Deutschland sich abschafft:

Deutschland schafft sich ab. Na und? Gesellschaften schaffen sich öfter mal ab und nicht zwangsläufig zu ihrem Nachteil.

(Zitat von Henryk Broder; Quelle: zeit.de; 10.03.2011)

 

2011-03-10-zeit_terrorangst_angst_ist_das_deutsche_lebenselixier_zeit_online-05

(Quelle: zeit.de; 10.03.2011)

 

Zu guter Letzt: die sogenannte ANTIFA ist mittlerweile vollständig zu bloßen Erfüllungsgehilfen dieses Systems verkommen:

2006-00-00 wikipedia Anti-German_communist_protesters_in_Frankfurt_in_2006

(Bildquelle: wikipedia)

 

bomber harris superstar

„Bomber Harris Superstar Dir dankt die Rote Antifa. (White Lake)“

 


 

Verwandte Artikel:

Kramer gegen Kramer Deutschland

Von historischen Zeitungsmeldungen, Gräuelpropaganda und einer magischen Zahl

Der Erste Weltkrieg und die notwendige Abkehr von der These der deutschen Schuld

Die Entfremdung der Deutschen von ihrem kulturellen Erbe

Hintergründe zur Masseneinwanderung (1)

Forcierte Masseneinwanderung mit dem Ziel: „Multikulti-Gesellschaft“ und propagandistische Wegbereitung

 

 

 

Forcierte Masseneinwanderung mit dem Ziel: „Multikulti-Gesellschaft“ und propagandistische Wegbereitung

In den letzten Monaten waren nun selbst in den Systemmedien hie und da (zumindest oberflächlich) kritische Artikel zur sogenannten „Flüchtlingskrise“, sowie teils bizarre, teils offenherzige Äußerungen von Politikern zu diesem Themenkomplex zu vernehmen.

So gab Wolfgang Schäuble im Juni in einem ZEIT-Interview bezüglich einer möglichen Grenzschließung (Abschottung) Europas, in Anbetracht weiterer afrikanisch-arabischer Migrationswellen, folgendes von sich:

Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.

 

2016-06-08-zeit-de-schauble-inzucht-01

(Quelle: zeit.de; 08.06.2016)

 

2016-06-08-zeit-de-schauble-inzucht

(Quelle: zeit.de; 08.06.2016)

 

Nun was soll man von solch einem Statement halten? 82 Millionen Deutsche und insgesamt 510 Millionen Menschen der Länder der Europäischen Union würden laut Schäuble in Inzucht degenerieren, falls sich BRD/EU gegenüber weiterer Masseneinwanderung aus dem Raum von Marokko bis Afghanistan verschließen würden.

Das ist schlichtweg so dermaßen entwaffnend blödsinnig, dass man diese Zeilen einfach stehen und für sich selbst sprechen lassen kann.

Es zeigt letztlich auch in welchen verqueren Kategorien unsere Spitzenpolitiker und angeblichen Volksvertreter denken.

Jedenfalls sollte doch bei solchen Aussagen selbst dem letzten „Bahnhofsklatscher“ und „Welcome-Refugees-Hascherl“ – bei allem Respekt vor deren idealistischen Motiven – klar werden, dass es von offizieller Seite nie um eine temporäre Flüchtlingshilfe ging, sondern darum eine anhaltende Masseneinwanderung nach Europa umzusetzen.

Die Handlungen und Äußerungen von Schäuble, Merkel und Co. sind hierbei nicht losgelöst von den Strategiepapieren der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlamentes und der Vereinten Nationen zu betrachten.

Die Europäische Kommission ist beispielsweise mittlerweile völlig schmerzfrei und spricht unverblümt von Neuansiedlungspolitik und legalen Migrationskanälen:

 

2016-07-13-europa-eu-neuansiedlungspolitik-1

(Quelle: europa.eu; 13.07.2016)

 

2016-07-13-europa-eu-neuansiedlungspolitik-2

(Quelle: europa.eu; 13.07.2016)

 

Mit einer Rede Timmermans aus dem Jahr 2015, die im Internet schnell zu zweifelhaften Ruf gelangte, hatte ich mich bereits hier auseinandergesetzt.

„Diversity“ wird heute in vielen Teilen Europas als Bedrohung aufgefasst. Diversity bringt Herausforderungen mit sich. Aber Diversity ist das Schicksal der Menschheit! Nicht einmal in den am meisten abgelegen Orten dieses Planeten wird es zukünftig eine Nation ohne Diversity geben.

Das ist es, worauf die Menschheit sich zubewegt. Und jene Politiker, die versuchen ihren Wählern eine Gesellschaft zu verkaufen, die sich nur aus Menschen einer Kultur zusammensetzt, versuchen eine Zukunft zu zeichnen, basierend auf einer Vergangenheit, die es nie gab. Daher wird es auch diese Zukunft nie geben.

 

Herr Timmermans scheint geradezu von einem religiösem Eifer beseelt zu sein: Diversity ist das Schicksal der Menschheit! Und wie es so ist mit Glaubenssätzen, sie sind nicht zu hinterfragen, alternativlos sozusagen. Wobei die von den Hohepriestern der Globalisierungsmaschinerie gemeinte Vielfalt, eine Einfalt der überall gleichen Fast Food-, Café- und Bekleidungsketten und in letzter Konsequenz auch ähnlicher Bevölkerungszusammensetzungen meint.

Der besondere Reiz Europas liegt nun gerade in den unterschiedlichen und historisch gewachsenen Kulturräumen, die sich – im globalen Maßstab –  nachbarschaftlich auf engstem Raum befinden.

Interessanterweise veröffentlichten die Vereinten Nationen im Jahr 2001 ein Strategiepapier für Europa mit dem Titel: Replacement Migration, was übersetzt werden kann mit Austausch- oder Ersatzmigration. Der offizielle deutsche Titel lautet hingegen ein wenig verharmlosend: Bestandserhaltende Migration.

 

UN_replacement_migration 0

(Quelle: un.org; 12.12.12)

 

Als Begründung dient – wenig überraschend – das angebliche und vom politisch-medialen Komplex wiederkehrend propagierte, sogenannte demographische Problem in den westlichen Industriestaaten:

UN_replacement_migration 1

(Quelle: un.org; 12.12.12)

 

Ohne dauerhafte Masseneinwanderung wären die europäischen Länder demnach gezwungen das Renteneintrittsalter auf 75 Jahre anzuheben. Schöne Neue Welt!

Man kann trefflich darüber streiten, ob es überhaupt ein Problem darstellen würde, wenn sich die Bevölkerung der BRD in 40 Jahren von derzeit 82 Millionen auf vielleicht 60 Millionen reduziert.

Vor 1000 Jahren lebten schließlich deutlich weniger Menschen auf diesem Gebiet. Zieht man zudem noch den erreichten Produktivitätszuwachs in Betracht, den wir in den letzten 60 Jahren zu verzeichnen hatten, dann stellt sich erst recht die Unsinnigkeit dieses Demografie-Dogmas heraus.

VOLKSWAGEN benötigt heutzutage deutlich weniger Mitarbeiter als vor 60 Jahren um 1000 PKWs herzustellen und die Erlöse aus den verkauften Automobilen hingegen haben signifikatif zugenommen. Hier könnte man z.B. den Produktionszuwachs in die Rentenzahlungen einfließen lassen. Aber nein, wir dürfen schließlich keine Wachstumsprozente einbüßen.

Allerdings ist doch höchst bemerkenswert, dass die einzige Antwort, die uns der politisch-mediale Komplex auf dieses vermeintliche „demographische Problem“ Europas und Deutschlands offeriert, die Masseneinwanderung aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten ist.

Warum hört man nichts mehr von „Geburtenanreizen“? Mit diesem Schlagwort wurde noch in den 1970er und 1980er in der damaligen Bundesrepublik diskutiert und argumentiert, um dem seinerzeit konstatierten Geburtenknick zu begegnen. Nichts dergleichen ist mehr zu vernehmen.

Viel mehr ist das Gegenteil davon der Fall. Der Club of Rome, einer dieser angeblich unabhängigen und alternativen Think Tanks stößt in ein ähnliches Horn, allerdings mit noch schrilleren Tönen, in dem er unlängst ein Gesellschaftsmodell vorschlug, bei welchem kinderlose Frauen für ihre Kinderlosigkeit mit Prämien belohnt werden sollen:

 

2016-09-13-spiegel-de-club-of-rome-01

(Quelle: spiegel.de; 13.09.2016)

 

2016-09-13-spiegel-de-club-of-rome-02

(Quelle: spiegel.de; 13.09.2016)

 

Als ich vor einigen Jahren im Internet auf ein Plakat der Grünen zur Kommunalwahl 2009 in NRW stieß, hatte ich dies zunächst nicht weiter beachtet:

NRW-Kommunalwahl - Wahlplakat Grüne

„Ein Plakat zur Kommunalwahl in NRW am 30.08.2009 der Grünen.“(Quelle: ruhrnachrichten.de; 13.08.2009)

 

So dachte ich mir einfach: typisch sexistisch GRÜN. Und wenn die zum männlichen Geschlecht tendierenden Grünn_Innen mehr auf Knaben und Mädchen* stehen, hegen die weiblichen Grünn_Innen wohl sexuelle Phantasien in Bezug auf einen großen, schwarzen Mann.

*Nachfolgend ein Einschub zum Thema: Grün, pädophil & Spaß dabei:

faz_2013-04-29

(Quelle: FAZ.net; 29.04.2013)

faz_2013-04-29-02

(Quelle: FAZ.net; 29.04.2013)

 

faz_2013-04-29-03

(Quelle: FAZ.net; 29.04.2013)

 

faz_2013-04-29-04

(Quelle: FAZ.net; 29.04.2013)

 

 

 

welt-de_2015-10-15-volker-beck

(Quelle: welt.de; 15.10.2015)

 

Volker Beck wurde Anfang 2016 von der Berliner Polizei mit 0,6 Gramm Chrystal Meth hochgenommen. Wobei dieses Rauschmittel aufgrund seiner verheerenden und vor allen Dingen deutlich sichtbaren, physischen Auswirkungen alles andere als eine High-Society-Droge ist und eher von den Erniedrigten und Ausgestoßenen der Gesellschaft genommen wird, wie beispielsweise von Strichjungs auf einem Straßenstrich.

 

rp-online-de_2016-03-04-volker-beck

(Quelle: rp-online.de; 04.03.2016)

 

Schließlich könnte ein weiterer Aspekt für die von den Eliten – nicht nur von den Grünen – propagierte, unkontrolierte Masseneinwanderung im letzten Jahr auch hierin begründet sein:

guardian-co-uk-2016-01-30

(Quelle: www.theguardian.com; 30.01.2016)

 

Ein überaus schwarzes Thema …

 

Wie gesagt, obiges Plakat der Grünen in NRW hätte ich nicht weiter beachtet und auch sicherlich schon wieder vergessen, wenn ich nicht im Zuge der Masseneinwanderung auf Bilder gestoßen bin, die eine ähnliche – in sich kohärente – Botschaft transportieren.

Fernsehen sehe ich bis auf Fußball- und Kindersendungen, ich bin Vater von zwei Kindern, generell nicht mehr. Insofern kann ich nicht beurteilen, was in TV-Serien und Spielfilmen an unterschwelligen Botschaften vermittelt werden soll.

Ab und an schaue ich allerdings noch auf ZEIT-Online vorbei, um den offiziellen Spin so weit wie möglich vollumfänglich zu erfassen. Bei einer dieser sporadischen Besuche stieß ich auf folgenden Artikel, inklusive auffälliger Illustration.

 

ze-tt_welche-neue-stellung-passt-zu-dir-2016-03-18

(Quelle: zeit.de; 18.03.2016)

 

Den Artikel selbst habe ich dann lediglich kurz überflogen, so etwas liegt dann doch zu weit unterhalb meines Wahrnehmungsniveaus. Aber die Zusammensetzung der drei kopulierenden Paare war mir sofort ins Auge gefallen.

Um Comicstrips mit sexuellen Inhalten geht es auch im nächsten Beitrag.

Die Bundesregierung will die sexuelle Aufklärung von Flüchtlingen vorantreiben. Dazu hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine Webseite mit dem Namen „Zanzu“ eingerichtet.

Der Sinn der Kampagne, laut den Machern: Menschen aus anderen Kulturkreisen können sich künftig auf einem mehrsprachigen Onlineportal über ihre sexuelle Gesundheit informieren.

(Quelle: huffingtonpost.de; 10.03.2016)

 

huffingtonpost-de-2016-03-10-01

(Quelle: huffingtonpost.de; 10.03.2016)

Das ist natürlich mehr als naheliegend, dass die abertausend traumatisierten Flüchtlingsfamilien, zunächst mit Flugblättern und alsdann mittels einer Internetplattform über sexuelle Praktiken und Stellungen detailliert informiert werden.

Die ganze Sachverhalt ist so grotesk, da möge man mir bitte meine kurzen sarkastischen Bemerkungen zu manch einem Bild nachsehen.

Ein gebräunter Mann (wohl ein Flüchtling) beglückt einen blonde Frau (vermutlich eine Deutsche)

huffingtonpost-de-2016-03-10-02

(Quelle: huffingtonpost.de; 10.03.2016)

 

huffingtonpost-de-2016-03-10-03

(Quelle: huffingtonpost.de; 10.03.2016)

 

huffingtonpost-de-2016-03-10-04

(Quelle: huffingtonpost.de; 10.03.2016)

 

Selbsterklärend muss den Orientalen auch beigebracht werden, dass es Hochzeiten nicht nur zwischen Frauen und Männern gibt:

queer-de-2016-03-10-01

(Quelle: queer.de; 10.03.2016)

 

Mithilfe der von der Bundesregierung subventionierten Visualisierungen können die traumatisierten Flüchtlinge auch sehen, was in der Hochzeitsnacht zwischen zwei Männern so passiert.

huffingtonpost-de-2016-03-10-05

(Quelle: huffingtonpost.de; 10.03.2016)

 

Manch einer könnte einwenden, dass gerade durch diese Bilder Traumatisierungen bei Menschen ausgelöst werden können, welche sich bis dato einigermaßen unbedarft mit dem Thema Sexualität beschäftigten.

Auf der anderen Seite, werden sie mit diesen Darstellungen auch darauf vorbereitet, was ihnen so im Abendprogramm des deutschen Fernsehens so begegnen kann.

Dort gibt es neuerdings einen schwulen Kommissar, der sich zwischen den Ermittlungen mit One-Night-Stands Vergnügen bereitet.

So weit so gut aber auch das wird mitunter sehr plastisch dargestellt:

tagesspiegel-de-2016-06-02-ard-tatort-schwul

(Quelle: tagesspiegel.de; 02.06.2016)

 

Was werden nun all die jungen arabischen und afrikanischen Männer über die deutsche Gesellschaft denken, angesichts solcher und vieler anderer Bilder und Erlebnisse?

Meiner Auffassung nach kann das bei der großen Mehrheit nur zu Abscheu bis hin zu Verachtung führen, was wiederum in einer stärkeren Bindung zu  den eigenen Traditionen und zur eigenen Religion resultiert.

Tatsächlich sind die Einwanderer – das sind sie nämlich und eben keine Flüchtlinge in ihrer überwältigenden Mehrheit- überwiegend junge, wehrfähige Männer, auch wenn die offizielle Berichterstattung im vergangenen Jahr anderes vermuten ließ (zumindest für jene, die den Systemmedien noch gutgläubig gegenüber standen).

Der WDR berichtete nun Anfang September über einen Flirtkurs für Flüchtlinge, der neuerdings im Ruhrgebiet angeboten wird:

 

2016-09-07-wdr-de-flirtkurs-fur-fluchtlinge-01

(Quelle: wdr.de; 07.09.2016)

 

Ein Flirt-Coaching speziell für Flüchtlinge. Angeboten in Essen. Knapp 50 jungen Männern wurde dabei erklärt, wie sie in Deutschland Mädchen oder Frauen kennenlernen können.

 

Auffällig an dieser an sich schon befremdlichen Nachricht ist der Umstand, dass dieser Kurs ausschließlich für Männer angeboten wird.

Dürfen die Flüchtlingsfrauen solch einen Kurs nicht besuchen, weil es die Flüchtlingsmänner untersagt haben oder gibt es schlichtweg diese Frauen nicht?

Was für ein Signal senden wir mit all diesen Absurditäten an die muslimischen, männlichen Einwanderer: Kommt her und nehmt euch unsere Frauen? Entweder mit Gewalt wie in der Silvesternacht in Köln – alles halb so wild – oder wir (in diesem Fall: die verschwulte Hipstergesellschaft) bringen euch bei, wie ihr die deutschen Frauen bezirzen könnt.

Und natürlich liegt das Problem bei den Deutschen:

 

2016-09-08-jungefreiheit-de-flirtkurs

(Quelle: jungefreiheit.de; 08.09.2016)

 

In der Antike und im Mittelalter kam es bei ausgeprägten Männerüberschuss einer Population zu Frauenraub, bis hin zu kriegerischen Auseinandersetzungen:

 

Der Raub der Sabinerinnen

 

Nachflogende Bilder sind meines Erachtens in diesem Gesamtkontext zu betrachten und zu beurteilen. All diese Bilder sind, wie die obigen, für sich genommen, harmlos bis zum Teil sogar sympathisch inszeniert.

Gleichwohl ist es umso wichtiger zu erkennen, dass all diese Werbebanner, Musikstücke, TV-Serien und dergleichen eingebettet sind in ein Gesamtkonzept und daher ihren ganz bestimmten Zweck erfüllen sollen.

gauloises

gauloises-2

ikea-katalog-01-titelbild-zuschnitt

(Quelle: IKEA-Katalog_Deutschland 2017)

ikea-katalog-02

(Quelle: IKEA-Katalog_Deutschland 2017)

ikea-katalog-04

(Quelle: IKEA-Katalog_Deutschland 2017)

ikea-katalog-05

(Quelle: IKEA-Katalog_Deutschland 2017)

ikea-katalog-06

(Quelle: IKEA-Katalog_Deutschland 2017)

 

Diese Illsutrationen des aktuellen IKEA-Kataloges, ebenso wie die gezeigten GAULOISES-Werbeplakate und die anderen hier abgebildeten Visualisierungen reihen sich ein in die Aussagen westlicher Politiker (Schäuble, Sarkozy) und in die veröffentlichte Strategiepapiere westlicher Insitutionen und sogenannter und vermeintlicher NGO´s.

Passend hierzu auch jenes berühmtberüchtigte Zitat Anetta Kahanes:

 Es sei „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, dass sie zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb

(Quelle: tagesspiegel.de zitiert Anetta Kahane; 15.07.2015)

 

Und noch ein Fundstück aus den Weiten des Internets:

 

2016-09-26_16_28_54_germans_will_soon_become_a_minority_in_germany_nearly_40_of_under_5_s_are_fore

(Quelle: informationliberation.com; 22.09.2016)

 


Verwandte Artikel:

„Last Whites of the East End“ – Die letzten Weißen des East End von London

Der Große Austausch

Und grün ist die Farbe des Schwachsinns

Der Elefant im Raum

 

Verordnete Toleranz – oder auf dem Weg in einen „bunten“ Überwachungsstaat

Der Internetauftritt des Europäischen Parlaments hat folgende Adresse:

http://www.europarl.europa.eu/portal/

Nachfolgend ein Screenshot dieser Internetseite mit einem kleinen Portraitbild des Präsidenten des EU-Parlaments, Martin Schulz:

www.europarl.europa.eu

(Quelle:www.europarl.europa.eu/portal/de, Screenshot vom 04.06.2016)

 

Auf dem selben Server ist auch folgendes Dokument hinterlegt:

 

 

Bereits im September 2013 wurde dieses „Europäische Rahmenstatut zur nationalen Gestetzgebung zur Förderung von Toleranz“ von Peter Mühlbauer auf heise.de thematisiert:

(Quelle: http://www.heise.de/tp/news/Intolerantes-Toleranzpapier-2014716.html, 22.09.2013)

(Quelle:www.heise.de, 22.09.2013)

 

Dieser Artikel ist wiederum mit einem vorhergehenden Beitrag des Bloggers Hadmut Danisch verlinkt:

www.danisch.de 2013-09-09

(Quelle: www.danisch.de, 19.09.2013)

 

Wenden wir uns nun diesem Rahmenstatut zu. Unter Sektion 2 sind Ziel und Zweck aufgelistet:

 

Ziel ist es also Toleranz zu fördern und „hate crimes“ zu eliminieren. Zudem sollen konkrete Handlungsweisungen vorgegeben werden, um Intoleranz zu bekämpfen. Insbesondere gelte es (e) folgende Phänomene zu eliminieren: Rassismus, ethnische Diskriminierungen, religiöse Intoleranz, Anti-Feminismus und Homophobie.

In Paragraph Nr. 5 wird explizit aufgeführt, dass neben allen anderen gesellschaftlichen Gruppen (Ethnie, Reliogion, Sprache, geschlechtliche und sexuelle Orientierung) speziell den kürzlich ins Land gekommenen Migranten Toleranz garantiert werden muss:

 

Abschnitt Nr. 6 befasst sich mit der Umsetzung/Implementierung dieses Rahmenstatutes:

 

Die nationalen Regierungen der EU-Staaten sind verantwortlich für den Schutz benachteiligter und verwundbarer Gruppen.

Zu diesem Zwecke sollen Sonder-Verwaltungs-Einheiten (b) geschaffen werden, die die Umsetzung dieses Rahmenstatutes überwachen.

Des Weiteren sollen in den EU-Staaten unabhängige Toleranz-Überwachungs-Kommissionen (c) ausserhalb des bestehenden Beamten- und Behördenapparates eingerichtet und bevollmächtigt werden „Toleranz zu fördern“.

Diese Kommissionen sollen befugt sein sowohl Empfehlungen auszusprechen, als auch Richtlinien herauszugeben und diese wiederum über die etablierten Medien und andere Kanäle verbreiten zu können.

 

Paragraph 7 listet schließlich Vergehen auf, die als schwere Verbrechen zu behandeln sind und dementsprechende Strafen nach sich zu ziehen haben:

 

Darunter zählen:

(iii)   Gruppenverleumdung (pauschale Verleumdung von Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu ethnischen, religiösen, sexuellen oder geschlechts-identitären Gruppen/Minderheiten)

(iv)   Offene Zustimmung zu einer totalitären Ideologie, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus

(v)    Offene Zustimmung oder Leugnung des Holocausts

(vi)   Offene Zustimmung oder Leugnung eines anderen Aktes von Völkermord (sofern dieser von einem internationalen Gericht anerkannt wurde)

(b) Jugendliche, welche für das Vergehen solcher Straftaten für schuldig befunden wurden, müssen sich einem Rehabilitierungsprogram unterziehen, das in ihnen eine Kultur der Toleranz einimpft*.

(*to instill something in someone = einimpfen, anerziehen, beibringen, einträufeln).

 

Unter Abschnitt 8 wird sodann das Augenmerk auf die Erziehung von Kindern und Jugendlichen gelegt:

 

Die Regierungen der EU-Staaten sollen sicherstellen, dass – angefangen von den Grundschulen bis hin zu den Hochschulen – Kurse eingeführt werden, welche ein Klima der Toleranz fördern und Schüler und Studenten darin bestärken sollen „Diversity“ zu akzeptieren.

Zudem sollen die Regierungen dafür einstehen und ggf. finanziell unterstützen, dass Bücher, Theaterstücke, Zeitungsberichte, Filme und Fernsehprogramme produziert werden, die ein Klima der Toleranz fördern.

 

Artikel Nr. 9 thematisiert konkret die Rolle der Massenmedien:

 

Die Regierungen der EU-Staaten sollen sich dazu verpflichten, dass öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten einen festgeschrieben Prozentsatz ihres Sendeplatzes zur Verfügung stellen, um ein Klima der Toleranz zu fördern. Das selbe gilt für Medienhäuser, Verlage und dergleichen, die sich in Privatbesitz befinden.

Ebenso stehen die Regierungen dafür ein, dass sowohl staatliche als auch private Massenmedien einen ethischen Verhaltenskodex annehmen, welcher der Verbreitung von Intoleranz vorbeugen und zudem von einer Massenmedien-Beschwerdekommission überwacht wird.

 

Das Dokument schliesst sodann mit einem Hinweis auf seine Urheberschaft:

www.europarl.europa.eu framework 10 ende

(Quelle: europarl.europa.eu/meetdocs/…/11_revframework_statute.pdf)

 

Demnach ist eine Gruppe von Experten hierfür verantwortlich zu zeichnen.

Von der englischsprachigen Wikipedia erhält man zu diesem Personenkreis folgende Informationen:

Prof. Yoram Dinstein (Professor Emeritus of International Law and Human Rights, Tel Aviv University, Israel) (Chair)

Dr. Ugo Genesio (retired Judge, the Italian Supreme Court)

Prof. Rein Mullerson (Rector, University Nord, Talinn, Estonia)

Prof. Daniel Thürer (Professor Emeritus of International and European Law, University of Zurich, Switzerland)

Prof. Rüdiger Wolfrum (Director, Max Planck Institute for Comparative Public law and International Law, Heidelberg, Germany).

(Quelle: wikipedia/Model_National_Statute_for_the_Promotion_of_Tolerance)

 

Bemerkenswert ist nun, dass der Vorsitz dieser illustren Runde von einem israelischen Rechtswissenschaftler gehalten wird, der in seinem beruflichen und privaten Lebenslauf – zwar zu den USA und selbstverständlich zu Israel aber – keinerlei Bezug zu Europa hat.

Der aus Estland stammende Rein Müllerson wiederum ist im Autorenpool von George Soros‘ Open Democracy-Gesellschaft gelistet:

 

Ausgearbeitet wurde dieses Rahmenstatut für den Europäischen Rat für Toleranz und Versöhnung:

wikipdia 01a

(Quelle: wikipedia)

 

Den Vorsitz hat mittlerweile Tony Blair, ehemaliger britischer Premierminister, von Aleksandr Kwasniewski, dem ehemaligen Präsident Polens übernommen.

 

Für beide scheint sich offensichtlich, die von ihnen verfolgte Politik der transatlantischen Anbindung und des Neoliberalismus auszuzahlen.

 

So wurde Aleksander Kwasniewski nach dem „Regierungswechsel“ in der Ukraine im März 2014 in den Aufsichts- und Verwaltungsrat des größten in privaten Händen befindlichen Erdgas- und Ölförderbetriebes der Ukraine nominiert.

Dort sitzt er – unter anderem – neben Hunter Biden, dem Sohn des Vizepräsidenten der Vereintigten Staaten und bekennenden Zionisten Joe Biden.

2014-09-15 08_27_11-Greenshot - Kopie

(Quelle: burisma.com, board of directors, screenshot von September 2014)

 

Vizepräsident des Europäischen Rates für Toleranz und Versöhnung ist Wjatscheslaw Mosche Kantor, der auch Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses ist.

Moshe kantor

(Moshe Kantor, Quelle: moshekantor.com)

 

Wjatscheslaw Mosche Kantor ist ein russischer Oligarch und zählt laut der Jerusalem Post zu den einflussreichsten jüdischen Persönlichkeiten weltweit. In einem dort im Mai 2013 publizierten Artikel wurde er auf Platz 19 von insgesamt 50 überaus einflussreichen Persönlichkeiten jüdischen Glaubens gelistet.

Zusammen mit Aleksandr Kwasniewski wurde das „Europäische Rahmenstatut zur nationalen Gesetzgebung zur Förderung von Toleranz“ im Oktober 2012  der Öffentlichkeit präsentiert und anschließend an Martin Schulz, den Präsidenten des Europäischen Parlamentes, weitergereicht.

 

Folgendes Bild zeigt Wjatscheslaw Mosche Kantor zusammen mit Martin Schulz.

kantor schulz

Kantor/ Schulz (Quelle: moshekantor.com)

 

 

Fazit:

Für die hinter offizieller Politik und etablierten Medien stehenden Machtstrukturen wird die permanente Gratwanderung, einerseits die aufkommende Gegnerschaft wirksam und dauerhaft einzudämmen – ja geradezu offen mit aller Gewalt zu bekämpfen – und andererseits für die breite Masse der Menschen die Illusion von Rechtsstaat und Meinungsfreiheit aufrecht zu erhalten, zunehmend schwieriger.

Diese Illusion ist allerdings unabdingbare Voraussetzung, um die Bevölkerungen der westlichen Staaten in der Überzeugung zu halten, im besten Gesellschaftssystem zu leben, welches die Menschheit jemals hervorgebracht hat und auch, von Nuancen abgesehen, je hervorbringen kann.

Es ist daher nicht vorgesehen im vorgegebenen und somit im „erlaubten“ politischen Diskursrahmen dieses Modell grundsätzlich in Frage zu stellen.

Nach dem Zusammenfall des sozialistischen Modells wurde bezüglich des Ersinnens von Gesellschaftsformen, die dem Menschen dienen und nicht umgekehrt „das Ende der Geschichte“ verkündet.

Das Sendungsbewusstsein der westlichen Welt in anderen Weltregionen einzugreifen und westliche Werte zu exportieren, liegt eben in dieser Überzeugung begründet, die Spitze der menschlichen Zivilisation erklommen und in gewisser Weise das ultimative Gesellschaftssystementwickelt zu haben: wirtschaftlich erfolgreich, gleichberechtigt, freiheitlich individualistisch und demokratisch.

Tatsächlich hat das westliche Modell einiges an Errungenschaften vorzuweisen, die nun allerdings seit mindestens 20 Jahren Stück für Stück zurückgefahren werden.

Zudem ist unbedingt darauf hinzuweisen, dass sich das Gesellschaftsmodell der alten Bundesrepublik und auch Frankreichs deutlich von jenem der USA oder auch des Vereinigten Königreiches unterschied.

Zunächst mit dem Fall der Mauer 1989 und noch einmal deutlich beschleunigt seit dem Regierungswechsel 1998 von Schwarz-Gelb auf Rot-Grün, wurde das Modell des rheinischen Kapitalismus – Stichwort: soziale Marktwirtschaft –  nach und nach durch die härtere angelsächsische Variante ersetzt.

Das EU-Rahmenstatut, verpackt mit positiv behafteten Wörtern wie Toleranz und Diversität, weist ganz klar in Richtung Indoktrination, Zensur und Umerziehung und somit in letzter Konsequenz in ein totalitäres Staatswesen.

Dieses Rahmenwerk ist noch nicht in den einzelnen EU-Staaten implementiert (Rumänien soll dies als erstes Land übernehmen), der Inhalt ist offensichtlich noch zu heikel, um in größerer Öffentlichkeit diskutiert und dadurch erst richtig bekannt zu werden.

Es könnte Menschen verwirren oder gar aufschrecken, die bisher noch unbedarft vertrauensvoll den politischen Tenor und die veröffentlichte Meinung aufgenommen haben.


Verwandte Artikel:

Von Think Tanks, NGO’s, Flüchtlingen und George Soros

Kramer gegen Kramer Deutschland

Die Machtstrukturen zeigen die Daumenschrauben

Der Elefant im Raum

Hintergründe zur Masseneinwanderung (3) – Eine psychotische politische Linke

Diversity oder Krieg

Der Niederländer Frans Timmermans ist seit dem 1. November 2014 Erster Vizepräsident und „EU-Kommissar für Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“ in der Kommission Juncker.

Von  2012 bis 2014 war er Außenminister der Niederlande.

Am 01. Oktober 2015 hielt er eine Rede zu Migration, Kultur und Diversität anlässlich des „EU Fundamental Rights Colloquium“.

Anmerkung: das englische Wort „diversity“ (deutsch für Diversität, Verschiedenheit, Mannigfaltigkeit) hat mittlerweile Einzug in den deutschen Sprachgebrauch erhalten. Es soll offensichtlich, den mittlerweile in weiten Teilen der Bevölkerung negativ besetzten Begriff „Muliti-Kulti“ (multikulturell) ersetzten.

Die dahinterstehende ideologisch motivierte Agenda bleibt indes unverändert, wie auch die Rede Frans Timmermanns verdeutlicht.

 

(00:00 – 00:47) Diversity is now in some parts of Europe seen as a threat. Diversity comes with challenges. But diversity is humanity’s destiny. There is not going to be, even in the remotest places of this planet, a nation that will not see diversity in its future. That’s where humanity is heading. And those politicians trying to sell to their electorates a society that is exclusively composed of people from one culture, are trying to portray a future based on a past that never existed, therefore that future will never be.

„Diversity“ wird heute in vielen Teilen Europas als Bedrohung aufgefasst. Diversity bringt Herausforderungen mit sich. Aber Diversity ist das Schicksal der Menschheit! Nicht einmal in den am meisten abgelegen Orten dieses Planeten wird es zukünftig eine Nation ohne Diversity geben. Das ist es, worauf die Menschheit sich zubewegt. Und jene Politiker, die versuchen ihren Wählern eine Gesellschaft zu verkaufen, die sich nur aus Menschen einer Kultur zusammensetzt, versuchen eine Zukunft zu zeichnen, basierend auf einer Vergangenheit, die es nie gab. Daher wird es auch diese Zukunft nie geben.

Auffällig ist wie in gewohnter Manier und Chuzpe die Alternativlosigkeit bestimmter Sachverhalte und forciert angestrebter Entwicklungen propagiert werden. „Divesity“ sei nun mal das Schicksal der Menschheit und nicht einmal in den entlegensten Orten der Welt könnten sich Völker und Nationen dieser offenbar unumstösslichen Entwicklung verschliessen.

Aus – Ende –  keine Widerrede erwünscht!

(00:47 – 01:30) Europe will be diverse, like all other parts of the world will be diverse. The only question is, how do we deal with that diversity? And my answer to that is, by ensuring that our values determine how we deal with diversity and not giving up our values to refuse diversity. That will bring us down as a society.

If we don’t get this right, I truly believe Europe will not remain the Europe we built. Europe will not remain a place of peace and freedom, for very long.

 Europa wird “divers“ (multikulturell) sein, wie alle anderen Teile der Welt auch “divers”(multikulturell) sein werden. Die einzige Frage ist, wie gehen wir um mit dieser Diversity? Und meine Antwort darauf ist, indem wir versichern, dass unsere Werte bestimmen wie wir mit Diversity umgehen und nicht unsere Werte aufgeben, um Diversity abzulehnen. Dies würde uns als Gesellschaft herunterbringen.

Falls wir das nicht richtig gelöst bekommen, dann – so glaube ich wahrhaft – wird Europa nicht das Europa bleiben, wie wir es aufgebaut haben. Europa wird dann nicht mehr für sehr lange Zeit der Ort von Frieden und Freiheit bleiben.

Und da die ganze Welt diverse sein wird, wird dies natürlich auch Europa sein. Und falls „wir“, d.h. die Gesellschaften (Völker) Europas dies nicht in dem gewünschten Sinne umsetzten werden können, wird sich die Friedenszeit in Europa zu Ende neigen.

Dieser schwarze Ausblick Timmermanns lässt mich sogleich an ähnlich gelagerte Reden von Nicolas Sarkozy und Barbara Lerner Spectre denken. (Die beiden Reden wurden bereits hier thematisiert und dort sind auch die dazugehörigen Videos hinterlegt)

Aber das Ziel ist es, die Herausforderung der Rassenvermischung festzustellen (anzunehmen).

Die Herausforderung der Rassenvermischung, die uns das 21. Jahrhundert stellt.

Hierbei handelt es sich nicht um eine Wahl, sondern um eine Verpflichtung, ein Gebot (ein Muss).

Wir können nicht anders handeln, auf die Gefahr hin, dass wir uns mit beträchtlichen Problemen konfrontiert sehen werden!

(Nicolas Sarkozy am 17.12.2008 in Palaiseau)

 

Europa hat noch nicht gelernt multikulturell zu sein. Wir werden teilhaben an dieser schmerzhaften Umwandlung, die stattfinden muss! … aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht überleben!

(Barbara Lerner Spectre; 2010)

 

Verwandter Artikel:

Verordnete Toleranz – oder auf dem Weg in einen „bunten“ Überwachungsstaat