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Von einer Politik, die gegen das Leben selbst und im Besonderen gegen weiße Menschen gerichtet ist

Mitte September veröffentlichte ZEIT-Online einen Artikel über das abermals gestiegene Armutsrisiko für Kinder in Deutschland. Diese in regelmäßigen Abständen veröffentlichten Schadensmeldungen in Bezug auf gesellschaftliche Fehlentwicklungen in Deutschland werden von den meisten Deutschen nur mehr beiläufig, mithin lethargisch zur Kenntnis genommen.

Auch ich hatte diesen Artikel lediglich sporadisch überflogen. Auf einen neuen Aspekt wurde allerdings gleich im Untertitel verwiesen: der Anstieg des Armutsrisikos sei auch auf den Zuzug von Migranten zurückzuführen.

2017-09-15 ZEIT_Familienreport_Armutsrisiko_für_Kinder_steigt_ZEIT_ONLINE_Internet_Explorer

(Quelle: ZEIT-ONLINE; 15.09.2017)

 

Nun, Katrin Göring-Eckardt – bundesdeutsche Spitzenpolitikern der GRÜNEN – hatte ja frei heraus geäußert, dass Deutschland auch Menschen brauche, die sich in unseren Sozialsystemen heimisch fühlen (s. hier & hier).

Ob Sie dies ernst meinte oder sich bei der Aneinanderreihung plattitüdenhafter Satzbausteine schlicht verhaspelte, soll uns in diesem Zusammenhang egal sein.

Wie gewohnt, wechselte ich nach schnellem Querlesen des Artikels rasch zu den Leserkommentaren.

Und gleich der allererste Leserbeitrag, der bereits unmittelbar nach Veröffentlichung des Artikels gepostet wurde, sowie zwei Antworten darauf von weiteren Lesern, ließen mich hellhörig werden. Schließlich gaben diese Kommentare dem Artikel einen völlig anderen (und wie ich meine: aufschlussreichen) Spin:

Leserkommentar: Ein Grund mehr das Armutsrisiko „Kind“ gar nicht erst einzugehen. Ökologisch haben die eh kaum noch eine Chance ohne Krieg alt zu werden.

Antwort 1:  […] Aus ökonomischer Sicht sollte niemand seinen vorhandenen Kinderwunsch wegdrücken, aber über die Anzahl der Kinder sollte man schon nachdenken. Ob es in Zeiten von Überbevölkerung usw. unbedingt 5 Kinder sein müssen, sollte man sich wirklich überlegen.

Antwort 2: Aus verantwortungsethischer Sicht sollte niemand aufgrund fehlender Ressourcen seinen Kinderwunsch auf Kosten anderer ausleben.

(Quelle: ZEIT-ONLINE; 15.09.2017)

 

Screenshot vom Kommentarbereich von ZEIT-Online:

2017-09-15 ZEIT_Familienreport_Armutsrisiko_für_Kinder_steigt_ZEIT_ONLINE_Internet_Explorer 2

(Quelle: ZEIT-ONLINE; 15.09.2017)

 

Der erste Kommentar spiegelt den bis heute wirkmächtigen, linksgrünen Geist der 1970er und 1980er Jahre wieder: Die Welt sei, aufgrund sich ankündigender Umweltkatastrophen und Kriegsgefahren, so bedrohlich, dass es unverantwortlich sei in diese Welt noch Kinder zu setzen. So weit, so bekannt.

Die zweite Antwort darauf bringt allerdings eine deutliche Verschärfung in diesen Sachverhalt. Aus ethischer Sicht sei es, aufgrund mangelnder Ressourcen, geboten auf Kinder zu verzichten. Täte man dies nicht, so würde man verantwortungslos und egoistisch seinen Kinderwunsch auf Kosten anderer ausleben.

Starker Tobak und es zeigt meines Erachtens die Imprägnierung des gegenwärtigen Narratives, wie er von einflussreichen, mitunter regierungsnahen Kreisen über die Leitmedien kommuniziert wird.

So berichtete der SPIEGEL im September 2016 über die Empfehlung des einflussreichen Think Tanks Club of Rome, Prämien für kinderlose Frauen auszuloben:

2016-09-13-spiegel-de-club-of-rome-01

(Quelle: spiegel.de; 13.09.2016)

 

Zur Illustration dieses Artikels wählte der SPIEGEL übrigens eine Archiv-Aufnahme aus Dresden. Sehr aufschlussreich.

2016-09-13_Club_of_Rome_Bericht_fordert_Belohnung_für_kinderlose_Frauen_SPIEGEL_ONLINE

(Quelle: spiegel.de; 13.09.2016)

 

– […] Da es schwierig sei, den ökologischen Fußabdruck des Einzelnen zu verkleinern, wäre es „hilfreich, wenn die Gesellschaft die Wachstumsrate der Bevölkerung noch mehr drosseln, idealerweise sogar ins Negative kehren würde“. Man sollte Frauen, die maximal ein Kind großgezogen haben, „zu ihrem 50. Geburtstag einen Bonus von 80 000 Dollar zahlen„.

– Damit die Renten trotzdem gesichert sind, schlagen die Forscher eine Anhebung des Renteneintrittsalters vor, etwa auf 70 Jahre. Gleichzeitig plädieren sie für eine Verkürzung der Jahresarbeitszeit.

(Quelle: spiegel.de; 13.09.2016)

 

Nun die meisten Leser, die diesen Artikel mehr oder weniger unbedarft aufnehmen, werden der Kernaussage wohl zustimmen. Schließlich ist unser Planet ja überbevölkert, das liest man ja allenthalben; man denke nur an China, Indien, Südostasien oder auch Afrika.

Allein die Leser dieser Empfehlung des Club of Rome sitzen eher weniger in Jakarta, Nairobi oder Bangkog. Nein, es ist vielmehr ein westliches Publikum, das anvisiert wird.

 

Dies verdeutlicht auch folgende Meldung der Berliner Morgenpost über die Empfehlungen schwedischer Forscher zur Eindämmung des Klimawandels.

2017-07-20_Klima_Studie_Warum_Babys_die_größten_Klima_Killer_sind_Politik_Berliner_Mor

(Quelle: morgenpost.de; 20.07.2017)

 

Eine neue Studie zum Klimaschutz empfiehlt, dass Menschen in 

E u r o p am e r i k a  und  A u s t r a l i e n  ein Kind weniger bekommen sollten.

(Quelle: morgenpost.de; 20.07.2017)

 

2017-07-20_Klima_Studie_Warum_Babys_die_größten_Klima_Killer_sind_Politik_Berliner_Mor 01

(Quelle: morgenpost.de; 20.07.2017)

 

2017-07-20_Klima_Studie_Warum_Babys_die_größten_Klima_Killer_sind_Politik_Berliner_Mor 02

(Quelle: morgenpost.de; 20.07.2017)

 

Babys sind demnach also die größten Klima-Killer [sic!] und durch das Nichtzeugen eines (vorzusweise: europäischen, US-amerikanischen oder australischen) Kindes spare man jährlich sage und schreibe 58,6 Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO2) ein.

Nun muss man wissen, dass Kohlenstoffdioxid unweigerlich mit biologischem Leben verbunden ist. Alle Säugetiere atmen dieses Gas aus, Pflanzen nehmen es auf. Wir kommen später noch einmal darauf zurück.

 

Diese Meldung wurde landesweit in verschiedenen Zeitungen publiziert. So auch in der ebenfalls (wie die Berliner Morgenpost) zur Funke-Gruppe gehörenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung:

2017-07-20_DER_WESTEN_Klimawandel_Klima_Studie_Warum_Babys_die_größten_Klima_Killer_sind_derweste

(Quelle: derwesten.de; 20.07.2017)

 

DIE WELT:

2017-07-12_Verzicht_aufs_Kind_kann_Klimawandel_bremsen_WELT

(Quelle: WELT.de; 12.07.2017)

 

Auch in der Schweiz wurde landesweit über „herzige CO2-Schleudern“ als „schlimmste Klimakiller“ berichtet.

2017-08-10_20_Minuten_Babys_sind_süss_und_die_schlimmsten_Klimakiller_News

(Quelle: 20min.ch; 10.08.2017)

 

2017-08-10_20_Minuten_Babys_sind_süss_und_die_schlimmsten_Klimakiller_News 01

(Quelle: 20min.ch; 10.08.2017)

 

2017-08-10_20_Minuten_Babys_sind_süss_und_die_schlimmsten_Klimakiller_News 02

(Quelle: 20min.ch; 10.08.2017)

 

Besonders perfide ist, daß den Menschen in Europa (allen voran in Deutschland) jahrelang eingebläut wurde, dass es ein demographisches Problem gäbe: Die Menschen in Deutschland werden immer älter und die Geburtenrate sei zu niedrig, daher mangele es an Fachkräften, die sozialversicherungspflichtige Arbeitsstellen ausfüllen und damit das gesetzliche Rentensystem am Laufen halten würden. Folglich wären wir auf (Massen-) Einwanderung angewiesen.

2015-06-15_Bleiberecht_Flüchtlinge_könnten_demografischen_Wandel_abfedern_ZEIT_ONLINE

(Quelle: ZEIT-ONLINE; 15.06.2015)

 

Es wird allerdings überhaupt nicht zur Diskussion gestellt, ob der sich abzeichnende demographische Wandel tatsächlich solch ein Problem darstellt. Schließlich verfügt die Bundesrepublik im globalen Maßstab geradezu über ein lächerlich winziges Territorium, verfügt darüber hinaus weder über eigene Bodenschätze im nennenswerten Maßstab, noch stellt die heimische Landwirtschaft ausreichend Lebensmittel für die eigene Bevölkerung her.

Falls man dennoch der Auffassung wäre, die demographische Entwicklung sei ein Problem, dann kann es nicht angehen, dass nur die eine Lösung der Massenzuwanderung quasi alternativlos durchgedrückt wird. In den 1970er und 1980er gab es in der politischen Diskussion der alten Bundesrepublik noch das Schlagwort der „Geburtenanreize“, die es zu setzen gelte. Was könne man tun, so wurde seinerzeit diskutiert, um die Menschen zu ermuntern wieder mehr Kinder in die Welt zu setzen?

Als im Jahr 2000 innerhalb des polit-medialen Establishments eine Debatte über einen möglichen Fachkräftemangel im IT-Bereich geführt wurde und der Tenor dahingehend lautete, die Einwanderung von indischen Informatikern zu erleichtern, tätigte Jürgen Rüttgers, Spitzenkandidat der NRW-CDU zur anstehenden Landtagswahl, folgenden Spruch: „Kinder statt Inder!“ Er wurde daraufhin als Rassist gebrandmarkt und ein medialer Furor ergoß sich über ihn.

Joachim Gauck war da schon aus einem anderen, „genehmeren“ Holz geschnitzt:

2014-02-08_Zuwanderung_Gauck_lockt_Inder_Wir_haben_Platz_in_Deutschland_WELT

(Quelle: WELT.de; 08.02.2014)

 

Dies alles ist eingebettet in eine übergeordnete Strategie der EU und der Vereinten Nationen:

2015-12-03 SALZBURGER NACHRICHTEN_EU_Kommissar_Brauchen_über_70_Mio._Migranten_in_20_Jahren_sn.at

(Quelle: Salzburger Nachrichten; 03.12.2015)

 

Zurück zur Studie der schwedischen Forscher und zu den Klima-Killern. Die unter anderem für den WDR tätige Journalistin Anne Preger wurde in diesem Zusammenhang vom Radiosender WDR 5 interviewt.

2017-07-12_Audio_Was_hilft_gegen_Klimawandel_WDR_5_Leonardo_Top_Themen_WDR_5_Audi

(Quelle: WDR.de; 12.07.2017; Podcast)

 

2017-07-12_Audio_Was_hilft_gegen_Klimawandel_WDR_5_Leonardo_Top_Themen_WDR_5_Audi_transkript

(Quelle: wdr.de; 12.07.2017; Podcast)

 

Auf folgenden Bild sieht man Anne Preger wie sie zärtlich-liebevoll ein Papageientaucher-Kücken in der Hand hält. Eine Kompensation für bewusst entsagte Mutterfreuden?

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(Quelle: Google-Bildersuche)

 

Weil so’n Kind setzt in seinem Leben ja auch wieder viele Treibhausgase frei und trägt zur Erderwärmung bei.

Zitat von Anne Preger (12.07.2017)

 

Wenn nun, wie von diesen Think Tanks und Forschern, CO2 als hauptverantwortlich für diesen (vermeintlich von Menschen gemachten) Klimawandel angesehen wird (der Club of Rome schlägt beispielsweise eine CO2-Steuer vor), dann läuft dies in letzter Konsequenz auf eine generelle Schuldbeladung menschlichen Lebens insgesamt hinaus. Jeder Mensch wird dann durch seine bloße Existenz (durch sein Ausatmen von CO2) mitschuldig am Klimawandel sein.

Wir treffen hier auf das in den Buchreligionen tief verankerte Prinzip der Erbsünde. Vor nicht allzu langer Zeit galt in den hiesigen Breiten jeder Mensch noch qua Geburt als schuldig und konnte sich allein durch Taufe und ein gottgefälliges Leben von dieser Schuld erlösen. Wie solch ein gottgefälliges Leben auszusehen habe, wurde wiederum von kirchlichen Hohepriestern festgelegt, die dadurch ungeheure Macht und politischen Einfluß auf sich vereinen konnten.

[Mit einem eingeimpften Schuldkomplex wurden über Jahrunderte hinweg ganze Völker beherrscht und gelenkt.]

2016 erhielt Anne Preger den Umweltmedienpreis der Deutschen Umwelthilfe:

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(Quelle: Google-Bildersuche; vom System gehätschelt)

 

Ein  Kind in Deutschland  ist wegen seines großen Konsums natürlich viel klimaschädlicher als ein Kind, das jetzt in Kenia oder Tansania aufwächst.

Zitat von Anne Preger (12.07.2017)

 

Das US-amerikanische Monatsmagazin „National Geographic“ erschien im Oktober 2016 mit folgendem Titel:

DIE NEUEN EUROPÄER

Wie Wellen von Einwanderern einen Kontinent neugestalten

National Geographic 2016-10-00

(National Geographic; October 2016; Titelbild: „The AlKhader family, Germany“)

 

Darin wurden in einer aufwendigen Foto- und Interviewreihe mehrere (Neu-) Bürger verschiedener EU-Länder mit Migrationsgrund vorgestellt.

 

 

Im Titel dieser Ausgabe wurde also die, sich durch Masseneinwanderung abzeichnende Neu-, bzw. Umgestaltung Europas thematisiert. Nun stellt sich die Frage, ob dieser Prozess natürlich stattfindet, also einfach passiert oder aber von interessierter Seite angeschoben wird?

Der Titel des Leitartikels zu dieser Artikelreihe ist meines Erachtens höchst aufschlussreich:

Deutschland, welches die schlimmste Geschichte an Fremdenfeindlichkeit aufweist, hat nun die meisten Flüchtlinge aller europäischen Länder aufgenommen. Der Einsatz des  E x p e r i m e n t s  ist hoch.

(National Geographic; October 2016)

 

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(National Geographic; October 2016)

 

Einerseits wird die Masseneinwanderung nach Deutschland indirekt mit dem H0L0CAUST in einen Kontext gestellt – (was nach meinem Verständnis ein weiteres Mal verdeutlicht, dass ohne die in der deutschen Gesellschaft tief verankerten Schuld, dieses Phänomen der Masseneinwanderung, in Verbindung mit der Welcome-Refugees-Ekstase nicht möglich gewesen wäre) – und andererseits wird davon gesprochen, dass der Einsatz des Experimentes hoch sei.

Ein Experiment passiert allerdings nicht einfach, es wird gemeinhin nach wissenschaftlichen Maßstäben planmäßig durchgeführt. Im vorliegenden Fall handelt es sich demnach um ein Experiment mit Menschen und ich bin versucht hinzuzufügen: ein Experiment mit Menschen in einem biblischen Maßstab.

 

Three-quarters of a century ago Germans were dispatching trains full of Jews to concentration camps in the east; now, at the Munich train station, they were greeting trains carrying Muslim refugees with food, water, stuffed animals, and smiles. […]

I heard a journalist from Die Zeit tell her listeners it was all right to feel “drunk” with pleasure at that  t r a n s f o r m a t i o n.

Vor einem dreiviertel Jahrhundert schickten die Deutschen Züge voller Juden in die Konzentrationslager im Osten; Jetzt begrüßten sie am Münchner Bahnhof Züge voller muslimischer Flüchtlinge lächelnd mit Essen, Wasser und Stofftieren […]

Ich hörte eine Journalistin von Der ZEIT zu ihren Zuhörern sagen, es sei in Ordnung, sich vor lauter Vergnügen (Freude) so richtig betrunken zu fühlen, angesichts dieser Veränderung  (U m w a n d l u n g).

(National Geographic; October 2016)

 

 

Blicken wir nun nach Schweden. Einem Land vollkommen ohne kolonialer Vergangenheit, dessen Entscheidungsträger vor rund 30 Jahren entschieden, aus Schweden ein Einwanderungsland zu machen und dadurch das Land drastisch veränderten.

Eine Komiker-Truppe des öffentlich-rechtlichen (sprich des staatlichen) Fernsehens Schwedens produzierte im Jahr 2010 ein Hip-Hop-Musikvideo mit dem Titel „Blanda Upp“, was so viel heißt wie; „Vermischt es, vermischt euch“

SVT_Grotesco_Blanda_Upp_YouTube 01

(Quelle: YouTube)

 

Im Video sieht man zunächst den Rapper im gewohnt-überspitzten Outfitt und viele afro-schwedische Tänzerinnen.

Plötzlich tauchen Gesicht und Dekolletee einer attraktiven, jungen und blonden Frau auf. Sie beginnt nun Teile der schwedischen Nationalhymne (!) zu singen und sie tut dies mit zunehmend gesteigerter Leidenschaft, bis hin zur Ekstase.

SVT_Grotesco_Blanda_Upp_YouTube 02

(Quelle: YouTube)

 

Die Kameraeinstellung zeigt alsdann einen größeren Ausschnitt der Szenerie und wir erkennen den Anlass für die allzu leidenschaftliche Darbietung der hübschen Sängerin.

Sie sitzt rittlings auf den Lenden eines nackten Afro-Schweden („Süd-Wikingers“?)

SVT_Grotesco_Blanda_Upp_YouTube 03

(Quelle: YouTube)

 

Dass in Schweden etwas grundsätzlich aus den Bahnen geraten ist, zeigt auch folgende Meldung:

 

2017-07-28 RP_Streit um verbrannte Pippi-Bücher

(Quelle: RP-Online; 28.07.2017)

 

Fredrik Reinfeldt, liberal-konservativer Politiker und Ministerpräsident Schwedens von 2006 bis 2014 und glühender Verfechter der Masseneinwanderungspolitik, äußerte sich folgendermaßen über das angestammte kulturelle Erbe Schwedens:

Reinfeldt: Das Urschwedische ist bloße Barbarei

„Urschwedisch ist nur barbarisch. Der Rest der Entwicklung ist von außerhalb gekommen.“ Dies war Ministerpräsident Fredrik Reinfeldts lakonischer Schlußsatz, nach einem Besuch des Einwanderer-Viertels Ronna in Södertälje am Mittwoch.

(Quelle: DAGENS NYHETER; 15.11.2006)

 

2006-11-15 dagens_nyheter

(Quelle: DAGENS NYHETER; 15.11.2006)

 

Wenn sich schon ein „konservativer“ Spitzenpolitiker so abfällig in Bezug auf die eigene Kultur äußert, dann wollen dem selbstverständlich die Sozialdemokraten nicht nachstehen.

Von Mona Sahlin, der ehemailigen Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Schwedens (SAP) sind folgende Aussprüche dokumentiert:

2017_11_05_13_36_24_TOP_5_QUOTES_BY_MONA_SAHLIN_A_Z_Quotes - Kopie

(Quelle: AZQUOTES.com)

 

quote-the-white-majority-is-the-problem-mona-sahlin-89-69-67

(Quelle: AZQUOTES.com)

 

2017_11_05_13_50_36_Mona_Sahlin_Den_Vita_Majoriteten_Är_Problemet_YouTube

(Bildquelle: YouTube.com; mit engl. Untertiteln: hier)

 

1) Falls sich zwei gleich qualifizierte Personen für einen Job an einem Arbeitsplatz mit wenig Immigranten bewerben, dann soll derjenige der Mohammed heißt den Job bekommen.

2) Die Schweden müssen in das neue Schweden integriert werden. Das alte Schweden wird nicht mehr zurückkommen.

3) Ich denke, das ist es, was viele Schweden so neidisch auf Einwanderergruppen macht. Sie haben eine Kultur, eine Identität, eine Geschichte, etwas, was sie zusammenhält. Was haben wir? Wir haben Mittsommerabend und solch kitschige Sachen

(Zitate von Mona Sahlin; Quellen: AZquotes.com, Wikiquote.org, GatestoneInstitute.org)

 

Das Motiv der blonden Frau mit einem schwarzen Mann ist ein wiederkehrender Klassiker, könnte man fast sagen. Wobei Klassiker wohl die falsche Begrifflichkeit ist, denn dieses Motiv soll ja augenscheinlich nicht in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft weisen.

Wahlplakat der NRW-Grünen aus dem Jahr 2009:

NRW-Kommunalwahl - Wahlplakat Grüne

Ein Plakat zur Kommunalwahl am 30. August 2009 der Grünen; Foto: Horst Ossinger dpa/lnw +++(c) dpa – Bildfunk+++

 

Auf YouTube gibt es ein Video, in dem 43 US-amerikanische Werbespots zusammengetragen wurden. Das wiederkehrende Motiv: männliche Afro-Amerikaner werden stolz, selbstbewusst, kräftig, männlich überlegen und weiße US-Amerikaner als schwächliche Freaks dargestellt.

In einem Spot sehen wir ein einigermassen wohlhabendes und biederes weißes Ehepaar, so um die 40 Jahre alt, welches im Kurzfilm von einer Szenerie in die nächste „gebeamt“ wird.

 

Plötzlich landen sie auf der Yacht eines erfolgreichen Rappers. Sie reckt leicht bekleidet und lasziv ihre Beine über die Schenkel des Schwarzen, während ihr Mann wie ein Häschen auf dem Schoss eines dicklichen weißen Mannes sitzt, der allem Anschein nach homosexuell ist.

Zu beachten sind hierbei unbedingt die beiden im Vordergrund platzierten Giraffenstatuen und die darin ausgedrückte Symbolik.

 

Zu den Bildern aus dem nächsten Werbefilm braucht man gar keine Beschreibung hinzufügen, denn die Bilder sprechen für sich selbst.

 

 

 

Gleiches gilt für den dritten Clip, den ich der YouTube-Zusammenstellung entnommen habe:

 

 

 

Welche Männer werden nun weiße, heranwachsende Mädchen als potentielle Sexualpartner ansprechender finden?

 

Das britische Online-Magazin „aeon“, welches sich mit philososphischen und kulturellen Themen befasst, titelete Anfang Februar 2017 folgendes:

Die Zukunft ist gemischt-rassig

Und so war die Vergangenheit. Migration und Vermischung sind essentiell für den Erfolg der Menschheit in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft

(Quelle: aeon.co; 02.02.2017)

 

2017_02-02_Scott_Solomon_Aeon_ - Kopie

(Quelle: aeon.co; 02.02.2017)

 

‘My mom always used to joke about how all her friends were multiracial couples and she thought that was so cool, and it was like different and cool,’ she said. ‘But now it’s like normal and cool.’

„Meine Mutter hat immer gewitzelt, dass alle ihre Freunde gemischtrassige Paare waren und sie fand das so cool, und es war wie: anders und cool“, sagte sie. „Aber jetzt ist es: normal und cool.“

(Quelle: aeon.co)

 

Bei der nachfolgenden Titelseite einer Ausgabe der National Geographic handelt es sich um einen Fake, dennoch will ich es hier veröffentlichen, da es meiner Auffassung nach, in seiner Überspitzung, wirkungsvoll auf einen wahren Kern weist.

Evolution Europa

Wie Wellen von Einwanderern die Zukunft züchten

National Geographic IMG_2990

(Quelle: National Geographic; May 2017)

 

Einen Kontinent neugestalten  |23

Den Krieg gegen Rassismus gewinnen |39

Mythen kultureller Identität |52

Die Vorteile von zwei-rassigen Kindern |67

(Aus dem Internet entnommene Fake-Titelseite einer vermeintlichen Ausgabe von National Geographic)

 

 

 

2017_10_03_09_01_20_Flüchtlinge_in_Europa_EU_Kommission_will_Zehntausende_Flüchtlinge_legal_einreis

Quelle: SPIEGEL-Online; 27.09.2017)

 

 

2017-08-29 FOCUS_Merkel_will_Wirtschaftsflüchtlingen_aus_Afrika_legale_Wege_nach_Europa_eröffnen_

(Quelle: FOCUS-Online; 29.08.2017)

 

Interessanterweise haben es afrikanisch-arabische Einwanderer leichter Asyl in Deutschland zu bekommen als Osteuropäer:

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(Quelle: ntv.de; 19.01.2016; „Europäer raus – Afrikaner rein ?!“)

 

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(Quelle: afrolink.com)

 

2016-03-10_Zanzu_Sexuelle_Aufklärung_im_Internet_für_Migranten_Berliner_Zeitung

(Quelle: berliner-zeitung.de; 10.03.2016)

 

„Flüchtlings“-Männern werden in Deutschland Flirtkurse angeboten, um deutsche Frauen bezirzen zu können:

2016-09-07-wdr-de-flirtkurs-fur-fluchtlinge-01

(Quelle: wdr.de; 07.09.2016)

 

Nicht immer ist die begehrte blonde, europäische Frau allerdings begeistert von den Annäherungsversuchen der Neubürger.

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(Quelle: Internet)

 

Im selben Jahr als obiges Musikvideo produziert wurde, wurde eine junge, blondhaarige schwedische Frau in Göteborg von einem äthiopischen „Flüchtling“ brutal vergewaltigt und ermordet.

2011-06-10_THE LOCAL.se years_for_Gothenburg_woman_s_ruthless_killing_The_Local_Internet_Explor

(Quelle: thelocal.se; 10.06.2011)

 

Im Internet zirkuliert das von der Polizei aufgenommene Foto der Leiche des Opfers. Darauf ist Gott sei Dank das Gesicht nicht zu erkennen aber das Bild ist verstörend genug (es versteht sich von selbst, dass ich es hier nicht abbilde).  Die Beine der erstarrten Leiche sind gespreizt und angewinkelt: der Mörder hatte sein Opfer demnach vergewaltigt als es bereits leblos war. Eine tragische Randnotiz ist, dass Elin Krantz wohl Mitglied der Facebook-Gruppe „We like diversity“ war.

Es gibt auf YouTube mehere Videos, welche die Agressivität afrikanischer „Refugees“ zeigen, wenn ihnen weiße Frauen abweisend gegenüberstehen. Ein Beispiel, welches noch glimpflich ausging ist hier zu sehen, ein anderes hier.

Es geht mir hier mitnichten darum Hass gegen Schwarze oder gegen Orientalen zu schüren, sondern darauf hinzuweisen, dass mit der Masseneinwanderung viele zwielichtige Gestalten nach Europa gelangen.

Aber Zwietracht wird geschürt. Folgendes Video wurde in der Scottish National Portrait Gallery gedreht und mit staatlichen Geldern finanziert.

 

 

 

2017-09-01 TELEGRAPH_L_Oréal_sacks_its_first_transgender_model_for_all_white_people_are_racist_comm

(Quelle: telegraph.co.uk; 01.09.2017)

 

Twitter-Kommentar vom „Transgender-Model“ Munroe Bergdorf über Menschen weißer Hautfarbe:

Weil die meisten von euch nicht einmal erkennen oder ablehnen, anzuerkennen, dass eure Existenz, Privilegien und Erfolge als Rasse auf dem Rücken, dem Blut und dem Tod von Menschen anderer Hautfarbe aufgebaut sind. Eure ganze Existenz ist durchtränkt von Rassismus. Von Mikro-Aggressionen bis hin zu Terrorismus habt ihr die Blaupause für diese Sch…e errichtet. […]

Sobald weiße Menschen zugeben, dass ihre Rasse die gewalttätigste und bedrückendste Kraft der Natur auf der Erde ist, können wir weiterreden.

(Quelle: telegraph.co.uk; 01.09.2017)

 

ZEIT-Online berichtete zum Tag der Deutschen Einheit in einem Artikel über die Kinderbetreuung in der DDR. Zur Illustration dieses Artikels wurde ein Bild ausgewählt, auf dem Ost-Berliner Kinder gemeinsam mit einer Lehrerin/Erzieherin am Palast der Republik – in welchem sich der Berliner Dom spiegelt –  vorbeispazieren. Eine tolle Aufnahme.

 

2017-10-03_Tag_der_Deutschen_Einheit_Die_Mauer_ist_nicht_gefallen_ZEIT_ONLINE_Internet - Kopie

(Quelle: ZEIT-Online, 03.10.2017)

 

Wenn wir nun die Kinder näher betrachten, so fällt auf, dass alle acht blondhaarig sind, wie es gewiss weit verbreitet war im Ost-Berlin der 1970er und 1980er Jahre. Der Anteil ausländischer Kinder, bzw. von Kindern mit Migrationshintergrund, war schließlich recht gering, selbst in der Hauptstadt der DDR.

Wie sieht es diesbzüglich heute aus in den größten deutschen Städten? Die WELT titelte im Mai 2017, dass bald jeder zweite Hamburger einen Migrationshintergund haben werde.

2017-05-22_Hamburg_Bald_hat_jeder_Zweite_einen_Migrationshintergrund_WELT 01

(Quelle: WELT.de; 22.05.2017)

 

Nun handelt es sich hier um einen Durchschnittswert von Menschen mit Migrationshintergrund über ganz Hamburg und über sämtliche Altersklassen verteilt.

Bemerkenswerterweise veröffentlichte die WELT auch die Prozentzahlen in der Altersklasse von 0 bis 18 Jahren in verschiedenen, eher benachteiligten Stadtteilen:

2017-05-22_Hamburg_Bald_hat_jeder_Zweite_einen_Migrationshintergrund_WELT 02

(Quelle: WELT.de; 22.05.2017)

 

Wer soll hier wen integrieren?

 

BILD-München brachte im Juni 2017 eine ähnlich lautende Meldung in Bezug auf die Bayern-Metropole.

2017-06-10 BILD_Mia san bunt

(Quelle: BILD.de; 17.06.2017)

 

München wird also immer bunter, sprich immer toller. Ob es irgendwann bunt genug sein wird?

Aber das sind die Schlagworte: eine freiheitliche Demokratie, zumal ein Hochtechnologieland wie Deutschland müsse offen für Einwanderung im großen Stil sein, sonst wäre der wirtschaftliche Erfolg auch nicht zu halten.

Allerdings wurde diese Erkenntnis (besser: dieses Dogma des Globalismus) den Japanern noch nicht ausreichend verklickert.

2017-05-08 JEWSNEWS__Japanese_PM_tells_the_United_Nations_to_shove_it_will_not_take_in_any_Muslim_r

(Quelle: JEWSNEWS.co.il; 03.05.2017)

 

Es wird Japan wohl niemand in Abrede stellen, dass es sich einerseits um einen sogenannten demokratischen Staat und andererseits um ein Hochtechnologieland par excellence handelt.

Woher rührt also diese Widerspenstigkeit, sich nicht diesem liberalistisch-globalistischem Dogma der vermeintlichen Segnungen kulturfremder Masseneinwanderung zu beugen?

Nun die Japaner hatten sich bereits der versuchten Christianisierung erfolgreich zur Wehr gesetzt.

 

2017-09-17 ZEIT_Bundestagswahl_Wer_sagt_denn_dass_Deutschland_den_Deutschen_gehört_ZEIT_O

(Quelle: ZEIT-Online; 17.09.2017)

 

Auch folgende Meldung wäre in Japan gewiss undenkbar.

2012-01-04 RP_Einbürgerung auch ohne Deutschkenntnisse

(Quelle: RP-Online.de; 04.01.2012)

 

Die WELT berichtete am 3. November 2017 über Vorfälle an der Berliner Polizei-Akademie.

Auf dieser Akademie werden Deutsch-Nachhilfekurse für Polizeianwärter mit Migrationshintergrund angeboten. Das ist schon allein für sich genommen ausreichend befremdlich, da man annehmen sollte, dass es eine Grundvoraussetzung ist fließend deutsch sprechen zu können, um auf einer deutschen Polizei-Akademie aufgenommen zu werden.

Darüber hinaus kam es zu disziplinarischen Vorfällen, zudem wurde der Verdacht ausgesprochen, dass die organisierte Kriminalität Berlins, dominiert von arabischen Großfamilienclans, versucht die Hauptstadtpolizei zu unterwandern.

 

2017-11-03_WELT_Vorgänge_an_der_Polizeiakademie_CDU_und_FDP_in_Berlin_fordern_Sondersitzung_des

(Quelle: WELT.de; 03.11.2017)

 

Arabische Familienclans treiben nicht nur in Berlin ihr Unwesen. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtete ebenfalls am 3. November 2017 über einen verstörenden Vorfall in Essen.

2017-11-03_Schwangere_Frau_aus_Essen_wurde_verschleppt_und_misshandelt_WAZ.de_Essen

(Quelle: WAZ.de; 03.11.2017)

 

und zu guter Letzt:

2017-11-13 HUFFPOST_Mann_missbraucht_Pony_in_einem_Berliner_Park_so_widerlich_schlachtet_die_AfD_d

(Quelle: huffingtonpost.de; 13.11.2017)

 

Dieses Land wird zielgerichtet gegen die Wand gefahren.

 


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Der Elefant im Raum

 

 

 

 

Der Fall Deniz Yücel

Der deutsch-türkische Journalist Deniz Yücel ist seit 2015 Türkeikorrespondent der zu Axel Springer gehörenden WeltN24 GmbH (Welt, Welt am Sonntag, N24).

yucel-wiki-01

(Quelle: de.wikipedia.org; 04.03.2017)

 

Von den türkischen Sicherheitsbehörden wurde er seither dreimal verhaftet. Das erste Mal im Juni 2015 und danach im Dezember 2016. Die dritte Verhaftung vom 17. Februar 2017 kam demnach alles andere als überraschend.

Seit dem 27. Februar 2017 befindet er sich nun in einem türkischen Gefängnis in Untersuchungshaft. Der Vorwurf lautet: „Propaganda für eine terroristische Vereinigung und Aufwiegelung der Bevölkerung“ (welt.de)

Bemerkenswert ist nun, dass noch am selben Tag an dem der türkische Staatsanwaltschaft die Untersuchungshaft für Yücel verkündete, bereits eine öffentliche und kritische Stellungnahme Angela Merkels in Richtung der Türkei folgte:

2017-02-27-zeit-de

(Quelle: zeit.de; 27.02.2017)

 

Zudem schaltete sich auch Bundesjustizminister Heiko Mass medienwirksam ein, wie es den (wie so oft) gleichlautenden Berichten der etablierten Medien zu entnehmen war.

2017-03-03-zeit-de

(Quelle: zeit.de; 03.03.2017)

 

2017-03-03-faz-net

(Quelle: faz.net; 03.03.2017)

 

2017-03-03-focus-de

(Quelle: focus.de; 03.03.2017)

 

2017-03-03-spiegel-de

(Quelle: spiegel.de; 03.03.2017)

 

Schliesslich wollten die Kollegen der BILD nicht nachstehen und übernahmen diese griffige Formulierung:

2017-03-04-bild-de

(Quelle: bild.de; 04.03.2017)

 

Diese alle diplomatischen Gepflogenheiten missachtende öffentliche und über die Medien publizierte Parteinahme für einen Journalisten ist auf jeden Fall ungewöhnlich und bemerkenswert.

Sie ist meiner Einschätzung nach auch kontraproduktiv, wenn es der Bundeskanzlerin und dem Bundesjustizminister tatsächlich zuvorderst um die Freilassung Yücels geht.

Die Affäre nimmt nun offenbar eine weitere Dimension an, da Erdogan öffentlich äussert, dass Yücel ein (bundes-) deutscher Agent sei.

2017-03-03-faz-net-yucel-deutscher-agent

(Quelle: faz.net; 03.03.2017)

 

Wes Geistes Kind Deniz Yücel ist, lässt folgender Artikel aus seiner Feder erahnen, der im August 2011 auf der Online-Seite der „taz“ veröffentlicht wurde:

2011-08-04-taz-de-deutschland-schafft-sich-ab-01

(Quelle: taz.de; 04.08.2011)

 

2011-08-04-taz-de-deutschland-schafft-sich-ab-02

(Quelle: taz.de; 04.08.2011)

 

2011-08-04-taz-de-deutschland-schafft-sich-ab-03

(Quelle: taz.de; 04.08.2011)

 

Die Passage, dass Deutschland zwischen Polen und Frankreich aufzuteilen sei, erinnert an Sieglinde Frieß, von 1984 bis 1991 Sprecherin der Grünen „Gewerkschafter_Innen“.

In einer Rede vor dem Bundestag gab sie als gewählte Volksvertreterin folgenden Satz von sich:

Das Beste wäre für Europa, wenn Frankreich bis an die Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.

(Quelle: DER SPIEGEL; 19.02.1990)

 

Interessant wäre es nun von Herrn Yücel zu erfahren, ob der Ort an dem er sich gegenwärtig befindet, „allemal besser als Deutschland“ ist?

Einen guten Monat nach Erscheinen dieses Schmähartikels erhielt Deniz Yücel den Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik:

2011-08-04-taz-de-deutschland-schafft-sich-ab-04

(Quelle: taz.de; 04.08.2011)

 

Auszug aus der Begründung der Jury:

2011-09-15-tucholsky-gesellschaft-de

(Quelle: tucholsky-gesellschaft.de; 15.09.2011)

 

Kurt Tucholsky war ein wortgewandter Schriftsteller und Satiriker, der die Zustände in der Weimarer Republik mit spitzer Feder und scharfer Ironie kritisierte. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten floh er aus Deutschland und wählte schließlich 1935 im Exil in Schweden den Freitod.

Aber meiner Einschätzung nach war er mitnichten ein Antideutscher. In einer Pariser Reiserzählung von ihm, die ich vor etlichen Jahren las, beschreibt er einen Theaterbesuch in der französischen Hauptstadt und wie unwohl es ihm wurde, als die Komiker auf der Bühne sich über die deutsche Sprache und die Deutschen lustig machten.

 

Heiko Maas hatte im Sommer 2016 per Twittermeldung bereits die Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ gelobt:

(Quelle: bild.de; 24.08.2016)

 

In dem Liedchen „Gefällt mir“ singt diese Band: „Deutschland ist Scheiße – Deutschland ist Dreck!“:

(Quelle: songtexte)

 

In diesem Kontext erscheint Heiko Maas‘ Einsatz für Deniz Yücel folgerichtig und nur konsequent, da die selbe deutschfeindliche Ideologie verfolgt wird, wie sie offenbar auch seitens der Bundesregierung protegiert wird.

 


Verwandter Artikel:

Hintergruende zur Masseneinwanderung 3 – Eine psychotische politische Linke

Der Elefant im Raum

Der Deutschlandfunk strahlte am 1. März 2013 folgende Sendung aus:

„Zweierlei Maß? Die Berichterstattung über Russland und die USA“

Darin wurde ein Auszug aus dem Arbeitsvertrag für Mitarbeiter der BILD-Zeitung zitiert:

Die Objekte der Bild-Zeitung haben folgende grundsätzliche Haltung: Die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Redakteur ist zur Einhaltung dieser Richtlinien verpflichtet.

 

Die BILD ist eine Publikation der Axel Springer SE (SE = Societas Europaea), vormals Axel Springer AG, eines der größten Verlagshäuser Europas. Neben der BILD werden auch Die Welt und die polnische BILD-Schwester Fakt herausgegeben.

Der Verlag hält zudem unzählige Beteilungen an Radio- und Fernsehsendern und digitalen Medien (N24, Antenne Bayern, finanzen.net, wallstreet.online, etc.)

Im Mai 2014 meldete die deutschsprachige israelische Online-Zeitung „Israel-Nachrichten“, daß der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE, Mathias Döpfner, eine hohe jüdische Auszeichnung erhalten werde:

2014-05-06_dr-_mathias_dopfner_erhalt_hohe_judische_auszeichnung_israel_nachrichten_jud

(Quelle: www.israel-nachrichten.org; PDF; 06.05.2014)

 

Bemerkenswert an dieser Meldung ist, daß B’nai B’rith (die Institution, welche die Ehrung verleiht) vollkommen korrekt bezeichnet wird als:

  •  „weltweit größter jüdischer Orden“ und
  •  „die international bedeutende Vereinigung jüdischer Logen“

Dergleichen ist in deutschen offiziellen Medien nicht zu lesen.

Nachtrag (17.05.2017): Obiger Artikel der Israel Nachrichten wurde zwischenzeitlich von deren Homepage entfernt. Aus diesem Grund verlinke ich nun noch zwei Artikel von anderen Zeitungen.

Jüdische_Allgemeine

(Quelle: juedische-allgemeine.de; PDF; 11.06.2014)

 

Auf dem Bild ist der Preisträger mit folgenden Personen abgebildet:

  • Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) und ehemals Vizepräsident bei Goldman Sachs
  • Wolfgang Schäuble, Bundesfinanzminister
  • Michel Friedmann
  • Ralph Hofmann, Präsident von B’nai B’rith Europe

 

2017_05_17_19_51_36_Hohe_jüdische_Auszeichnung_für_Mathias_Döpfner_Frankfurter_Neue_Presse

(Quelle: fnp.de; PDF;  07.05.2014)

 

Ende des Nachtrags (17.05.2017).

 

Im Nachgang an die im Juni 2014 erfolgte Preisverleihung veröffentlichte Mathias Döpfner einen Kommentar in der WELT, der unter einer extra für diesen Zweck geschaffenen Sonderrubrik mit dem Titel Bekenntnis erschien. Ein Begriff der – neben seiner rechtlich kriminalistischen Bedeutung (Geständnis) – vor allen Dingen dem Bereich Religion/Weltanschauung zuzuordnen ist, wie auch folgende von duden.de übernommene Zusammenstellung zeigt:

2016-11-04-10_42_09-duden-_-be%c2%adkennt%c2%adnis-_-rechtschreibung-bedeutung-definition-synonyme-herkunf

(Quelle: duden.de; Screenshot vom 04.11.2016)

 

Hier nun besagtes „Bekennerschreiben“:

2014-06-12-ich-bin-ein-nichtjudischer-zionist_-bekenntnis-welt-1

(Quelle: welt.de; 12.06.2014)

 

Bei den Worten Israel und deutsche Staatsräson muss man unweigerlich an Angela Merkel denken, die diesen Zusammenhang im Jahr 2008 zum ersten Mal öffentlich hergestellt hatte.

Interessanterweise wurde die Bundeskanzlerin am 11. März 2008 mit dem gleichen Preis von B’nai B’rith ausgezeichnet.

2008-03-11_bundesregierung

(Quelle: bundesregierung.de; 11.03.2008)

 

Und nur eine Woche später hielt sie ihre vielbeachtete Rede im israelischen Parlament, bei der sie von der Sicherheit Israels als deutscher Staatsräson sprach:

2008-03-18_bundesregierung_bulletin_rede_von_bundeskanzlerin_dr-_angela_merkel_vor_der_01

(Quelle: bundesregierung.de; 18.03.2008)

 

2008-03-18_bundesregierung_bulletin_rede_von_bundeskanzlerin_dr-_angela_merkel_vor_der_02

(Quelle: bundesregierung.de; 18.03.2008)

 

Bei solchen Ehrungen ist grundsätzlich zu beachten, daß sie keineswegs nur in der Vergangenheit erbrachte Leistungen und Gefälligkeiten honorieren, sondern auch als Wegweiser (Leitfaden) für zukünftiges Handeln dienen sollen und mit Erwartungen seitens der auszeichnenden Institution verknüpft sind.

Mit Staatsräson wird der Grundsatz bezeichnet, der die Verwirklichung und Bewahrung des Staatswohls zur wichtigsten Leitlinie des staatlichen Handels macht.

(Quelle: lexexakt.de)

 

Die Bundesrepublik ist gewiß der einzige Staat auf der Welt, welcher sich explizit das Wohl eines anderen Landes als Ziel setzt.

Martin Schulz (SPD), Präsident des Europäischen Parlaments, geht hier noch einen Schritt weiter.

For me, the new Germany exists only in order to ensure the existence of the State of Israel and the Jewish people.

Für mich existiert das neue Deutschland allein aus dem Grund, um die Existenz des Staates Israel und des jüdischen Volkes sicherzustellen.

(Zitat von Martin Schulz laut haaretz.com/iphone-article; 14.02.2014)

 

Hier der Screenshot des Artikels der Onlineausgabe der israelischen Tageszeitung HAARETZ mit obiger Passage:

2014-02-14-haaretz-com-02

(Quelle: haaretz.com/iphone-article; 14.02.2014)

 

Im Januar 2014 wurde Martin Schulz vom Internationalen Auschwitz Komitee mit der Gabe der Erinnerung ausgezeichnet.

 

Diese Auszeichnung haben auch einige andere deutsche Spitzenpolitiker und interessanterweise mehrere Topmanager von VOLKSWAGEN erhalten:

2016_10_16_10_46_24_die_empfanger_des_b_internationales_auschwitz_komitee_erinnern_an_gestern_

(Quelle: auschwitz.info; Gabe der Erinnerung, bearbeiteter Screenshot vom 16.10.2016)

 

Im Juli 2015 berichtete RT Deutsch, daß es nach der geleakten Aussage der Sprecherin der israelischen Botschaft in Deutschland im Interesse Israels liege, die deutschen Holocaust-Schuldgefühle aufrecht zu erhalten.

2015-07-01-rtdeutsch_israelische_diplomatin_in_berlin_aufrechterhaltung_der_deutschen_schuldgefuhle_

(Quelle: deutsch.rt.com; 01.07.2015)

 

RT Deutsch bezieht sich hierbei auf einen gleichlautenden Artikel der israelischen Tageszeitung HAARETZ:

2015-06-25-haaretz_israeli_diplomat_in_berlin_maintaining_german_guilt_about_holocaust_helps_israe

(Quelle: www.haaretz.com; 25.06.2015)

 

Weiter aus der Meldung von RT Deutsch:

2015-07-01-rtdeutsch_israelische_diplomatin_in_berlin_aufrechterhaltung_der_deutschen_schuldgefuhle_02

(Quelle: deutsch.rt.com; 01.07.2015)

 

Dass diese Meldung geleakt und von HAARETZ veröffentlicht wurde, zeigt daß es Menschen in Israel gibt, die mit dieser ewigen Schuldfixierung Deutschlands nicht einverstanden sind.

Die New York Times schrieb im November 2012 folgendes:

Deutschlands Nachkriegs-Reparationsprogramm ist inzwischen zu solch einer
Gewohnheit geworden, dass vielen Deutschen gar nicht bewusst ist, dass ihr Land –
obwohl es in den vergangenen sechs Jahrzehnten 89 Mrd. US-Dollar an Entschädigungen überwiegend an jüdische Opfer der Naziverbrechen gezahlt hat – noch immer regelmäßig Treffen abhält, um die Richtlinien für die Voraussetzungen auszudehnen oder anzupassen.

Ziel ist, möglichst viele von den zehntausenden von Überlebenden zu erreichen, die nie irgendeine Art von Unterstützung erhalten haben.

(Quelle: nytimes.com; 17.11.2012)

 

2012-11-17_nytimes_for_60th_year_germany_honors_duty_to_pay_holocaust_victims

(Quelle: nytimes.com; 17.11.2012)

 

Wobei meines Erachtens die umfangreichen Militärhilfen wie die Sendungen von U-Booten noch gar nicht eingepreist sind.

Aber letztlich geht es um mehr als nur Geld und Reparationszahlungen. Schuld und Schuldgefühle waren seit jeher ein geeignetes Mittel um Gesellschaften zu lenken, zu beherrschen und zu knechten.

Das Prinzip der Erbsünde machte auch aus Neugeborenen Sündern, die nur durch ein gottgefälliges Leben ihre ererbte Schuld abtragen konnten. Wie solch ein gottgefälliges Leben auszusehen habe, dass legten wiederum die kirchlichen Hohepriester fest.

Ohne die im deutschen Volk tief verankerten Schuldgefühle in Bezug auf den 2. Weltkrieg und den Holocaust wäre meines Erachtens das Phänomen der Willkommenskultur in Zusammenhang mit einer massenhaften Einwanderung niemals möglich gewesen.

Der 2013 verstorbene Ovadia Yosef (Josef), sephardischer Großrabbiner Israels und spirituelles Oberhaupt der Schas-Bewegung, äußerte sich in einer Predigt im Jahr 2010 folgendermaßen über Nichtjuden (Gojim/Goyim):

Gojim (Nichtjuden) wurden nur geboren, um uns zu dienen.

Ohne diesen Zweck haben sie keinen Platz auf der Welt –

nur dem Volke Israels zu dienen.

(Quelle: haaretz.com, 20.10.2016)

 

2010-10-20-haaretz-goyim-were-born-only-to-serve-us-2010-10-20

(Quelle: haaretz.com; 20.10.2010)

 

Nun könnte man einwenden, daß sei lediglich eine verirrte Meinung eines unbedeutenden Einzelnen. Allerdings bekleidete Ovadia Yosef, wie eingangs bereits erwähnt, das Amt des sephardischen Großrabbiners und andererseits wohnten seinen Beerdigungsfeierlichkeiten so viele Menschen bei wie noch nie vorher zu solch einem Anlaß in der Geschichte Israels:

2013-10-07-timesofisrael_rabbi_ovadia_yosef_buried_in_largest_funeral_in_israeli_history_the_times_of_i

(Quelle: timesofisrael.com; 07.10.2013)

 

Aus den Tiefen des Online-Archivs der Frankfurter Allgemeinen Zeitung konnte ich folgendes Zitat bergen:

Die Seelen der Gojim sind von ganz anderer, minderer Art.

Alle Juden sind von Natur gut, alle Gojim von Natur böse.

Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Gojim ihr Abschaum.

(Rabbi Schneur Salman (1745 – 1812), Gründer der Chabad-Lubawitsch-Bewegung; Quelle: FAZ „Massenmord im Namen Gottes“; 11.03.1994)

 

 

Die Chabad-Lubawitsch-Bewegung (Dynastie) ist nicht irgendein unbedeutender Verein, sondern die größte jüdisch-religiöse Organisation der Welt.

2016-11-03-18_34_25-chabad-wikipedia

(Quelle:en.wikipedia.org; Screenshot vom 03.11.2016)

2016-11-03-18_40_40-chabad-wikipedia

(Quelle: de.wikipedia.org; Screenshot vom 03.11.2016)

 

2015-09-01_revisiting_r-_schneur_zalman_the_alter_rebbe_news_chabad_lubavitch_world_he

(Quelle: lubavitch.com; 01.09.2015)

 

Mitglieder des Führungszirkels dieser Bewegung haben regelmäßigen Zugang zu hochrangigen Politikern Israels und der Vereinigten Staaten.

2012-12-13-arutz-sheva_chabad_lubavitch_brings_hanukkah_message_to_prime_minister_jewish_world_news

(Quelle: israelnationalnews.com; 13.12.2012)

 

Nach Aussage des Historikers Wolfgang Eggert gibt Benjamin Netanjahu, amtierender Minsiterpräsident Israels, bei jedem offiziellen Besuch in den USA zuvor eine Stippvisite im Hauptquartier der Bewegung in Brooklyn (NY) ab, um dort gebrieft zu werden.

Auch im Ausland trift er auf Gesandte von Chabad-Lubawitsch:

2014-05-14_on_visit_to_japan_pm_netanyahu_takes_time_with_chabad_emissaries_news_chaba

(Quelle: lubavitch.com; 14.05.2016)

 

2015-10-08_prime_minister_netanyahu_reciving_the_lulav_and_esrog_from_chabad_delegation_g

(Quelle: lubavitch.com; 08.10.2016)

 

Alle US-Präsidenten empfangen zumindest einmal während ihrer Amtszeit Emissäre von Chabad-Lubawitsch:

2015-04-27_president_obama_welcomes_chabad_lubavitch_to_the_white_house_whitehouse-gov

(Quelle: www.whitehouse.gov; 27.04.2015)

 

Auch George W.Bush:

 

Der bundesdeutsche Außenminister traf in Kiew im Juni 2015 auf eine Delegation dieser Bewegung.

2015-06-11_german_foreign_minister_meets_with_chabad_community_leaders_news_chabad_luba

(Quelle: lubavitch.com; 11.06.2015)

 

Die auf französisch erscheinende Online-Zeitung Hassidout.org ist Teil der Chabad-Bewegung und so kann es nicht überraschen, dass auf deren Startseite auf  Rabbi Schneur Salman, den Gründer dieser machtvollen Bewegung, verwiesen wird.

2017_01_28_13_12_14_le_president_du_parlement_europeen_m-_martin_schulz_l_holocauste_restera_tou

(Quelle: hassidout.org; 28.01.2017)

 

Dieses Chabad-Medium berichtete im Dezember 2012 über einen Besuch ranghoher europäischer Rabbis bei Martin Schulz, dem Präsidenten des Parlamentes der europäischen Union.

2012-12-09-hassidout-org-01_le_president_du_parlement_europeen_m-_martin_schulz_l_holoca

(Quelle: hassidout.org; 09.12.2012)

 

Dabei gab der Präsident des EU-Parlamentes folgendes Statement ab:

Der Holocaust wird für immer ein Teil des deutschen Bewusstseins bleiben!

Zitat von Martin Schulz (Quelle: hassidout.org; 09.12.2012)

 

Die abgesandten Rabbis übergaben sodann Martin Schulz eine Menorah – (den siebenarmigen Leuchter und religiöses Symbol des Judentums) – in welcher das Wappen der EU künstlerisch integriert wurde.

2012-12-09-hassidout-org-08-copie

(Quelle: hassidout.org; 09.12.2012)

 

Die Times of Israel vermeldete im März 2015, dass in der rechtsgerichteten Israel National News ein Artikel mit folgender Kernaussage veröffentlicht wurde:

Wenn der Messias kommt, schrieb Ben-Eliyahu, wird Israel die Endlösung umkehren.

„Zwanzig, dreißig Atombomben auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund und so weiter, um sicherzustellen, daß der Job erledigt wird. Und das Land wird für tausend Jahre ruhig sein „

(Quelle: timesofisrael.com; 11.03.2015)

 

2015-03-11-timesofisrael_op_ed_calls_on_israel_to_nuke_germany_iran_the_times_of_israel-01

(Quelle: timesofisrael.com; 11.03.2015)

 

2015-03-11-timesofisrael_op_ed_calls_on_israel_to_nuke_germany_iran_the_times_of_israel-02

(Quelle: timesofisrael.com; 11.03.2015)

 

Diese Nachricht wurde in unseren etablierten Medien nicht weiter thematisiert. Man stelle sich den medialen Aufschrei hierzulande vor, sollte ein russischer oder iranischer Hinterbänkler solche Zeilen verfasst haben.

In diesem Zusammenhang will ich auf eine Aussage Willy Wimmers verweisen, die zunächst vermeintlich nichts mit obiger Nachricht zu tun hat aber verdeutlicht auf welch gefährlichem Terrain wir Deutsche uns bewegen, aufgrund der „Sorge unserer Verbündeten“.

2016-08-25-worldeconomy_hat_deutschland_eigene_nationale_interessen_

(Quelle: www.world-economy.eu; 25.08.2016)

 

2016-08-25-world-economy-eu-willy-wimmer-deutschland-eigne-nationale-interessen-02

(Quell: www.world-economy.eu; 25.08.2016)

 

Der israelische Staat hat sich selbst die sogenannte Samson-Option gegeben.

Diese Option, benannt nach dem gleichnamigen biblischen Helden, besagt dass Israel im Falle einer existenziellen Bedrohung die ganze Welt mit in den Abgrund ziehen kann.

Aus folgende Zeilen des israelischen Dichters Itamar Yaoz-Kest werden Natur und Tragweite der Samson-Option ersichtlich, ohne daß diese vom Dichter selbst namentlich genannt wird.

(Anmerkung: Es handelt sich hierbei um eine öffentliche Antwort auf ein Gedicht von Günther Grass aus dem Jahr 2012, in welchem er die israelische Politik kritisierte)

2012-04-08-arutz_sheva_israeli_letter_poem_to_grass_if_we_go_everyone_goes

(Quelle:israelnationalnews.com; 08.04.2012)

 

Kommen wir zurück zu Martin – (Deutschland existiert nur um Israel zu schützen) – Schulz.

2016-06-11-www-rnz-de

(Quelle: www.rnz.de; 11.06.2016)

 

Ja, das passt genau in den vorherrschenden Narrativ.

Die israelische Hilfsorganisation IsraAID hat mittlerweile einen Ableger in Deutschland gegründet (IsraAID Germany) um Flüchtlinge zu betreuen, zu versorgen und nach Deutschland zu verbringen. Ja richtig nach Deutschland und nicht ins nahe gelegene Israel.

Israel ist schließlich ein jüdischer Staat und diesen Charakter gilt es zu bewahren.

Einen geradezu herzzerreißenden Bericht über IsraAID verfasste die WELT, wen wundert es noch?

2016-01-22-welt-de-01

(Quelle: welt.de; 22.01.2016)

 

2016-01-22-welt-de-02

(Quelle: welt.de; 22.01.2016)

 

2016-01-22-welt-de-03

(Quelle: welt.de; 22.01.2016)

 

2016-01-22-welt-de-04

(Quelle: welt.de; 22.01.2016)

2016-03-03-hagalil-com-01

(Quelle: hagalil.com; 03.03.2016)

 

2016-03-03-hagalil-com-02

(Quelle: hagalil.com; 03.03.2016)

 

Hier sehen wir Martin Schulz mit Moshe Kantor, dem Vizepräsidenten des Europäischen Rates für Toleranz und Versöhnung:

kantor schulz

Kantor/ Schulz (Quelle: moshekantor.com)

 

Moshe Kantor ist nebenbei auch Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses :

Moshe kantor

(Moshe Kantor, Quelle: moshekantor.com)

 

Der Europäische Rat für Toleranz und Versöhnung hat für das EU-Parlament ein Strategiepapier ausarbeiten lassen, in welchem Vorschläge für die Regierungen der EU-Länder aufgeführt sind, um in diesen Ländern ein „Klima der Toleranz“ zu fördern.

Mit diesem Dokument hatte mich bereits auseinandergesetzt (siehe: hier).

(b) Jugendliche, welche für das Vergehen solcher Straftaten für schuldig befunden wurden, müssen sich einem Rehabilitierungsprogram unterziehen, das in ihnen eine Kultur der Toleranz einimpft*.

(*to instill something in someone = einimpfen, anerziehen, beibringen, einträufeln).

(Quelle: europarl.europa.eu/…/11_revframework_statute)

 

Von der englischsprachigen Wikipedia erhält man zum Personenkreis, der dieses Dokument erstellt hat, folgende Informationen:

Prof. Yoram Dinstein (Professor Emeritus of International Law and Human Rights, Tel Aviv University, Israel) (Chair)

Dr. Ugo Genesio (retired Judge, the Italian Supreme Court)

Prof. Rein Mullerson (Rector, University Nord, Talinn, Estonia)

Prof. Daniel Thürer (Professor Emeritus of International and European Law, University of Zurich, Switzerland)

Prof. Rüdiger Wolfrum (Director, Max Planck Institute for Comparative Public law and International Law, Heidelberg, Germany).

(Quelle: wikipedia/Model_National_Statute_for_the_Promotion_of_Tolerance)

 

Bemerkenswert ist nun, dass der Vorsitz dieser illustren Runde von einem israelischen Rechtswissenschaftler gehalten wird, der in seinem beruflichen und privaten Lebenslauf – zwar zu den USA und selbstverständlich zu Israel aber – keinerlei Bezug zu Europa hat.

Der aus Estland stammende Rein Müllerson wiederum ist im Autorenpool von George Soros‘ Open Democracy-Gesellschaft gelistet.

Heiko Maas (SPD), bundesdeutscher Justizminister erhielt wie bereits erwähnt im Januar 2014 die Gabe der Erinnerung des Internationalen Ausschwitz Komitees.

Im Juni 2014 bekam er zudem den Israel-Jacobson-Preis der Union progressiver Juden verliehen:

2014-08-07_engagiert_bei_ns_aufarbeitung

(Quelle: juedischerundschau.de; 07.08.2014)

 

Im Zuge seiner Dankesrede anläßlich der Preisverleihung verurteilte er Hassparolen und er warnte vor neuer Hetze.

2014-07-24_antisemitismus_maas_mahnruf_im_saal_des_ns_blutrichters_welt

(Quelle: welt.de; 24.07.2014)

 

Laut Angaben von SPIEGEL-Online wurden im August 2016 insgesamt 100.000 sogenannte Hassbotschaften im deutschsprachigen Internet gelöscht.

2016_10_03_15_58_45_facebook_loschte_im_august_100-000_hassbotschaften_spiegel_online_internet_e

(Quelle: spiegel.de; 26.09.2016)

 

Wie SPIEGEL-Online im Januar 2016 berichtete, wurde ein Tochterunternehmen des Bertelsmann-Konzerns beauftragt Inhalte deutschsprachiger Facebook-Seiten (und die Seiten anderer deutschsprachiger Medien) zu prüfen und ggf. zu löschen:

Dafür wird künftig eine große Mannschaft eingesetzt: Nach SPIEGEL-Informationen stellt die Bertelsmann-Tochter Arvato neue „Customer Care Agents“ ein, die von Berlin aus problematische Inhalte prüfen und löschen sollen.

(Quelle: SPON; 16.01.2016)

 

Beratende Partner für Facebook und Bertelsmann sind in diesem Zusammenhang 3 Institutionen.

  1. Das „International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence (ICSR)
  1. Das „Institute for Strategic Dialogue (ISD)
  1. Die „Amadeu-Antonio-Stiftung

Sie wollen Experten zusammenbringen und Beispiele erarbeiten, wie Hetze im Netz zu begegnen ist.

(Quelle: welt.de; 16.01.2016)

 

Auffällig ist, daß zwei dieser Organisationen einen englischen Namen tragen und lediglich die dritte und letztgenannte einen deutschen Namen trägt.

 

1. International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence (ICSR)

Das in London ansäßige ICSR entstand aus einer akademischen Partnerschaft folgender Einrichtungen:

  • Das King’s College London (England), das älteste College der University of London.
  • Die University of Pennsylvania (USA), eine der renommiertesten und ältesten Universitäten der Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Das Interdisciplinary Center Herzliya in Tely Aviv (Israel)
  • Das Jordan Institute of Diplomacy in Amman (Jordanien)
2016_11_02_18_58_01_the_international_centre_for_the_study_of_radicalisation_and_political_violence

(Quelle: en.wikipedia.org; 02.11.2016)

 

2. Institute for Strategic Dialogue (ISD)

Das ISD wurde von Sir Arthur George Weidenfeld gegründet:

2016_11_02_18_48_41_institute_for_strategic_dialogue_wikipedia

(Quelle: en.wikipedia.org; 02.11.2016)

 

Sir Arthur George Weidenfeld, Baron Weidenfeld, GBE (* 13. September 1919 in Wien; † 20. Januar 2016 in London) war ein britischer Journalist, Verleger und Diplomat österreichisch-jüdischer Herkunft.

Er war auch Kolumnist der Berliner Tageszeitung Die Welt. 1949 wurde er politischer Berater der israelischen Regierung und Kabinettschef des Präsidenten Chaim Weizmann.

(Quelle: wikipedia.de)

 

George Weidenfeld sagte von sich selbst, daß er sein ganzes Leben lang Zionist gewesen sei:

2016-01-20-nytimes_george_weidenfeld_british_publisher_of_lolita_and_london_fixture_dies_at_96_

(Quelle: nytimes.com; 20.01.2016)

 

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(Quelle: nytimes.com; 20.01.2016)

 

3. Amadeu-Antonio-Stiftung

Betrachten wir zunächst den Stiftungsrat der Amadeu-Antonio-Stiftung. Dort sitzt neben anderen auch Stephan Kramer, gegenwärtig Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes.

Bevor er dieses Amt bekleidetete war Herr Kramer mehrere Jahre Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und Direktor des Europäischen Büros gegen Antisemitismus des American Jewish Committee:

 

Den Werdegang Stephan Kramers hatte ich bereits einem vorangegangenen Blogbeitrag thematisiert (s. hier).

Vorstandsvorsitzende der Stiftung ist Anetta Kahane, die sich im Sommer 2015 folgendermaßen über die, ihrer Ansicht nach, zu homogene ethnische Zusammensetzung der ostdeutschen Bundesländer äußerte:

„Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind…

Es sei „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, dass sie zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb

(Quelle: tagesspiegel.de zitiert Anetta Kahane; 15.07.2015)

 

Mit Stephan Kramer verbindet sie, dass sie Jüdin ist. Im Jahr 2004 äuserte sie sich in einem Interview mit der taz folgendermassen zur Bedeutung des Judentums in ihrem persönlichen Einsatz:

taz kahane

(Quelle: taz.de; 30.08.2004)

 

Expertin für Hate Speech (Hassrede) der Amadeo-Antonio-Stiftung ist Julia Schramm, die mit ihrem privaten Twitter-Account viele Meldungen zweifelhaften Inhalts veröffentlichte, darunter auch folgende:

julia schramm Deutschland abschaffen

(Bildquelle: info-direkt.eu; Screenshot Twitter Julia Schramm „Deutschland abschaffen“)

 

Dies verdeutlicht einmal mehr, daß es mit der uns eingetrichterten, vermeintlichen Kollektivschuld der Deutschen nicht allein und auch nicht hauptsächlich darum geht ein günstiges Klima beizubehalten, welches weiterhin Reparationszahlungen ermöglicht, in welcher Form auch immer.

Die Zielsetzung ist tiefgreifender und umfassend. Meiner Auffassung nach liegt die Hauptzielrichtung dieses aufoktroyierten und penibel vermittelten Schuldkomplexes in der angestrebten und bereits zu einem großen Teil erreichten Brechung dessen, was man die Volkseele der Deutschen nennen könnte.

Julia Schramms Aussage, Deutschland wäre mit gutem Gewissen einfach abzuschaffen, ist in diesem Zusammenhang als eine seelische Verletzung zu begreifen.

Der US-Amerikanische Starkoch Anthony Bourdain reist mit dem TV-Sender CNN um die Welt, um regelmäßig aus verschiedenen Städten kulinarisches zu präsentieren. Dabei werden auch Städte und Länder vorgestellt und Gespräche mit lokalen Künstlern und Gastronomen eingeflochten.

Im Juni 2016 wurde eine Sendung ausgestrahlt, die Bourdains Erlebnisse und Begegnungen in Köln zeigten.

Aus dieser Sendung habe ich mir von YouTube einen kurzen Ausschnitt von eineinhalbminütiger Dauer heruntergeladen. Die Tonqualität ist bescheiden, da das Material offensichtlich vom TV-Bildschirm abgefilmt wurde.

Anthony Bourdain trifft hier bei einem geselligen Glas Wein einen Deutschen, der mir nicht bekannt ist und sich wohl selbst als Künstler sieht. Für mich ist er ein Idiot, wobei das eine das andere ja nicht ausschließt.

BOURDAIN: So Cologne, proud of its attitude towards artists, different cultures. Germany has accepted a million refugees. How do you realistically say: we’re all going to learn to live together, can that be done?

IDIOT: It could be done, of course but I hope that all the right-wing people will not develop and this is for example a job for an artist. Maybe we should go out a hundred people with Nazi-uniforms, walk through the city. Maybe this kind of actions will make the people remind on the … and what our grandfathers did wrong. We really have to take care that we don’t fall back into these structures.

BOURDAIN: But we kind of are …

IDIOT: We’re on the way.

BOURDAIN: We’re well on the way!

IDIOT: I … to be naïve talking about utopias. It’s a kind of utopia! Just the fact that the whole world will mix up with each other. That in – I don’t know – 70, 80 years there will be no white people anymore and only cappuccino-colored people.

BOURDAIN: That’s the only way!

IDIOT: It’s good!

BOURDAIN: That’s the only solution!

IDIOT: Ya, mix up!

BOURDAIN: That’s our only hope – away out of this. It will take some time but it’s the only way: the sort of Singaporean model where everybody is so mixed up that you really don’t know who to have because everybody is so hopelessly intertwined.

 

Beide freuen sich also, dass es bald keine weißen Menschen mehr geben wird. Nach Auffassung von Bourdain wäre dieses Verschwinden der unterschiedlichen Rassen sogar die einzige Chance der Menschheit.

 

Anthony Bourdains Mutter ist Jüdin, wie man Wikipedia entnehmen kann:

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(Quelle: en.wikipedia.org; Screenshot vom 03.11.2016)

 

In diesem Zusammenhang nachfolgend ein paar Schnipsel aus älteren SPIEGEL-Artikeln:

 

Von entscheidender Bedeutung ist also die jüdische Mutter, die das Jüdischsein weitergibt.

Und dieses Jüdischsein kann man auch nicht so einfach ablegen.

 

So sah es auch der im Jahr 2006 verstorbene Paul Spiegel, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland von 2000 bis zu seinem Ableben.

 

 

Das ist doch höchst bemerkenswert. Offenbar gibt es im Judentum eine genetische – um nicht zu sagen: rassische – Komponente auf die penibel geachtet wird.

Die „heute“ zu uns gekommenen Nordafrikaner und Araber sind die Deutschen von „morgen“. So zumindest ist das weit verbreitete Narrativ der offiziellen Verlautbarungen in den westlichen Ländern und auch in Deutschland.

Nationen und Volkszugehörigkeiten seien überkommene, gar künstliche Konstrukte und hätten demnach keine Bedeutung. Jüdische Gelehrte sehen das offenbar gänzlich anders zumindest das Judentum betreffend.

Auch die Mutter Nicolas Sarkozys ist jüdischer Abstammung.

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(Quelle: de.wikipedia.org; Screenshot vom 03.11.2016)

 

Nicolas Sarkozy, französischer Staatspräsident von 2007 bis 2012, hielt im Dezember 2008 eine Rede an der Polytechnischen Hochschule in Palaiseau, was für sich genommen, nichts besonders wäre.

Betrachtet man allerdings folgende Passage aus dieser Ansprache, so sind sowohl Inhalt als auch Wortwahl mehr als bemerkenswert, gerade auch im Kontext der aktuellen Ereignisse.

Der nachfolgende französische Text entspricht den von Sarkozy gewählten Worten, die deutsche Übersetzung hingegen stammt von mir.

Quel est l’objectif ? Ça va faire parler.

Was also ist das Ziel? Das wird noch Diskussionen auslösen.

Mais l’objectif, c’est de relever le défi du métissage.

Aber das Ziel ist es, die Herausforderung der Rassenvermischung festzustellen (anzunehmen).

Défi du métissage que nous adresse le 21ème siècle.

die Herausforderung der Rassenvermischung, die uns das 21. Jahrhundert stellt.

… Ce n’est pas un choix, c’est une obligation, c’est un impératif.

… Hierbei handelt es sich nicht um eine Wahl, sondern um eine Verpflichtung, ein Gebot (ein Muss).

On ne peut pas faire autrement

Wir können nicht anders handeln

Au risque de nous trouver confrontés à des problèmes considérables !

Auf die Gefahr hin, dass wir uns mit beträchtlichen Problemen konfrontiert sehen werden!

Nous devons changer, alors nous allons changer.

Wir müssen uns ändern, also werden wir uns ändern.

On va changer partout en même temps, dans l’entreprise,

Wir werden uns überall und gleichzeitig ändern, in den Firmen

dans les administrations, à l’éducation, dans les partis politiques.

in der Verwaltung, in der Erziehung, in den politischen Parteien.

Et on va se mettre des obligations de résultat.

Und wir werden uns Erfolgspflichten setzen.

Si ce volontarisme républicain ne fonctionnait pas,

Falls dieser republikanische Voluntarismus (Durchsetzungsfähigkeit) nicht funktionieren sollte,

Il faudra que la république passe à des méthodes plus contraignantes encore.

dann wird die Republik zu noch zwingenderen Massnahmen greifen müssen.

 

Auf YouTube gibt es zahlreiche Videos von diesem Diskurs. Ich habe mir einen Version mit deutschen Untertiteln heruntergeladen, die allerdings nicht ganz den von Sarkozy gewählten Worten entsprechen:

 

Barbara Lerner Spectre¸ Gründungsdirektorin von “Paideia – The European Institute for Jewish Studies in Sweden” wurde im Jahr 2010 vom israelischen TV-Sender IBA interviewt.

Dabei gab sie folgendes Statement ab:

Europe has not yet learned how to be multicultural. And I think we are going to be part of the throes of that transformation, which must take place. Europe is not going to be the monolithic societies that they once were in the last century. Jews are going to be at the center of that. It’s a huge transformation for Europe to make. They are now going into a multicultural mode, and Jews will be resented because of our leading role. But without that leading role, and without that transformation, Europe will not survive

(Barbara Lerner Spectre; 2010)

 

 

Laut Frau Lerner Spectre müsse Europa sich wandeln und multikulturell werden, andernfalls würde Europa nicht überleben. Dieser Transformationsprozess würde zudem von Juden geleitet werden.

Barbara Coudenhove-Kalergi schrieb in ihrer Kolumne beim österreichischen Standard im Januar 2015, daß für Europa eine Epoche der Völkerwanderung und Masseneinwanderung anbreche und dieser Prozess unumkehrbar sei:

2015-01-17-standard_volkerwanderung_barbara_coudenhove_kalergi_derstandard-at_meinung

(Quelle: derstandard.at; 17.01.2015)

 

Bemerkenswert ist nun einerseits die Chuzpe, ja Anmaßung mit der die Journalistin von der Unumkehrbarkeit dieser massenhaften Zuwanderung nach Europa spricht und anderseits die Tatsache, dass dieser Artikel bereits im Januar 2015, also ein gutes halbes Jahr vor den großen Migrationswellen im Spätsommer/Herbst 2015 erschien.

Barbara Coudenhove-Kalergi ist die Nichte von Richard Coudenhove-Kalergi mit dem ich mich bereits in einem frühren Blogbeitrag auseinandersetzte. Aus diesem Grund folgt nun ein kleiner Auszug daraus:

— [Auszug aus Hintergründe zur Masseneinwanderung (1)] —

Die Europa-Gesellschaft Coudenhove-Kalergi zeichnete Angela Merkel im Jahr 2010 mit dem Europapreis aus.

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(Quelle: www.bundeskanzlerin.de; 13.01.2011)

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel erhält Europapreis

(Quelle: www.bundeskanzlerin.de, 13.01.2011)

 

„Der Preis wird alle zwei Jahre durch die Europa-Gesellschaft Coudenhove-Kalergi an führende Persönlichkeiten vergeben, die durch außerordentliche Verdienste im europäischen Einigungsprozess herausragen…

Der Europapreis geht auf den Diplomaten, Philosophen und Publizisten Richard Coudenhove-Kalergi zurück, dessen Familie in mehreren europäischen Ländern verwurzelt war und der als Begründer der modernen demokratischen Europa-Idee betrachtet wird. Er war auch maßgeblich an der Errichtung des Europarates in Straßburg beteiligt“

(Quelle: european-society-coudenhove-kalergi.org)

2012 erhielt der EU-Präsident Herman Van Rompuy diesen Preis  und zuletzt wurde Jean-Claude Juncker 2014 damit ausgezeichnet.

 

Bonn, Verleihung Coudenhove-Kalergi-Preis an Kohl

Bonn, 29.4.1991 Verleihung des Coudenhove-Kalergi-Preises an Helmut Kohl. Die Laudatio hält der Präsident der Paneuropa-Union Otto von Habsburg. (Bildquelle: www.wikipedia.de)

 

Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi (1894 – 1972) gründete im Jahr 1922 die Paneuropa-Union. Drei Jahre später, sprich 1925 veröffentlichte er sein Buch „Praktischer Idealismus“:

 

1925-00-00 Coudenhove-Kalergi_praktischer_Idealismus

Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi – PRAKTISCHER IDEALISMUS (Wien/Leipzig 1925)
Link zur PDF-Datei

 

Auszug:

S. 22f:  Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.

Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.

Der Verweis auf das alte Ägypten ist meiner Auffassung nach in Zusammenhang zu sehen, dass Coudenhove-Kalergi einer Freimaurerloge angehörte.

S. 20f:  In der Großstadt begegnen sich Völker Rassen, Stände. In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und Voreltern auf oder schwächen einander wenigstens ab. Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizontes verbinden.

Dieser urbane Mischling [sic!] bildet nach Ansicht des Autors offenbar Charaktereigenschaften heraus, welche für die weitere Gestaltung der Weltordnung nützlich zu sein scheinen.

S. 28:  Was die Juden von den Durchschnitts-Städtern hauptsächlich scheidet, ist, dass sie Inzuchtmenschen sind. Charakterstärke verbunden mit Geistesschärfe prädestiniert den Juden in seinen hervorragendsten Exemplaren zum Führer urbaner Menschheit, zum falschen wie zum echten Geistesaristokraten, zum Protagonisten des Kapitalismus wie der Revolution.

Interessanterweise hebt Coudenhove-Kalergi bei Juden den Umstand  positiv hervor, dass sich diese eben nicht vermischt hätten (und nach wie vor nicht vermischen werden?) und dadurch Eigenschaften wie Charakterstärke und Geistesschärfe aufweisen, womit ihnen eine weltweite Führungsrolle zukäme.

S. 32f: Der Einfluss des Blutadels sinkt, der Einfluss des Geistesadels wächst.

Diese Entwicklung und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ein Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold, Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet.

Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.

S. 49f: Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels: des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels.

— [Ende des Auszugs aus Hintergründe zur Masseneinwanderung (1)] —

 

Richard Coudenhove-Kalergi war der erste Preisträger des renommierten Karlspreises, ein weiteres Indiz, daß wir es hier alles andere als mit einer unbedeutenden Randfigur zu tun haben.

S.39: Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister.

An die Stelle der feudalen Gesellschaftsstruktur ist die plutokratische getreten: nicht mehr die Geburt ist maßgebend für die soziale Stellung, sondern das Einkommen. Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.

Als es noch wahren Blutadel gab, war das System der Geburtsaristokratie gerechter als heute das der Geldaristokratie: denn damals hatte die herrschende Kaste Verantwortungsgefühl, Kultur, Tradition während die Klasse, die heute herrscht, alles Verantwortungsgefühles, aller Kultur und Tradition bar ist.

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(Quelle: politaia.org; 29.08.2015)

 

Im Juni 2015 hielt Wladimir Putin eine Rede in der Schneersohn-Bibliothek (Schnerson-Library) im Moskauer Jewish Museum and Tolerance Center. Er äusserte darin, daß die erste Sowjetregierung zu 80 – 85% aus Juden bestand.

(Videodauer: 48 s)

Die Schneersohn-Bibliothek ist benannt nach Joseph Isaac Schneersohn:

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(Quelle: de.wikipedia.org; Screenshot vom 03.11.2016)

 

Der französische Rabbi David Touitou wurde im November 2013 von besorgten Mitgliedern seiner Gemeinde aufgesucht, die seine Einschätzung zur zunehmenden Islamisierung Frankreichs und Europa hören wollten.

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(Quelle: torah-box.com; Screenshot vom 05.11.2016)

 

Hier ist seine Antwort:

The Messiah will return only once Edom (i.e. Europe and Christianity) will be totally destroyed.

Therefore I ask you: is it good news that Islam is invading Europe?

It’s excellent news! It means the coming of the Messiah! Excellent news!

Der Messias wird erst zurückkommen sobald Edom (d.h. Europa und die Christenheit) total zerstört sein werden.

Daher frage ich euch: Sind das gute Nachrichten, daß der Islam dabei ist Europa zu erobern?

Das sind ausgezeichnete Nachrichten, denn es bedeutet, daß der Messias kommen wird! Ausgezeichnete Nachrichten!

(Rav David Touitou im November 2013)

 

 

 

Und zum Abschluß: von koscheren Konservativen, verbroderten Rechten und antideutschen Linken.

 

2010-11-23-israel-matzav_-geert-wilders_-israel-is-fighting-our-battle

(Quelle:israelmatzav.blogspot.ch; 23.11.2010)

 

2015-04-13-pegida-wilders_kommt_weitersagen

(Quelle: pi-news.net; 19.03.2015)

 

2015-05-14-judische-allgemeine_pegida_rechts_liegen_lassen_judische_allgemeine

(Quelle: juedische-allgemeine.de; 14.05.2015)

 

 

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(Quelle: tagesspiegel.de; BAGIDA Münchnen; 20.01.2015)

 

Nicolaus Fest, langjähriger und hochrangiger Mitarbeiter von BILD und BILD am Sonntag verkündete Anfang Oktober 2016 seinen Eintritt in die AFD:

2016-10-06-jungefreiheit_afd_neuzugang_fest_fordert_schliesung_aller_moscheen_junge_freiheit

(Quelle: jungefreiheit.de; 06.10.2016)

 

Wobei die AFD schon länger mit diesen einflussreichen Kreisen flirtet.

2016-01-28-judische-allgemeine-_afd_petry_lasst_kaschern_judische_allgemeine

(Quelle: juedische-allgemeine.de; 28.01.2016)

 

Den Vogel abgeschossen hat nun unlängst Frauke Petrys Lebensgefährte und Vorsitzende des AFD-Landesverbandes in Nordrhein-Westfalen, Markus Pretzell.

Bei einer von der AFD organisierten Veranstaltung Ende Januar 2017 in Koblenz, an der viele Mitglieder rechter Parteien aus ganz Europa teilnahmen, untern anderem auch Marine Le Pen und Geert Wilders, hielt Markus Pretzell die Eröffnungsrede.

Darin verstieg er sich zur Behauptung, dass Israel unsere Zunkunft sei:

(0:45) Ich möchte heute auch noch ein anderes Land in den Fokus stellen, ein nichteuropäisches Land. Ja meine Damen und Herren wir haben ein Problem mit dem politischen Islam, in Deutschland, in Europa, vor allem in Westeuropa.

(01:03) Es gibt ein Land, was schon Jahrzehnte längere Erfahrung in dieser Frage hat. Ein Land, was sich mit einer Politik der Europäischen Union konfrontiert sieht, die feindlicher kaum sein könnte.

Die Europäische Union finanziert letztlich, über Umwege, Terrororganisationen gegen Israel. Diese Europäische Union, die sich für besonders liberal, für besonders verbindend hält.

Meine Damen und Herren, was die Europäische Union mit Israel tut, wie sie es behandelt, das ist letztlich Ausweis dessen, dass man sich vor der eigenen Zukunft fürchtet. Israel ist unsere Zukunft meine Damen und Herren, in der Form wie man mit dem Islam umgeht …

(02:10) Meine Damen und Herren, wer den politischen Islam, wer den islamischen Staat, wirklich bekämpfen will, der sollte Israel unterstützen und nicht auch noch politisch und finanziell bekämpfen!

(Markus Pretzell, NRW-Landesvorsitzender der AfD am 21.01.2017 in Koblenz)

 

 

 

Henryk Broder, der in Polen geborene Journalist mosaischen Glaubens und deutscher Staatsbürgerschaft gilt unter vielen deutschen Konservativen als aufrechte Stimme, da er zuletzt häufig in den staatlichen und staatsnahen Medien die Gefährlichkeit des Islams thematisierte.

 

Das es sich bei Broder lediglich um ein systemisches U-Boot handelt, dürften die folgenden Zitate zeigen:

2006-07-14-hagalil_henryk_broder_uber_historischen_masochismus_arabische_logik_und_die_entarisieru-01

(Quelle: hagalil.com; 14.07.2006)

 

Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.

(Zitat von Henryk Broder; Quelle: hagalil.com; 14.07.2006)

 

2006-07-14-hagalil_henryk_broder_uber_historischen_masochismus_arabische_logik_und_die_entarisieru-02

(Quelle: hagalil.com; 14.07.2006)

 

Ich würde gerne das weisse Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.

(Zitat von Henryk Broder; Quelle: hagalil.com; 14.07.2006)

 

2017-02-13-12_00_36-henryk-broder-uber-historischen-masochismus-arabische-logik-und-die-entarisieru

(Quelle: hagalil.com; 14.07..2006)

 

Im März 2011 veröffentliche ZEIT-ONLINE ein Gespräch mit seinem ägyptisch-deutschen Kompagnon Hamed Abdel-Samad. Moderiert wurde dieses Gespräch von einer Journalistin der ZEIT.

2011-03-10-zeit_terrorangst_angst_ist_das_deutsche_lebenselixier_zeit_online-01

(Quelle: zeit.de; 10.03.2011)

 

Auf die Nachfrage der Journalistin, warum er der Auffassung sei, dass Angst das Lebenselixier der Deutschen sei, entgegnete Broder:

2011-03-10-zeit_terrorangst_angst_ist_das_deutsche_lebenselixier_zeit_online-02

(Quelle: zeit.de; 10.03.2011)

 

Allein für diese Aussage hat sich Broder als ehrbarer Diskutant disqualifiziert aber das wird ihn gewiss nicht weiter stören.

Schließlich lässt Broder sich in diesem Gespräch zur Äußerung hinreissen, dass es ihm überhaupt nichts ausmache, dass – wie Sarrazin mit seinem Buch behauptete –  Deutschland sich abschafft:

Deutschland schafft sich ab. Na und? Gesellschaften schaffen sich öfter mal ab und nicht zwangsläufig zu ihrem Nachteil.

(Zitat von Henryk Broder; Quelle: zeit.de; 10.03.2011)

 

2011-03-10-zeit_terrorangst_angst_ist_das_deutsche_lebenselixier_zeit_online-05

(Quelle: zeit.de; 10.03.2011)

 

Zu guter Letzt: die sogenannte ANTIFA ist mittlerweile vollständig zu bloßen Erfüllungsgehilfen dieses Systems verkommen:

2006-00-00 wikipedia Anti-German_communist_protesters_in_Frankfurt_in_2006

(Bildquelle: wikipedia)

 

bomber harris superstar

„Bomber Harris Superstar Dir dankt die Rote Antifa. (White Lake)“

 


 

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Forcierte Masseneinwanderung mit dem Ziel: „Multikulti-Gesellschaft“ und propagandistische Wegbereitung

 

 

 

Und grün ist die Farbe des Schwachsinns

Einleitend zwei kurze, von Wikipedia übernommene, Begriffsdefinitionen:

schwachsinn-wikipedia

(Quelle: wikipedia)

 

Und nachfolgend noch eine zum Thema Sozialversicherung, als einem elementarem Bestandteil der Sozialsysteme einer Volkswirtschaft

sozialversicherung-wikipedia

(Quelle: wikipedia)

 

Der ein oder andere mag sich jetzt fragen, wie diese beiden Begriffe überhaupt zusammen gehen können.

Nun, ich meine Katrin Göring-Eckard (KGE) hat eine Aussage über Flüchtlinge in Zusammenhang mit Sozialsystemen getätigt, bei der mir „Schwachsinnigkeit“ zumindest als ein schlüßiger Erklärungsansatz möglich erscheint.

Die Co-Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Grünen, gab im Oktober 2013 dem Morgenmagazin der ARD ein Interview und auf die Frage der Moderatorin ob man mit der CSU in Fragen der Einwanderungspolitik zusammenarbeiten könne, antwortete Katrin Göring Eckardt folgendes:

Also ich glaube es geht ja um zwei Punkte in diesem Bereich. Es geht einerseits darum: sind wir ein Land, was für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht?

Die wir übrigens dringend brauchen, nicht nur die Fachkräfte, sondern – äh, weil wir – weil wir auch Menschen hier brauchen, die in unseren Sozialsystemen zuhause sind und sich auch zuhause fühlen können …

 

Vielleicht ist diese bizarre Aussage lediglich auf Überanstrengung oder Sauerstoffmangel aufgrund überlanger Sitzungen in geschlossenen und stickigen Räumen zurückzuführen?

Möglicherweise hat sie sich auch nur verhaspelt bei der Aneinanderreihung der ihr eingetrichterten Satzbausteine. Wer weiß das schon?

Im Oktober 2014 bestritt das ehemalige Mitglied der Atlantikbrücke in einem Interview mit ZEIT-Online, dass die Grünen jemals eine pazifistische Partei gewesen wären:

2014-10-24_katrin_goring_eckardt_die_grunen_waren_nie_eine_pazifistische_partei_zeit_o

(Quelle: zeit.de; 24.10.2014)

 

kge

(Quelle: zeit.de, 24.10.2014)

 

Am 10.10.2015 ließ sich KGE wiederholt zu einer Äußerung hinreissen, die auf einen verwirrten Geisteszustand schließen lassen.

Dresden, das ist vor allen Dingen die Frauenkirche. Die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstört haben und das ist das Symbol, an das man heute denken sollte.

 

Schließlich verkündete sie anläßlich einer Rede zum Ratsbericht der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) vor der Synode in Bremen am 8. November 2015, dass wir mit der Masseneinwanderung  jetzt plötzlich Menschen geschenkt kriegen, die zukünftig auch die Renten der AFD-Wähler bezahlen würden.

 

2015-11-09-idea-fluchtlinge_machen_deutschland_religioser_vielfaltiger_und_junger

(Quelle: idea.de; 09.11.2015)

 

Was für ein Menschenbild ist daraus abzuleiten: Menschen geschenkt kriegen ?

Schenkt man mir beispielsweise eine Rolle Textil, dann kann ich frei darüber verfügen, kann hier was annähen und dort was wegschneiden und wenn mir das Resultat nicht gefällt, dann schmeiße ich den Stoff einfach weg, denn er gehört ja mir.

Meinen die grünlinken One-World-Apologeten sie könnten nach ihren wahnwitzigen Vorstellungen neue Menschen formen, die zu ihren theoretischen Gesellschaftsmodellen passen?

Zudem kann man sich förmlich bildhaft ausmalen, wie die in unseren Sozialsystemen heimisch gewordenen Neubürger dazu beitragen die Rentenkassen aufzufüllen.

Dafür müßten sie zunächst einmal aus ihrem, vom Steuerzahler alimentierten, Heimaturlaub zurückkommen und versicherungspflichtige Arbeitsplätze finden, annehmen und auch langfristig ausüben.

2016-09-11-migration_fluchtlinge_machen_urlaub_wo_sie_angeblich_verfolgt_werden_welt

(Quelle: welt.de; 11.09.2016)

 

Bei der Bundesdelegiertenkonferenz ihrer Partei am 20. November 2015 gab sie folgendes Statement ab:

Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch, ich sag‘ euch eins, ich freu‘ mich drauf, vielleicht auch weil ich schon mal eine friedliche Revolution erlebt habe. Dieses hier könnte die sein, die unser Land besser macht.

(Quelle: Christoph Deldoma auf  tichyseinblick.de; 22.07.2016)

 

Es mag eine Mischung aus Verwirrung und ideologischen Verbohrtseins sein, die Frau Göring-Eckhard und viele andere Grünlinke solche und ähnliche Statements plappern läßt.

Ihre Parteikollegin und Schwester im (Un)-Geiste Stefanie von Berg, frohlockt ebenso über das sich ankündigende Zurückgedrängt werden der autochtonen Deutschen in ihrer Heimatstadt.

Frau von Berg, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (Bündnis 90/Die Grünen) erklärte im Novemer 2015 im Senat, dass sich Hamburg, hinsichtlich seiner ethnischen Zusamensetzung, innerhalb der nächsten 20 bis 30 Jahre radikal verändern werde und das sie das gut findet:

Frau Präsidentin, meine Damen und Herren,

unsere Gesellschaft wird sich ändern. Unsere Stadt wird sich radikal verändern. Ich bin der Auffassung, dass wir in 20, 30 Jahren gar keine ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt.

Das ist auch das was Migrationsforscher und Forscherinnen sagen: wir werden in einer Stadt leben, in der es – einfach gesagt – dass unsere Stadt davon lebt, dass wir ganz viele verschiedene Ethnien haben – ganz viele Menschen – dass wir eine superkulturelle Gesellschaft haben.

Das ist das, was wir haben werden in der Zukunft. Und ich sage Ihnen auch ganz deutlich, gerade in Richtung rechts: das ist gut so!

 

Das ist alles ganz im Sinne des grünen „Vordenkers“, der seinen ganz persönlichen amerikanischen Traum vom Taxifahrer zum Multimillionär über den Umweg des deutschen Außenministers verwirklichte. 

Joschka Fischer, ehemaliger Spitzenpolitiker der GRÜNEN veröffentlichte 1995 ein Buch mit dem Titel „Risiko Deutschland“:

Risiko Deutschland

(Bildquelle: amazon.de)

 

Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi „verdünnt“ werden.

(Quelle: welt.de; 07.02.2005; Zitat aus: Joschka Fischer „Risiko Deutschland“)

 

In diesen Kontext passt auch eine Veröffentlichung des Nachhaltigkeitsrates aus dem Jahr 2011:

 

2011-09-01-welt-de-maxeiner_miersch_bis_2050_wird_der_normalburger_abgeschafft_welt

(Quelle: welt.de; 01.09.2011)

 

2011-09-01-welt-de-maxeiner_miersch_bis_2050_wird_der_normalburger_abgeschafft_welt-2

(Quelle: welt.de; 01.09.2011)

 

2016-10-02-13_50_16-rne_visionen_2050_band_2_texte_nr_38_juni_2011-pdf-verbarium-05

(Quelle: nachhaltigkeitsrat.de)

 

 


 

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In den letzten Monaten waren nun selbst in den Systemmedien hie und da (zumindest oberflächlich) kritische Artikel zur sogenannten „Flüchtlingskrise“, sowie teils bizarre, teils offenherzige Äußerungen von Politikern zu diesem Themenkomplex zu vernehmen.

So gab Wolfgang Schäuble im Juni in einem ZEIT-Interview bezüglich einer möglichen Grenzschließung (Abschottung) Europas, in Anbetracht weiterer afrikanisch-arabischer Migrationswellen, folgendes von sich:

Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.

 

2016-06-08-zeit-de-schauble-inzucht-01

(Quelle: zeit.de; 08.06.2016)

 

2016-06-08-zeit-de-schauble-inzucht

(Quelle: zeit.de; 08.06.2016)

 

Nun was soll man von solch einem Statement halten? 82 Millionen Deutsche und insgesamt 510 Millionen Menschen der Länder der Europäischen Union würden laut Schäuble in Inzucht degenerieren, falls sich BRD/EU gegenüber weiterer Masseneinwanderung aus dem Raum von Marokko bis Afghanistan verschließen würden.

Das ist schlichtweg so dermaßen entwaffnend blödsinnig, dass man diese Zeilen einfach stehen und für sich selbst sprechen lassen kann.

Es zeigt letztlich auch in welchen verqueren Kategorien unsere Spitzenpolitiker und angeblichen Volksvertreter denken.

Jedenfalls sollte doch bei solchen Aussagen selbst dem letzten „Bahnhofsklatscher“ und „Welcome-Refugees-Hascherl“ – bei allem Respekt vor deren idealistischen Motiven – klar werden, dass es von offizieller Seite nie um eine temporäre Flüchtlingshilfe ging, sondern darum eine anhaltende Masseneinwanderung nach Europa umzusetzen.

Die Handlungen und Äußerungen von Schäuble, Merkel und Co. sind hierbei nicht losgelöst von den Strategiepapieren der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlamentes und der Vereinten Nationen zu betrachten.

Die Europäische Kommission ist beispielsweise mittlerweile völlig schmerzfrei und spricht unverblümt von Neuansiedlungspolitik und legalen Migrationskanälen:

 

2016-07-13-europa-eu-neuansiedlungspolitik-1

(Quelle: europa.eu; 13.07.2016)

 

2016-07-13-europa-eu-neuansiedlungspolitik-2

(Quelle: europa.eu; 13.07.2016)

 

Mit einer Rede Timmermans aus dem Jahr 2015, die im Internet schnell zu zweifelhaften Ruf gelangte, hatte ich mich bereits hier auseinandergesetzt.

„Diversity“ wird heute in vielen Teilen Europas als Bedrohung aufgefasst. Diversity bringt Herausforderungen mit sich. Aber Diversity ist das Schicksal der Menschheit! Nicht einmal in den am meisten abgelegen Orten dieses Planeten wird es zukünftig eine Nation ohne Diversity geben.

Das ist es, worauf die Menschheit sich zubewegt. Und jene Politiker, die versuchen ihren Wählern eine Gesellschaft zu verkaufen, die sich nur aus Menschen einer Kultur zusammensetzt, versuchen eine Zukunft zu zeichnen, basierend auf einer Vergangenheit, die es nie gab. Daher wird es auch diese Zukunft nie geben.

 

Herr Timmermans scheint geradezu von einem religiösem Eifer beseelt zu sein: Diversity ist das Schicksal der Menschheit! Und wie es so ist mit Glaubenssätzen, sie sind nicht zu hinterfragen, alternativlos sozusagen. Wobei die von den Hohepriestern der Globalisierungsmaschinerie gemeinte Vielfalt, eine Einfalt der überall gleichen Fast Food-, Café- und Bekleidungsketten und in letzter Konsequenz auch ähnlicher Bevölkerungszusammensetzungen meint.

Der besondere Reiz Europas liegt nun gerade in den unterschiedlichen und historisch gewachsenen Kulturräumen, die sich – im globalen Maßstab –  nachbarschaftlich auf engstem Raum befinden.

Interessanterweise veröffentlichten die Vereinten Nationen im Jahr 2001 ein Strategiepapier für Europa mit dem Titel: Replacement Migration, was übersetzt werden kann mit Austausch- oder Ersatzmigration. Der offizielle deutsche Titel lautet hingegen ein wenig verharmlosend: Bestandserhaltende Migration.

 

UN_replacement_migration 0

(Quelle: un.org; 12.12.12)

 

Als Begründung dient – wenig überraschend – das angebliche und vom politisch-medialen Komplex wiederkehrend propagierte, sogenannte demographische Problem in den westlichen Industriestaaten:

UN_replacement_migration 1

(Quelle: un.org; 12.12.12)

 

Ohne dauerhafte Masseneinwanderung wären die europäischen Länder demnach gezwungen das Renteneintrittsalter auf 75 Jahre anzuheben. Schöne Neue Welt!

Man kann trefflich darüber streiten, ob es überhaupt ein Problem darstellen würde, wenn sich die Bevölkerung der BRD in 40 Jahren von derzeit 82 Millionen auf vielleicht 60 Millionen reduziert.

Vor 1000 Jahren lebten schließlich deutlich weniger Menschen auf diesem Gebiet. Zieht man zudem noch den erreichten Produktivitätszuwachs in Betracht, den wir in den letzten 60 Jahren zu verzeichnen hatten, dann stellt sich erst recht die Unsinnigkeit dieses Demografie-Dogmas heraus.

VOLKSWAGEN benötigt heutzutage deutlich weniger Mitarbeiter als vor 60 Jahren um 1000 PKWs herzustellen und die Erlöse aus den verkauften Automobilen hingegen haben signifikatif zugenommen. Hier könnte man z.B. den Produktionszuwachs in die Rentenzahlungen einfließen lassen. Aber nein, wir dürfen schließlich keine Wachstumsprozente einbüßen.

Allerdings ist doch höchst bemerkenswert, dass die einzige Antwort, die uns der politisch-mediale Komplex auf dieses vermeintliche „demographische Problem“ Europas und Deutschlands offeriert, die Masseneinwanderung aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten ist.

Warum hört man nichts mehr von „Geburtenanreizen“? Mit diesem Schlagwort wurde noch in den 1970er und 1980er in der damaligen Bundesrepublik diskutiert und argumentiert, um dem seinerzeit konstatierten Geburtenknick zu begegnen. Nichts dergleichen ist mehr zu vernehmen.

Viel mehr ist das Gegenteil davon der Fall. Der Club of Rome, einer dieser angeblich unabhängigen und alternativen Think Tanks stößt in ein ähnliches Horn, allerdings mit noch schrilleren Tönen, in dem er unlängst ein Gesellschaftsmodell vorschlug, bei welchem kinderlose Frauen für ihre Kinderlosigkeit mit Prämien belohnt werden sollen:

 

2016-09-13-spiegel-de-club-of-rome-01

(Quelle: spiegel.de; 13.09.2016)

 

2016-09-13-spiegel-de-club-of-rome-02

(Quelle: spiegel.de; 13.09.2016)

 

Als ich vor einigen Jahren im Internet auf ein Plakat der Grünen zur Kommunalwahl 2009 in NRW stieß, hatte ich dies zunächst nicht weiter beachtet:

NRW-Kommunalwahl - Wahlplakat Grüne

„Ein Plakat zur Kommunalwahl in NRW am 30.08.2009 der Grünen.“(Quelle: ruhrnachrichten.de; 13.08.2009)

 

So dachte ich mir einfach: typisch sexistisch GRÜN. Und wenn die zum männlichen Geschlecht tendierenden Grünn_Innen mehr auf Knaben und Mädchen* stehen, hegen die weiblichen Grünn_Innen wohl sexuelle Phantasien in Bezug auf einen großen, schwarzen Mann.

*Nachfolgend ein Einschub zum Thema: Grün, pädophil & Spaß dabei:

faz_2013-04-29

(Quelle: FAZ.net; 29.04.2013)

faz_2013-04-29-02

(Quelle: FAZ.net; 29.04.2013)

 

faz_2013-04-29-03

(Quelle: FAZ.net; 29.04.2013)

 

faz_2013-04-29-04

(Quelle: FAZ.net; 29.04.2013)

 

 

 

welt-de_2015-10-15-volker-beck

(Quelle: welt.de; 15.10.2015)

 

Volker Beck wurde Anfang 2016 von der Berliner Polizei mit 0,6 Gramm Chrystal Meth hochgenommen. Wobei dieses Rauschmittel aufgrund seiner verheerenden und vor allen Dingen deutlich sichtbaren, physischen Auswirkungen alles andere als eine High-Society-Droge ist und eher von den Erniedrigten und Ausgestoßenen der Gesellschaft genommen wird, wie beispielsweise von Strichjungs auf einem Straßenstrich.

 

rp-online-de_2016-03-04-volker-beck

(Quelle: rp-online.de; 04.03.2016)

 

Schließlich könnte ein weiterer Aspekt für die von den Eliten – nicht nur von den Grünen – propagierte, unkontrolierte Masseneinwanderung im letzten Jahr auch hierin begründet sein:

guardian-co-uk-2016-01-30

(Quelle: www.theguardian.com; 30.01.2016)

 

Ein überaus schwarzes Thema …

 

Wie gesagt, obiges Plakat der Grünen in NRW hätte ich nicht weiter beachtet und auch sicherlich schon wieder vergessen, wenn ich nicht im Zuge der Masseneinwanderung auf Bilder gestoßen bin, die eine ähnliche – in sich kohärente – Botschaft transportieren.

Fernsehen sehe ich bis auf Fußball- und Kindersendungen, ich bin Vater von zwei Kindern, generell nicht mehr. Insofern kann ich nicht beurteilen, was in TV-Serien und Spielfilmen an unterschwelligen Botschaften vermittelt werden soll.

Ab und an schaue ich allerdings noch auf ZEIT-Online vorbei, um den offiziellen Spin so weit wie möglich vollumfänglich zu erfassen. Bei einer dieser sporadischen Besuche stieß ich auf folgenden Artikel, inklusive auffälliger Illustration.

 

ze-tt_welche-neue-stellung-passt-zu-dir-2016-03-18

(Quelle: zeit.de; 18.03.2016)

 

Den Artikel selbst habe ich dann lediglich kurz überflogen, so etwas liegt dann doch zu weit unterhalb meines Wahrnehmungsniveaus. Aber die Zusammensetzung der drei kopulierenden Paare war mir sofort ins Auge gefallen.

Um Comicstrips mit sexuellen Inhalten geht es auch im nächsten Beitrag.

Die Bundesregierung will die sexuelle Aufklärung von Flüchtlingen vorantreiben. Dazu hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine Webseite mit dem Namen „Zanzu“ eingerichtet.

Der Sinn der Kampagne, laut den Machern: Menschen aus anderen Kulturkreisen können sich künftig auf einem mehrsprachigen Onlineportal über ihre sexuelle Gesundheit informieren.

(Quelle: huffingtonpost.de; 10.03.2016)

 

huffingtonpost-de-2016-03-10-01

(Quelle: huffingtonpost.de; 10.03.2016)

Das ist natürlich mehr als naheliegend, dass die abertausend traumatisierten Flüchtlingsfamilien, zunächst mit Flugblättern und alsdann mittels einer Internetplattform über sexuelle Praktiken und Stellungen detailliert informiert werden.

Die ganze Sachverhalt ist so grotesk, da möge man mir bitte meine kurzen sarkastischen Bemerkungen zu manch einem Bild nachsehen.

Ein gebräunter Mann (wohl ein Flüchtling) beglückt einen blonde Frau (vermutlich eine Deutsche)

huffingtonpost-de-2016-03-10-02

(Quelle: huffingtonpost.de; 10.03.2016)

 

huffingtonpost-de-2016-03-10-03

(Quelle: huffingtonpost.de; 10.03.2016)

 

huffingtonpost-de-2016-03-10-04

(Quelle: huffingtonpost.de; 10.03.2016)

 

Selbsterklärend muss den Orientalen auch beigebracht werden, dass es Hochzeiten nicht nur zwischen Frauen und Männern gibt:

queer-de-2016-03-10-01

(Quelle: queer.de; 10.03.2016)

 

Mithilfe der von der Bundesregierung subventionierten Visualisierungen können die traumatisierten Flüchtlinge auch sehen, was in der Hochzeitsnacht zwischen zwei Männern so passiert.

huffingtonpost-de-2016-03-10-05

(Quelle: huffingtonpost.de; 10.03.2016)

 

Manch einer könnte einwenden, dass gerade durch diese Bilder Traumatisierungen bei Menschen ausgelöst werden können, welche sich bis dato einigermaßen unbedarft mit dem Thema Sexualität beschäftigten.

Auf der anderen Seite, werden sie mit diesen Darstellungen auch darauf vorbereitet, was ihnen so im Abendprogramm des deutschen Fernsehens so begegnen kann.

Dort gibt es neuerdings einen schwulen Kommissar, der sich zwischen den Ermittlungen mit One-Night-Stands Vergnügen bereitet.

So weit so gut aber auch das wird mitunter sehr plastisch dargestellt:

tagesspiegel-de-2016-06-02-ard-tatort-schwul

(Quelle: tagesspiegel.de; 02.06.2016)

 

Was werden nun all die jungen arabischen und afrikanischen Männer über die deutsche Gesellschaft denken, angesichts solcher und vieler anderer Bilder und Erlebnisse?

Meiner Auffassung nach kann das bei der großen Mehrheit nur zu Abscheu bis hin zu Verachtung führen, was wiederum in einer stärkeren Bindung zu  den eigenen Traditionen und zur eigenen Religion resultiert.

Tatsächlich sind die Einwanderer – das sind sie nämlich und eben keine Flüchtlinge in ihrer überwältigenden Mehrheit- überwiegend junge, wehrfähige Männer, auch wenn die offizielle Berichterstattung im vergangenen Jahr anderes vermuten ließ (zumindest für jene, die den Systemmedien noch gutgläubig gegenüber standen).

Der WDR berichtete nun Anfang September über einen Flirtkurs für Flüchtlinge, der neuerdings im Ruhrgebiet angeboten wird:

 

2016-09-07-wdr-de-flirtkurs-fur-fluchtlinge-01

(Quelle: wdr.de; 07.09.2016)

 

Ein Flirt-Coaching speziell für Flüchtlinge. Angeboten in Essen. Knapp 50 jungen Männern wurde dabei erklärt, wie sie in Deutschland Mädchen oder Frauen kennenlernen können.

 

Auffällig an dieser an sich schon befremdlichen Nachricht ist der Umstand, dass dieser Kurs ausschließlich für Männer angeboten wird.

Dürfen die Flüchtlingsfrauen solch einen Kurs nicht besuchen, weil es die Flüchtlingsmänner untersagt haben oder gibt es schlichtweg diese Frauen nicht?

Was für ein Signal senden wir mit all diesen Absurditäten an die muslimischen, männlichen Einwanderer: Kommt her und nehmt euch unsere Frauen? Entweder mit Gewalt wie in der Silvesternacht in Köln – alles halb so wild – oder wir (in diesem Fall: die verschwulte Hipstergesellschaft) bringen euch bei, wie ihr die deutschen Frauen bezirzen könnt.

Und natürlich liegt das Problem bei den Deutschen:

 

2016-09-08-jungefreiheit-de-flirtkurs

(Quelle: jungefreiheit.de; 08.09.2016)

 

In der Antike und im Mittelalter kam es bei ausgeprägten Männerüberschuss einer Population zu Frauenraub, bis hin zu kriegerischen Auseinandersetzungen:

 

Der Raub der Sabinerinnen

 

Nachflogende Bilder sind meines Erachtens in diesem Gesamtkontext zu betrachten und zu beurteilen. All diese Bilder sind, wie die obigen, für sich genommen, harmlos bis zum Teil sogar sympathisch inszeniert.

Gleichwohl ist es umso wichtiger zu erkennen, dass all diese Werbebanner, Musikstücke, TV-Serien und dergleichen eingebettet sind in ein Gesamtkonzept und daher ihren ganz bestimmten Zweck erfüllen sollen.

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(Quelle: IKEA-Katalog_Deutschland 2017)

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(Quelle: IKEA-Katalog_Deutschland 2017)

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(Quelle: IKEA-Katalog_Deutschland 2017)

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(Quelle: IKEA-Katalog_Deutschland 2017)

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(Quelle: IKEA-Katalog_Deutschland 2017)

 

Diese Illsutrationen des aktuellen IKEA-Kataloges, ebenso wie die gezeigten GAULOISES-Werbeplakate und die anderen hier abgebildeten Visualisierungen reihen sich ein in die Aussagen westlicher Politiker (Schäuble, Sarkozy) und in die veröffentlichte Strategiepapiere westlicher Insitutionen und sogenannter und vermeintlicher NGO´s.

Passend hierzu auch jenes berühmtberüchtigte Zitat Anetta Kahanes:

 Es sei „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, dass sie zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb

(Quelle: tagesspiegel.de zitiert Anetta Kahane; 15.07.2015)

 

Und noch ein Fundstück aus den Weiten des Internets:

 

2016-09-26_16_28_54_germans_will_soon_become_a_minority_in_germany_nearly_40_of_under_5_s_are_fore

(Quelle: informationliberation.com; 22.09.2016)

 


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Kramer gegen Deutschland

Das ZDF strahlte am 24. August 2016 eine halbstündige Sendung mit folgendem Thema aus:

Rechtspopulisten in Deutschland

National, patriotisch – und gefährlich?

Als intellektuelle Köpfe dieser Szene werden präsentiert: der Verleger und Publizist Götz Kubitschek (Antaios Verlag, Sezession) und Martin Sellner, Kopf und Gesicht der Identitären Bewegung Österreichs.

Auf folgendem TV-Ausschnitt sieht man den ZDF-Journalisten Halim Hosny (rechts, hinter ihm die Fahne Thüringens und jene der EU) im Büro des Präsidenten des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer.

 

In dieser Bildeinstellung sieht sich Herr Kramer auf einem Laptop die Aufnahme eines öffentlichen Auftrittes der Identitären Bewegung Österreichs an. Auf dem Monitor ist Martin Sellner zu erkennen.

Hinter dem Laptop fällt der Blick des Betrachters auf die Fahne der USA.

 

Schließlich hat das Kamerateam noch eine weitere Perspektive aus dem Büro Stephan Kramers eingefangen. Zu sehen sind auf der linken Seite eine Menora (siebenarmiger Kerzenleuchter) und die Fahne Israels.

 

Die Fahne der Bundesrepublik Deutschland ist in diesen Filmaufnahmen nicht zu sehen. Möglicherweise mag eine vorhanden sein, vielleicht ja als Fußabstreifer – wer weiß?

Das Fehlen der deutschen Fahne bei gleichzeitig ungenierter Zurschaustellung der Fahnen der USA und Israels ist immerhin konsequent und aufrichtig. Es wird gar nicht erst versucht die Fassade eines bundesdeutschen (Verfassungs-) Patrioten aufrechtzuerhalten.

Gleichwohl kann dies auch als Verhöhnung jener bürgerlich-konservativer Kreise aufgefasst werden, die nach wie vor davon ausgehen, dass die Machtstrukturen es gut mit Deutschland, gut mit ihnen meinen.

Nun folgt ein Einschub zum besonderen Werdegang des aktuellen Präsidenten des Thüringer Verfassungsschutzes.

Wie der TAGESSPIEGEL berichtete, verfügt Herr Kramer – ehemaliger Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland – nicht über die schriftlich fixierten Voraussetzungen, um Thüringer Verfassungsschutzpräsident zu werden.

Allein sein gutes Verhältnis zu Bodo Ramelow, dem Ministerpräsidenten Thüringens („Die LINKE“), habe schließlich den Ausschlag für seine Anstellung in diese Spitzenposition gegeben.

tagesspiegel.de 2016-04-25

(Quelle: tagesspiegel.de; 26.04.2016)

 

tagesspiegel.de 2016-04-25 02

(Quelle: tagesspiegel.de; 26.04.2016)

 

Ein „LINKER“ Spitzenpolitiker hievt trotz nicht vorhandener Qualifikationen einen Mann in ein hohes und auch sensibles Amt. Dieser wiederum hält es für opportun in seinem Büro alsdann die Fahnen der USA und Israels aber nicht jene der BRD aufzustellen.

Mir kommt in diesem Zusammenhang jene Sektion der „Antifa“ in den Sinn, die statt einer roten und einer schwarzen Flagge, die Fahnen Israels und der USA im Emblem trägt und sich noch extremer antideutsch geriert als die „normale Antifa“

(Bildquelle: wikipedia)

(Bildquelle: wikipedia)

(Quelle: deutscherfreigeist.wordpress.com Bomber Harris Superstar
Dir dankt die Rote Antifa. (White Lake)“

 

Dieses Thema griff ich bereits in folgendem Beitrag auf:

Hintergründe zur Masseneinwanderung (3) – Eine psychotische politische Linke

Pikanterweise sitzt Stephan Kramer auch im Stiftungsrat der Amadeu-Antonio-Stiftung:

 

Die von Anetta Kahane, einer ehemaligen informellen Mitarbeiterin der STASI,  geleitete Stiftung wurde unlängst auf Anregung des deutschen Justizministers Heiko Maas (SPD) auserkoren Bertelsmann und facebook mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, um sogenannte „hate speech“ in den sozialen Medien ausfindig zu machen und einzudämmen.

Im Sommer letzten Jahres äußerte sie sich gegenüber dem TAGESSPIEGEL über die, ihrer Ansicht nach, zu homogene ethnische Zusammensetzung der ostdeutschen Bundesländer:

„Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind…

Es sei „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, dass sie zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb

(Quelle: tagesspiegel.de zitiert Anetta Kahane; 15.07.2015)

 

Mit Stephan Kramer verbindet sie, dass sie Jüdin ist. Im Jahr 2004 äuserte sie sich in einem Interview mit der taz folgendermassen zur Bedeutung des Judentums in ihrem persönlichen Einsatz:

taz kahane

(Quelle: taz.de; 30.08.2004)

 

Klar zum Ausdruck bringen möchte ich den Umstand, dass ich mich weder als Antiamerikaner noch als Antisemit begreife. Es sind meines Erachtens vielmehr überschaubare aber gleichwohl überaus einflussreiche Kreise, vor allen Dingen in den USA, deren Arme tief in den bundesdeutschen Regierungs- und Verwaltungsapparat hineinreichen und die mit dafür verantwortlich zu zeichnen sind, dass aus der BRD heraus mitunter eine Politik betrieben wird, die (um es vorsichtig zu formulieren) nicht immer den originär bundesdeutschen Interessen entspricht.

Zurück zur ZDF-Sendung. Der Journalist fragt schließlich Stephan Kramer, ob denn nicht Götz Kubitschek vom Verfassungsschutz überwacht werde.

Frage des ZDF-„Journalisten“:

Wie steht es denn beispielsweise aus mit Götz Kubitschek, der sehr stark abstrahlt auf verschiedene Bereiche im „neurechten“ Spektrum?

Antwort Stephan Kramer:

Es gehört zum Geschäft, dass wir nicht alle Karten an dieser Stelle auf den Tisch legen, aber Sie dürfen durchaus davon ausgehen, dass Herr Kubitschek kein unbeschriebenes Blatt ist, dass seine Aktivitäten innerhalb der „rechtsnationalen“, der „neuen rechten Szene“ bekannt sind und durchaus dazu führen, dass wir uns an verschiedenen Stellen nicht nur Sorgen machen.

 

Kramers Antwort läßt an einen lässig drohenden Mafiapaten erinnern: „Wir machen uns (nicht nur) Sorgen!“

Im von Götz Kubitschek geleiteten Verlag Antaios erschien auch folgendes Buch (welches ich hier bereits thematisiert hatte)

 

Auf dem Cover ist das Logo der Identitären Bewegung Frankreichs zu sehen.

 

Nach dem französischen Vorbild hat sich im deutschsprachigen Raum zuerst die Identitäre Bewegung Österreichs (IBÖ) gegründet, die in gewisser Weise Taktgeber für die später gegründete Identitäre Bewegung Deutschlands war.

Auszug vom Internetauftritt der IBÖ:

Der Erhalt der ethnokulturellen Identität

ist das einzige Ziel der Identitären Bewegung. Das heißt, dass Österreich das Land der

Österreicher und Europa das Land der Europäer bleibt und wir unser Erbe in die Zukunft weitertragen können. Wir stehen für eine Welt der tausend Völker,

Traditionen und Kulturen und wollen auch selbst Teil dieser Vielfalt sein.

Darauf aufbauend hat die IBÖ folgende Kernforderungen zusammengestellt:

 

Nun mag jeder selbst entscheiden, inwieweit diese Forderungen gefährlich oder gar antidemokratisch sind, so dass sie eine Beobachtung der Verfassungsschutzdienste rechtfertigen.

Der Hamburger Verfassungsschutz warnt mittlerweile junge Leute sich dieser Bewegung anzuschließen und zwar explizit mit dem Verweis, sich nicht die berufliche Zukunft zu verbauen:

 

Die Identitäre Bewegung Deutschland hat gestern, am 27.08.2016 ein kleines Husarenstück fertiggebracht und ein Transparent mit der Aufschrift „SICHERE GRENZEN – SICHERE ZUKUNFT“  am Brandenburger Tor fixiert:

 

Auch hier die Frage in wie weit diese simple Forderung antidemokratisch oder rechtsextremistisch sein kann?

Der regierende Bürgermeister Berlins, Michael Müller (SPD) wird laut Berliner Zeitung folgendermassen zitiert:

Es ist schlicht widerlich, wie Demokratiefeinde mit solchen Aktionen versuchen, sich dieses Symbol anzueignen, das inzwischen für ein demokratisches, friedliches und weltoffenes Deutschland steht.

 

Der ehemalige Piratenpolitiker und Netzaktivist Stephan Urbach, der einst mithalf, den von der CIA angeschobenen „Arabischen Frühling“ in Lybien umzusetzen (was bekanntermassen  verheerende Folgen hatte) veröffentlichte auf Twitter folgende Meldung zur Aktion der Identitären Bewegung am Brandenburger Tor.

stephan_urbach_kartoffelbrei

(Quelle: twitter.com; 27.08.2016)

 

Mit Kartoffel verstehen Jugendliche türkischer, arabischer und nordafrikanischer Herkunft eine abfällige Bezeichnung für sogennante „Biodeutsche“, sprich Deutsche ohne Migrationshintergrund (ein paar soll es ja noch geben).

Von Kartoffelbrei twitterte auch schon mal die Expertin für Hassrede (hate speech) innerhalb der Amadeu-Antonio-Stiftung: Julia Ulrike Schramm.

julai schramm 2014-02-17 bomber harris

(Screenshot Twitter Julia Schramm)

 

In diesem Kontext ist durchaus bemerkenswert, dass der Justizminister per Twittermeldung Anfang letzter Woche ein Lob an die Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ aussprach.

(Quelle: bild.de; 24.08.2016)

(Quelle: bild.de; 24.08.2016)

 

In dem Liedchen „Gefällt mir“ singt diese Band: „Deutschland ist Scheiße – Deutschland ist Dreck!“:

(Quelle: songtexte)

(Quelle: songtexte.com)

 

Wobei das ministerielle Lob doch für Unmut sorgt, wie die BILD vermeldet:

Grund: massive Hetze gegen die Polizei! In ihrem Lied „Staatsgewalt“ auf dem Album „Backstage mit Freunden“ – tönt die Band:

„Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“

 

Antideutsch ja, aber Texte die zu Gewalt gegen Polizisten aufrufen das geht (noch) nicht.

Verwundert fragen sich viele unbedarfte Bürger wie es sein kann, dass die Identitären Bewegungen mit ihren verhältnismäßig harmlosen Forderungen vom Verfassungschutz überwacht werden, hingegen sich offen antideutsch und zu Gewalt aufrufende gerierende „linksextreme“ Gruppierungen zum Teil sogar staatlich gefördert werden.

Die Antwort darauf liegt meines Erachtens auf der Hand. Die Machtstrukturen unterstützen und schützen Gruppen, die ihnen von Nutzen sind und seien sie auch noch so schmuddelig.

Die Identitären Bewegungen stehen einem reibungslosen „Großen Austausch“ im Wege und da dies offensichtlich von den Machtstrukturen angestrebt wird, sind die Identitären nun zunehmend im Visier der, dem „System“ dienenden, Sicherheitsapparate.

Wobei ich bereits vor einiger Zeit aufgehört habe in Links-/ Rechts- Kategorien zu denken. Es geht um die Zukunft Deutschlands und um die Zukunft Europas.

 


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„Last Whites of the East End“ – Die letzten Weißen des East End von London

Die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt des Vereinigten Königreichs (Großbritanniens) – die BBC – strahlte am 24. Mai eine Dokumentation mit folgendem Titel aus:

„Last Whites of the East End“

Mit „East End“ versteht man mehrere Großstadtbezirke im Osten und Nordosten Londons. Schwerpunkt der Sendung bildet hierbei der Bezirk Newham, der sich seit Anbeginn der Industrialisierung Englands, sprich seit über 200 Jahren, aus Familien der englischen (Londoner) Arbeiterklasse zusammensetzte.

Die massenhafte Zuwanderung aus Asien und Afrika in den letzten 15 Jahren hatte als Ergebnis, dass die angestammten weißen Briten immer mehr zu einer von vielen Minderheiten geworden sind. Dies beschleunigt nun den Prozess der sogenannten „white flight“, der Flucht der Weißen. Allerdings sind es nicht nur Abkömmlinge der angestammten Londoner Arbeiterfamilien, die ihre Heimat verlassen und dem Bezirk den Rücken kehren, auch für integrierte Briten mit Migrationshintergund ist Newham zu unsicher, zu fremd und schlicht zu unbritisch geworden.

Nachfolgend die Beschreibung auf englisch zu dieser Dokumentation von der Homepage der BBC:

2016-05-00 bbc beschreibung 01 gross

(Quelle: www.bbc.co.uk, 24.05.2016)

 

In einem Trailer im Vorfeld zu dieser Sendung wurde folgende Graphik eingeblendet, die die ethnische Zusammensetzung von Newham zeigt:

2016-05-14 metro.co.uk Graphik

(Quelle: http://metro.co.uk, 14.05.2016)

 

Weiße Briten und andere Weiße machen zusammen nur mehr 29% der Bevölkerung von Newham aus. Der „Rest“ setzt sich zusammen aus Menschen, die von ausserhalb Europas nach London kamen, allen voran aus Indien, Afrika, Bangladesch und Pakistan.

Die Daten von obiger Graphik entstammen einer Veröffentlichung der Universität von Manchester aus dem Jahr 2013. In dieser akademischen Arbeit wurde die Bevölkerungsentwicklung in Hinblick auf ihre ethnische Zusammensetzung von 1991 über 2001 bis 2011 untersucht:

 

2013-10-00 University of Manchester - ethnicity.ac.uk

Figure 1. Increased ethnic diversity in Newham, 1991-2011″ (Quelle: University of Manchester, www.ethnicity.ac.uk, Oktober 2013)

 

Die letzten Daten dieser Studie sind demnach bereits fünf Jahre alt. Es ist davon auszugehen, dass sich die Entwicklung fortgesetzt hat und die aktuellen Zahlen eine weiteren Rückgang des Anteils weißer Briten aufzeigen. Deren Anteil betrug im Jahr 2011 nur mehr 17%:

2013-10-00 University of Manchester - Bevölkerungsanteil weisser

(Datenquelle: University of Manchester, Oktober 2013)

 

Dem Papier der Universität von Manchester ist eine Kurzzusammenfassung vorangestellt. Darin wird festgehalten, dass – trotz der maßenhaften außereuropäischen Zuwanderung seit 1991 – die „Weißen Briten“ mit 17% Bevölkerungsanteil nach wie vor die größte ethnische Gruppe in Newham bilden.

Für mich klingt das wie das berühmte „Pfeifen im Walde“, welches Selbtsgeswissheit verleihen soll, dass alles noch in – mehr oder weniger – bester Ordnung wäre.

 

2013-10-00 University of Manchester - ethnicity.ac.uk summary 1

(Quelle: University of Manchester, www.ethnicity.ac.uk, Oktober 2013)

 

Ebenso folgender Absatz aus besagter Kurzzusammenfassung:

2013-10-00 University of Manchester - ethnicity.ac.uk summary 2

(Quelle: University of Manchester, www.ethnicity.ac.uk, Oktober 2013)

 

Demnach hätten neue Datenerhebungen aus dem Jahr 2011 ergeben, dass Newham keineswegs weniger britisch geworden wäre. Denn es gäbe mehr Menschen, die eine britische, bzw. englische nationale Identität angeben, als es Menschen gibt, die eine „britisch-weiße“ Identität angeben.

Also, wie gehabt alles in bester Ordnung. Weiße Briten werden durch Zuwanderer aus Asien und Afrika ersetzt, die sich sodann als Briten fühlen und den britischen Charakter von Stadtteilen und ganzen Kommunen weiterführen. Das ist natürlich reiner Blödsinn.

In der BBC-Dokumentation wird von den verbliebenen Ureinwohnern Newhams explizit das Verschwinden althergebrachter Traditionen beklagt, wie z.B. das festliche Schmücken des öffentlichen Raumes zur Weihnachtszeit.

Nachfolgend drei Graphiken zur Verteilung der drei größten Minderheiten (nach der, der weißen Briten selbstverständlich) in Newham und den umgebenden Londoner Bezirken:

2013-10-00 University of Manchester - ethnicity.ac.uk figure 2 a indian group

Figure 2. Geographical distribution of Newham’s largest ethnic minority groups across East London by ward, 2011″ (Quelle: University of Manchester, www.ethnicity.ac.uk, Oktober 2013)

 

2013-10-00 University of Manchester - ethnicity.ac.uk figure 2 b african group

Figure 2. Geographical distribution of Newham’s largest ethnic minority groups across East London by ward, 2011″ (Quelle: University of Manchester, www.ethnicity.ac.uk, Oktober 2013)

 

2013-10-00 University of Manchester - ethnicity.ac.uk figure 2 c bangladeshi group

Figure 2. Geographical distribution of Newham’s largest ethnic minority groups across East London by ward, 2011″ (Quelle: University of Manchester, www.ethnicity.ac.uk, Oktober 2013)

 

Die „Daily Mail“ veröffentlichte einen Beitrag zur Dokumentation der BBC.

2016-05-21 dailymail 00

(Quelle: dailymail.co.uk, 21.05.2016)

 

Der Tod des Cockney: Ein BBC-Film, „Last Whites Of The East End“, enthüllt die seismischen Auswirkungen der Massenmigration auf britische Kommunen – und wie so oft, sind es  ethnische Minderheiten, die darüber am meisten besorgt sind.

 

2016-05-21 dailymail 01

(Quelle: www.dailymail.co.uk, 21.05.2016)

 

 

Usmaan Hussain, ein junger Familienvater mit familiären Wurzeln sowohl im historischen East-End, als auch in Bangladesch, äussert sich folgendermaßen:

‚Everything this area stood for is being eradicated slowly but surely,’ says this proud, sad fifth generation East Ender. ‘In ten years’ time, there’ll be absolutely no trace of Cockney culture.’ …

„Alles wofür diese Gegend stand, wird ausgelöscht werden, langsam aber stetig“, sagt dieser stolze und traurige East-Ender der fünften Generation. „In einem Zeitraum von zehn Jahren wird es absolut keine Spur von Cockney -Kultur mehr geben“…

(Quelle: www.dailymail.co.uk, 21.05.2016)
(Anmerkung: „Cockney“ ist ein berühmter und regionaler englischer Dialekt, der in bestimmten Teilen Londons gesprochen wird. Er gilt/galt als typisch für Vertreter der Londoner Arbeiterklasse)

 

Usmaan Hussain

(Usmaan Hussain, Screenshot aus „The Last Whites of the East End“)

 

(33:31) If you see a school picture [from the postwar period], there was 98% white English children. Now you look at the latest picture – oh my God: … is this a school from Africa or from Romania?

Wenn man ein Klassenfoto [aus der Nachkriegszeit] betrachtet, dann waren 98% weisse, englische Kinder. Jetzt, wenn man das neueste Klassenfoto ansieht – Oh mein Gott: … ist das eine Schule in Afrika oder Rumänien?

Usmaan Hussain, „The Last Whites of the East End“

 

Der Busfaher Tony Cunningham, Sohn einer alteingesessenen East-Enderin und eines Jamaikaners wird Newham verlassen, weil er seiner kleinen Tochter nicht zumuten will hier auf die Schule zu gehen.

 

Charlotte can’t go to these schools. These schools will make her lose her identity!

Zitat von Tony Cunningham

 

2016-05-21 dailymail 04

(Quelle: www.dailymail.co.uk, 21.05.2016)

 

‘People who haven’t been back here for many years say: “I can’t believe what’s happened here.”

‘They come out of Upton Park station and [say]: “I could be in Baghdad.”’

‚Menschen, die einige Jahre nicht wieder hier waren sagen dann: „Ich kann nicht glauben was hier passiert ist.“

‚Sie kommen aus der Upton-Park-Metro-Station und [sagen]: „Ich könnte in Bagdad sein.“‚

Peter Bell, 66 – Betreiber des „East Ham Working Men’s Club“

 

dailymail pic - Peter Bell

(Quelle: www.dailymail.co.uk, 14.05.2016)

 

‚I hear words like multiculturalism and community and I think it’s nonsense. We are in an area that has massive unemployment and that is about to become overcrowded and you feel ostracised.

‚People feel like they are being forced out. I moved to Hornchurch 12 years ago and I don’t regret it one bit.‘

Ich höre Worte wie Multikulturalismus und Community, und ich denke, es ist Unsinn. Wir sind in einem Gebiet, das massive Arbeitslosigkeit hat und das dabei ist überfüllt zu werden und man fühlt sich ausgegrenzt.

Die Leute fühlen sich, als ob sie gewaltsam vertrieben werden sollen. Ich zog vor 12 Jahren nach Hornchurch und ich bereue es nicht ein bisschen. 
Peter Bell, 66 – Betreiber des „East Ham Working Men’s Club“

 

Darren Loveday, 29, ein lokaler Boxchampion wuchs in Newham auf, ist aber bereits wie viele andere nach Essex weggezogen. Auf der Schule war er der einzige weisse Junge und durch die Konfrontationen, die er dadurch erlebte, entschied er sich mit dem Boxen anzufangen.

2016-05-21 dailymail 05

(Quelle: www.dailymail.co.uk, 21.05.2016)

 

We see the fifth-generation Oakman family reduced to tears, as daughter Leanne and her young family prepare to follow the well-worn route out of the East End and over the border into Essex where her children can grow up ‘with their own people’.

Wir sehen die Oakman-Familie (East-Enders in der fünften Generation) in Tränen aufgelöst, als Tochter Leanne und ihre junge Familie sich dazu aufmachen, die altbekante Route aus dem East-Eand hinaus nach Essex zu folgen, wo ihre Kinder ‚unter ihren Leuten‘ aufwachsen können.

(Quelle: www.dailymail.co.uk, 21.05.2016)

 

2016-05-21 dailymail 06

(Quelle: www.dailymail.co.uk, 21.05.2016)

 

It all started about 10 years ago, but it’s worse now. It seems like there’s been even more quick changes in the past year and everything is different. 

Alles begann vor etwa 10 Jahren, aber jetzt ist es noch schlimmer. Es scheint, dass es  im vergangenen Jahr noch schnellere Änderungen gab und nun alles anders ist.

Eileen Kerslake, 88.

 

 

dailymail pic - Eileen Kerslake

(Quelle: www.dailymail.co.uk, 14.05.2016)

 

In einer Szene sieht man Eileen Kerslake mit ihrer Freundin in einem öffentlichen Bus. Sie sind dabei die beiden einzigen weißen Passagiere.

screenshot the only two white people

(Screenshot aus „Last Whites of the East End“)

 

Und nun zwei Bilder aus vergangenen Tagen

2016-05-21 dailymail 02

(Quelle: www.dailymail.co.uk, 21.05.2016)

 

 

2016-05-21 dailymail 03

(Quelle: www.dailymail.co.uk, 21.05.2016)

 

Zum Abschluss das Video zur Dokumentation der BBC (auf englisch, ohne Untertitel)

 

Nachtrag:

Um einen Eindruck über das Stimmungsbild im Leserkommentarbereich von dailymail.co.uk zu geben, stelle ich hier ein paar Originalkommentare hinein.

Zunächst vierzehn, die die Kernbotschaft der BBC-Doku mittragen und anschließend sieben Einlassungen der Gegenseite. (Anmerkung: Die Abbildung dieser Leserbeiträge bedeutet nicht zwingend, dass ich vollumfänglich mit den Inhalten der Pro-Seite einverstanden bin)

comment 01

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comment 10

 

Leserkommentare aus einem anderen Artikel zum selben Thema:

comment 12

comment 13

comment 14

Und nun sieben Kommentare der Gegenseite:

comment 15 n

comment 16 n

comment 17 n

comment 18 n

comment 19 n

comment 20 n

comment 21 n

 


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Von Think Tanks, NGO’s, Flüchtlingen und George Soros

Ende Februar wurde ich auf ein abgedrucktes Interview aufmerksam, welches der Deutschlandfunk mit Ulrike Guérot führte.

Anlass dieses Gesprächs war die von Frau Guérot kommunizierte These, dass die Integration der Flüchtlinge schwierig sei und zudem die Bevölkerung der Aufnahmeländer „stressen“ würde. Daher spricht sie sich dafür aus, dass die Flüchtlinge eigene Städte in Europa (Deutschland) bauen sollten, ähnlich wie es die europäischen Auswanderer in Nordamerika gemacht hätten.

2016-02-26 deutschlandfunk 01 zugeschn

(Quelle: deutschlandfunk.de; 25.02.2016)

 

2016-02-26 deutschlandfunk 02

(Quelle: deutschlandfunk.de; 25.02.2016)

 

Frau Guérot zieht also den Vergleich mit den europäischen, insbesondere den deutschen Einwanderen („Neu Hannover“), die es im 19. Jahrhundert in die USA zog. Hierzu gilt zunächst festzuhalten dass die Fläche der USA ungefähr ungefähr 27-mal so groß ist wie die Fläche der Bundesrepublik Deutschland. Des weiteren war das Einwanderungsland USA  im 19. Jahrhundert noch relativ leer und bot somit reichlich Siedlungsflächen für die Neuankömmlinge. Wobei natürlich nicht zu vergessen ist, dass die Ureinwohner dieses Kontinentes beinahe ausgerottet wurden und in Folge dessen erst der Platz für die Europäer geschaffen wurde.

Um in der Allegorie von Ulrike Guérot zu bleiben: in der Annahme, dass die Neumigranten in Deutschland zu betrachten sind, wie einstige deutsche Auswanderer in die USA, dann sind im Umkehrschluss die heutigen Deutschen als die Indianer Deutschlands zu begreifen.

Immerhin räumt sie ein, dass nicht alle Einwanderer ausreichend qualifiziert sind um auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuss fassen zu können, und dass „wir einfach nicht jeden innerhalb von drei jahren zum fließend alphabetisierten Deutschen machen“ können.

Betrachtet man die auf Wikipedia dargelegten beruflichen Stationen von Frau Guérot, so fällt schnell auf, dass sie verschiedenene einflussreiche deutsche und europäische Think Tanks durchlaufen hat. Diese  Organisationen haben allesamt eines gemeinsam: ihre transatlantische Ausrichtung, sprich sowohl die BRD als auch die EU politisch und wirtschaftlich fest an die USA zu binden. Dies, nach meiner Einschätzung, vorrangig im Interesse der USA.

wikipedia_guérot 01

(Quelle: wikipedia)

 

wikipedia_guérot 02

(Quelle: wikipedia)

 

Dieser Think Tank wurde 2007 u.a. von Joschka Fischer als einem von drei Vorsitzenden geründet. Das Startkapital kam von George Soros „Open Society Foundations“.

ecfr 01

(Quelle: ecfr.eu)

 

Mitglieder der deutschen Sektion des ECFR:

Joschka Fischer – former Foreign Minister and vice-Chancellor

Ulrike Guérot – Director, European Democracy Lab

Cem Özdemir – MP & Leader, Bündnis90/Die Grünen (Green Party)

Gerald Knaus – Chairman, European Stability Initiative and Open Society Fellow

Wolfgang Ischinger – Chairman, Munich Security Conference

Norbert Roettgen – MP, CDU & Chairman of the Bundestag Foreign Affairs Committee

Michael Stürmer – Chief Correspondent, Die Welt

Stefan Kornelius – Head of International Section, Süddeutsche Zeitung

Matthias Nass – Chief International Correspondent, Die Zeit

Niels Annen – MP, SPD

Peter Bofinger – Member of the German Council of Economic Experts

Roland Berger – Founder and Chairman, Roland Berger Strategy Consultants GmbH

Hans Eichel – former Finance Minister

Annette Heuser – Executive Director, Bertelsmann Foundation Washington DC

Eckart von Klaeden – Head of Global External Affairs & Public Policy, Daimler AG

Alexander Graf Lambsdorff – MEP & Vice-Chair, Group of the Alliance of Liberals and Democrats in Europe

etc.

(Quelle: ecfr.eu)

Wie in allen transatlantischen Think Tanks sind auch hier einflußreiche Personen aus Politik, Medien und der Wirtschaft vertreten. Cem Özdemir, der bereits Young Leader bei der Mutter aller deutsch-amerikanischen Think Tanks, der Atlantikbrücke war, ist sowohl Mitglied im German Marshall Fund of the United States als  auch im European Council on Foreign Affairs.

Aus einem Flyer des ECFR geht hervor, dass auch der US-Geopolitik-Papst und mehrfacher Präsidentenberater, Zbigniew Brzezinski, schon als Redner dort auftrat, was die Nähe zur skrupelosen US-Aussenpolitik verdeutlicht.

ecfr 02

(Quelle: ecfr.eu)

 

Auf diesem Flyer sind noch weitere deutsche Mitglieder aufgeführt:

  • Karl Theodor zu Guttenberg
  • Daniel Cohn-Bendit
  • Wolfgang Münchau (Der SPIEGEL)

Für Polen ist beispielsweise Alexander Kwasniewski vertreten. Der ehemalige Präsident Polens wurde nach dem Putsch in der Ukraine mit einem Sitz im „Board of Directors“ des größten staatlichen Energieunternehmens Burisma  belohnt (s. hier)

Obiger Liste ist zu entnehmen, dass ein auch gewisser Gerald Knaus Mitglied des ECFR ist. Der wiederum von Knaus geleitete Think Tank European Stability Initiative steckt offensichtlich hinter dem, als „Merkel-Plan“ bekannt gewordenen, Abkommen zwischen Deutschland und der Türkei zur Deckelung und Lenkung des Stroms syrischer Flüchtlinge aus der Türkei nach Deutschland.

Die WELT titelte in diesem Zusammenhang:

2016-03-16 welt.de Gerald Knaus

(Quelle: welt.de; 16.03.2016)

 

Und hier ein Ausug von der deutschen Ausgabe der Huffington Post:

2016-03-17 huffingtonpost.de

(Quelle: huffingtonpost.de; 17.03.2016)

 

Die alternative und unabhängige Internetzeitung NachDenkSeiten berichtete in diesem Zusammenhang am 9. März 2016 folgendes:

Offiziell ist dieser Plan ja ein „überraschender“ Vorstoß des türkischen Premiers Davutoğlu. „Türkisch“ ist an diesem Plan jedoch überhaupt nichts, fußt er doch 1:1 auf einem Strategiepapier mit dem schönen Namen „Merkel Plan“. Der „Merkel Plan“ wurde übrigens nicht, wie der Name suggeriert, von der deutschen Regierung, sondern von der ESI, einem internationalen Think Tank, entworfen, das von zahlreichen europäischen und amerikanischen Regierungen, NGOs und Think Tanks, wie beispielsweise der Stiftung Mercator, George Soros´ Open Society Institute, dem Rockefeller Brothers Fund und dem German Marshall Funds finanziert wird. Honi soit qui mal y pense, ein Schuft, wer Böses dabei denkt.

(Quelle: nachdenkseiten.de; 09.03.2016)

 

Auszug aus dem „Merkel-Plan“

2016-03-09 nachdenkseiten.de

(Quelle: nachdenkseiten.de; 09.03.2016)

 

Auszug aus dem englischsprachigen Original:

ESI The Merkel Plan 02

(Quelle: esiweb.org, 04.10.2015)

 

Betrachten wir noch eimal den European Council on Foreign Relations (ECFR). Zu dessen Finanzierungsquellen ist wikipedia folgendes zu entnehmen:

wikipedia_ecfr

(Quelle: wikipedia.de)

 

Interessanterweise werden George Soros und die Open Society Foundations getrennt aufgeführt, allerdings verbirgt sich hinter diesen „Stiftungen“ niemand anderes als der US-amerikanische Milliardär und dessen globales Netzwerk.

wikipedia_open_society

(Quelle: wikipedia.de)

 

Durch das umfassende Netzwerk George Soros wurde bereits  lange vor den Maidanrevolten in der Ukraine der Politiker Arsenij Jazenjuk aufgebaut, welcher schließlich nach dem vollzogenen Putsch auch Ministerpräsident wurde.

Der Internetauftritt der Stiftung Jazenjuks lautet somit nicht ohne Grund „openukraine.org“

2014-12-31 openukraine_partners

OpenUkraine Arseniy Yatsenyuk Foundation (Screenshot 31.12.2014, openukraine.org)

 

OFFIZIELLE PARTNER VON OPEN-UKRAINE:

Chatham House, … , ist ein privater weltweit führender britischer Think Tank mit Sitz in London, 

Einzelne Schlüsselprojekte werden von der Rockefeller-Stiftung, der Bill & Melinda Gates Foundation, der Konrad Adenauer Stiftung, der NATO oder der EU finanziert und gesponsert.

Neben den Corporate Members, bestehend aus 75 Großkonzernen, Investmentbanken, Energiekonzernen und 263 weiteren Firmen, zählt das Chatham House derzeit 2770 international tätige Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Diplomatie, Wissenschaft, Politik und Medien

(Quelle: wikipedia)

  • Horizon Capital: Natalie Jaresko, US-Amerikanerin und Gründerin der Investmentbank Horizon Capital wurde im Dezember 2014 zur Finanzministerin der Ukraine ernannt.

 

Die Sächsische Zeitung aus Dresden berichtete im vergangenen September über Soros gesteigertes Engagement in der Ukraine:

 

2015-12-01 sz-online 01

(Quelle: sz-online.de, 01.12.2015)

 

2015-12-01 sz-online 02

(Quelle: sz-online.de, 01.12.2015)

 

2015-12-01 sz-online 03

(Quelle: sz-online.de, 01.12.2015)

 

George Soros fördert unzählige sogenannter NGO’s (Non-Governmental-Organizations), die sich hehre Ziele auf die Fahnen geschrieben haben. Beispielsweise Reporter ohne Grenzen (RoG) oder auch Human Rights Watch.

2007-05-27 hintergrund.de 01

(Quelle: hintergrund.de, 27.05.2007)

 

2010-09-07 zeit.de

(Quelle: zeit.de, 07.09.2010)

 

Es bleibt jedem selbst überlassen zu beurteilen, ob es Zusammenhänge gibt zwischen denen von den NGO´s kritisierten Ländern und den sonstigen Aktivitäten von George Soros.

Bermerkenswert ist ein weiterer Aspekt der umfangreichen und kostspieligen Aktivitäten des Herrn Soros: sie sind mehr oder weniger deckungsgleich mit den übergeordneten Interessen der US-Aussenpolitik.

Im Jahr 2015 äusserte sich Soros wiederholt zur sogenannten Flüchtlingskrise. Nach seiner Auffassung sollte Europa jedes Jahr mindestens eine Million neue Flüchtlinge aufnehmen und in den ersten beiden Jahren auch für deren kostenlose Unterbringung, Gesunheitsversorgung und Ausbildung aufkommen.

 

2015-11-03 express.co.uk - Kopie 3

(Quelle: express.co.uk, 03.11.2015)

 

Der in sämtlichen westlichen Medien stark kritisierte ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán unterstellte Soros öffentlich, die Migrationswelle nach Europa angeschürt zu haben, mit dem Ziel, zunächst die europäischen Nationalstaaten zu attakieren (zu unterminieren) und damit in Konsequenz ganz Europa zu schwächen.

2015-10-30 Bloomberg Orban

(Quelle: bloomberg.com, 30.10.2015)

2015-10-30 Bloomberg Orban 02

(Quelle: bloomberg.com, 30.10.2015)

 

Auch der Staatspräsident der tschechischen Republik, Miloš Zeman, äusserte sich in seiner Weihnachtsansprache an das tschechische Volk dahingehend – ohne allerdings konkrete Namen zu nennen –  dass diese Einwanderungswelle orchestriert worden sei.

Die Rede beginnt bei Minute 0:25, Dauer insgesamt 5:03.

(01:35) … ich bin schwer davon überzeugt, dass das, was uns gegenübersteht, eine organisierte Invasion und keine spontane Bewegung der Flüchtlinge ist.

 

 

George Soros wiederum erklärte anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos im Januar 2016, dass die EU aufgrund des – seiner Auffassung nach – schlechten Managements der Flüchtlings- und der Eurokrise auseinanderfallen werde.

 

2016-01-26 Bloomberg TV

(Quelle: bloomberg.com, 26.01.2016)

 

Jedenfalls sollte es niemanden verwundern, dass Russland gegen die Aktivitäten des George-Soros-Netzwerkes vorgeht.

2015-12-02 rt deutsch

(Quelle: deutsch.rt.com, 02.12.2015)

 

Zum Abschluss eine Rede Viktor Orbáns mit deutschen Untertiteln vom 15.03.2016 zur Flüchtlingsthematik. (Dauer: knapp 13 min)

(10:42) Heute steht im Schicksalsbuch geschrieben, dass versteckte, anonyme Weltmächte alles eliminieren wollen, das einzigartig, unabhängig, jahrhundertealt und national ist.

Sie werden Kulturen, Religionen und Bevölkerungen vermischen, bis unser vielseitiges und stolzes Europa schließlich blutleer und unterwürfig wird.

Und wenn wir uns mit diesem Ausgang abfinden wird unser Schicksal besiegelt sein.

 

 


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Hintergründe zur Masseneinwanderung (3) – Eine psychotische politische Linke

Hintergründe zur Masseneinwanderung (4) Der große Austausch

Nachfolgend ein paar Auszüge aus einem Kommentar, der unlängst auf dem Online-Portal des Politmagazins Cicero veröffentlicht wurde.

Dieser Beitrag ist insofern höchst erstaunlich, als hier ein etabliertes deutsches Magazin Verantwortlichkeiten, in der Person der Bundeskanzlerin, hinsichtlich der konstatierten gesellschaftlichen Schieflage benennt, welche ihre Ursachen wiederum in der Masseneinwanderung und dem politisch medialen Umgang damit hat.

Zudem werden essentielle Sachverhalte zumindest angerissen und daraus resultierende Fragen gestellt, die sich durch diese Schieflage ergeben und die daher unbedingt gesamtgesellschaftlich diskutiert werden müssten.

2016-02-23 cicero.de welches_volk

(Quelle: cicero.de; 23.02.2016)

 

2016-02-23 cicero.de welches_volk 2

(Quelle: cicero.de; 23.02.2016)

 

Sodann werden prägnante Zitate eines Fachaufsatzes des Freiburger Staatsrechtlers Dietrich Murswiek aufgeführt: „Das Volk ist das Subjekt der Demokratie“.

 

2016-02-23 cicero.de welches_volk 3

(Quelle: cicero.de; 23.02.2016)

 

Alexander Kissler schält sodann am Ende seines Artikels die, dieser Thematik innewohnenden, essentiellen, meines Erachtens alles entscheidenden und deshalb unbedingt gesellschaftlich zu diskutierenden Fragen heraus, um am Ende allerdings resignierend festzustellen, dass diese Diskussion nicht erfolgen wird.

2016-02-23 cicero.de welches_volk 4

(Quelle: cicero.de; 23.02.2016)

 

Der Fernsehsender Phoenix strahlte am 24.02.2016 ein Interview mit dem als Terrorexperten vorgestellten  Jörg Trauboth aus. Thema dieses Gespräches war die steigende Terrorgefahr in Europa:

Wir leben in einer “Transition“. Diese gesamte Gesellschaft verändert sich und gerade wir Deutschen, die alles perfekt haben wollen, müssen uns wahrscheinlich daran gewöhnen, auch mehr mit Unsicherheiten zu leben.

Wir müssen wahrscheinlich auch lernen, zu erleben, dass es irgendwo einen Terroranschlag bei uns geben wird, aber dass der unser Land eben nicht zentral erschüttert, sondern eben nur lokal erschüttert.

(Quelle: Phoenix: „Terrorgefahr in Europa: Jörg Trauboth im Gespräch“; 24.02.2016)

Traubroth sprach das Wort „Transition“ englisch aus. Ein deutsches Wort gleicher Bedeutung ist Übergang oder Überleitung. Worin aber besteht solch eine „Transition“ und wohin soll sie überleiten?

Damit kann ob dem zugrundeliegenden Hauptthema der „Flüchtlingskrise“ nichts anderes gemeint sein, als der – durch die gegenwärtige, noch keineswegs beendete Masseneinwanderung – gesteigerte und forcierte Umbau der bundesdeutschen Bevölkerung, hin zu einer noch mehr multi-kulturellen Gesellschaft.

Müssen wir uns tatsächlich daran gewöhnen, haben wir keine andere Wahl als uns quasi – gemäss Merkelschem Neusprech – alternativlos unserem Schicksal zu ergeben?

Welche Chuzpe muss man Trauroth unterstellen, angesichts der Beiläufigkeit, mit der er von Transition spricht, ohne näher darauf einzugehen? Ganz zu schweigen von der nachlässig flappsigen Art, mit welcher er von der zunehmenden Wahrscheinlichkeit von Terroranschlägen in Deutschland spricht.

Der französische Schriftsteller Renaud Camus setzt sich seit Mitte der neunziger Jahre mit diesem Thema auseinander und hat dieses Phänomen einer, seiner Auffassung nach sich abzeichnenden kompletten Transition, griffig mit „Der Große Austausch“ bezeichnet.

Nachfolgend zwei Auszüge aus seinem Aufsatz aus dem Jahr 2013 „Der Große Austausch oder: Die Auflösung der Völker“:

S. 60/61: Die Herren des internationalen Handels, die Geldgeber des globalen Dorfes, die Unternehmer der globalisierten Industrie, die Manager der übernationalen Konzerne, die Schar der Manipulateure und Spekulanten, die vom Ausverkauf oder auf Kosten der Vergangenheit leben: auf dem ganzen Planeten haben sie sich die Sichtweise zu eigen gemacht, dass einer Welt ohne Nationen, ohne Grenzen, ohne Unterschiede der Vorzug zu geben ist.

Der Große Austausch unseres Volkes ist nur eine, wenn auch besonders spektakuläre und – in unseren Augen, nicht in ihren – katastrophale Folge der Ideologie der universalen Austauschbarkeit aller Dinge, die in ihrem Denken fundamental zugrunde liegt.

Der austauschbare Mensch, eine entwurzelte Spielfigur, der man alle Ecken und Kanten ihrer nationalen, ethnischen und kulturellen Zugehörigkeit abgeschliffen hat, von Geburt an entortet, daher nach Belieben versetzbar, ein solcher Typ Mensch ist in den Augen der überbezahlten Geschäftsführer ein unverzichtbares Basismodul in der Maschinerie der planetaren Geld- und Güterströme.

(Quelle: Renaud Camus – „Revolte gegen den großen Austausch“, Verlag Antaios 2016)

 

S. 95/96: Noch allgemeiner gesprochen wird dem Staatsbürger, wird jedem Mann und jeder Frau, in jedem psychologischen und moralischen Themenbereich, das Vertrauen in die eigene sinnliche Wahrnehmung genommen. Wir nehmen die Wirklichkeit nur noch hinter Scheuklappen eines >>Diskurses<< wahr, der nahezu ausschließlich soziologisch-ökonomischer Natur ist. Wir werden unseres eigenen Blickes beraubt, unseres eigenen Wirklichkeitsbezugs, unseres eigenen Leidens, das man uns zu schlucken gelehrt hat, damit wir bloß nicht auf die Idee kommen, ihm Bedeutung beizumessen. In einem bemerkenswerten Auftritt im Fernsehen*, der das verdrängte Problem ins kollektive Bewusstsein zurückrief, sprach der Schriftsteller Richard Millet offen über den Schmerz, den es ihm bereitet, sich um sechs Uhr abends in der U-Bahn-Station Châtelet als einziger seiner Art wiederzufinden. Diese Aussage wurde von den anderen geladenen Gästen der Show, Repräsentanten der autorisierten Meinung, protegierten und bezahlten Trabanten des politisch-medialen Komplexes, nicht nur mit Empörung (an der es natürlich nicht fehlte) aufgenommen: Noch viel stärker zeigte sich eine schiere, verständnislose Verblüffung. Man verstand überhaupt nicht, worauf Millet anspielte: Der einzige Weiße um sechs abends in Châtelet? Erstens, stimmt das überhaupt? Zweitens, wenn es wirklich so gewesen ist, wo liegt das Problem? Der Schmerz, von dem Millet sprach, schien ihnen unbegreiflich zu sein.

Das eingeborene Volk, dieses Objekt des Großen Austausches, sieht seinesgleichen immer seltener, in der U-Bahn, in Straßen, die einst wohlvertraut waren und nun fremd geworden sind, in Landstrichen, die sich rapide verändern …

Sein eigener Schmerz ist nicht nur unverständlich geworden, er darf sich selbst nicht mehr als solcher erkennen. Sein bloßes Dasein gilt als skandalös, und so wird er jeglicher Ausdrucksmöglichkeiten beraubt.

(Quelle: Renaud Camus – „Revolte gegen den großen Austausch“, Verlag Antaios 2016)

*[Der betreffende Ausschnitt der TV-Sendung mit Richard Millet, zweifachem Prix-Goncourt-Preisträger, sowie Träger des Essay-Preises der Académie française, ist auf YouTube aufrufbar: hier.]

In diesem Textauszug wird die Entfremdung weiter Teile der Bevölkerung, hinsichtlich ihrer Wahrnehmung im Verhältnis zum offiziell gemalten Bild, anschaulich dargestellt.

Und hier kann es auch niemanden mehr verwundern, dass mit der AFD eine neue politische Kraft und insbesondere mit PEGIDA eine bereits lange andauernde Protestbewegung der Strasse entstanden ist. Ganz gleich wie man persönlich zu diesen Phänomenen stehen mag, ursächlich für deren zunehmende Popularität ist die beinahe vollkommene Ausblendung der Sorgen und Motive weiter Teile der Gesellschaft durch den politisch-medialen Komplex.

Ulrike Meinhof gab im Jahr 1968 folgende, zeitlose und – jenseits politischer Farbenspielereien – allgemein gültige Stellungnahme ab:

 

Ich halte die Straße keineswegs für ein ganz besonders geeignetes Mittel, seine Meinung bekannt zu machen. Wenn einem aber nichts anderes übrigbleibt, wenn man also nicht im Fernsehen sitzt und wenigstens ein- oder zweimal in der Woche ein oder zwei Stunden lang genau sagen kann, was man zu sagen hat, wenn man nicht über Millionenauflagen […] verfügt, […] dann bin ich da allerdings der Ansicht, dass es da außerordentlich demokratisch ist, wenn es Leute gibt, die […] die einzige Öffentlichkeit, die dann für sie bleibt, nämlich die der Straße, benutzen[…].

(Quelle: SPON; 29.01.2013)

 

 

Remaud Camus thematisiert kurz in seinem Aufsatz ein Zitat, welches Houari Boumedienne zugeschrieben wird.

Boumedienne war algerischer Staats- und Regierungschef in den sechziger und siebziger Jahren und soll 1974 vor der UN-Versammlung folgendes geagt haben:

Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren

(Quelle: DER SPIEGEL – „Knebelung des Abendlandes“; 19.04.2004)

Ob Boumedienne tatsächlich diese Worte ausgesprochen hat, kann ich nicht abschliessend beurteilen, da mir Mittel und Zeit fehlen, diesem Sachverhalt erschöpfend nachzugehen. Dieses Zitat wurde allerdings schon wiederholt in abgewandelter Form von radikalen Muslimen, interessanterweise immer fundamentalistisch sunnitischer Ausprägung, geäussert.

Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich berichten, dass ich anlässlich meiner beruflichen Tätigkeiten in Algerien einmal eine scherzhafte Frage von Algeriern gestellt bekam. Sie wollten von mir wissen, welche die am zweitmeisten gesprochene Sprache in Marseille sei. Die Antwort auf diesen Witz war natürlich: Französisch!

Ansonsten verstand ich mich im Grunde genommen gut mit den Menschen in Algerien, auch wenn es auf beruflicher Ebene oftmals sehr anstrengend war. Und immerhin sprechen alle Algerier, die nach Frankreich auswanderten und nach wie vor auswandern allesamt französisch.

Von den Menschen aus Nordafrika, dem Nahen und Mittleren Osten die zuletzt in grossen Mengen nach Deutschland kamen, sprechen hingegen die allerwenigsten auch nur rudimentär deutsch.

Betrachtet man nun die Zusammensetzung der westeuropäischen Gesellschaften, insbesondere der jüngeren Altersklassen in den Metropolen und Großstädten, so kommt man nicht umhin, das Phänomen der fortgeschrittenen Transition oder des „Großen Austausches“ als Faktum wahrzunehmen.

In seiner originalen, französischen Bezeichnung heisst Der Große Austausch: Le Grand Remplacement, auf englisch demnach The Great Replacement.

Interessanterweise veröffentlichten die Vereinten Nationen im Jahr 2001 ein Strategiepapier mit dem Titel: Replacement Migration, was übersetzt werden kann mit Austauschmigration.

 

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(Quelle: www.un.org; United Nations 2001)

 

Als Begründung dient – wenig überraschend – das angebliche und vom politisch-medialen Komplex wiederkehrend propagierte sogenannte demographische Problem in den westlichen Industriestaaten:

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(Quelle: www.un.org; United Nations 2001)

 

Geht man davon aus, dass der Migrationsstrom aus Nordafrika und dem Nahen und Mittleren Osten Richtung Kerneuropa, allen voran nach Deutschland, organisiert ist – und das tue ich, dann muss man sich fragen worin diese Eile begründet liegen mag, den Transformationsprozess zu beschleunigen. Denn er fand ja beinahe unbemerkt statt in den letzten vier Jahrzehnten und durch diese Forcierung rückt er erst ins Rampenlicht der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit, selbst wenn dieses Phänomen nach wie vor von den etablierten Medien fast überhaupt nicht thematisiert wird.

In diesen Kontext der Migrationsbeschleunigung ist schliesslich auch die Kappung der Mittel für Flüchtlinge im Nahen Osten seitens der Vereinten Nationen einzuordnen.

 

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(www.tagesschau.de; 03.07.2015)

 

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(www.tagesschau.de; 03-07.2015)

(Anmerkung: WFP = World Food Program der Vereinten Nationen)

Insofern liegen sicherlich vielschichtige Motive diesem gelenkten Flüchtlingsstrom zugrunde. Eines dieser Motive könnte durchaus in der gezielten Schwächung Europas und insbesondre Deutschlands verankert sein.

Der US-amerikansche Journalist Eric Zuesse schreibt in diesem Zusammenhang, dass die USA aussenpolitisch eine Strategie des „Last man standing“ umsetzen, d.h. um von der eigenen, sich zuspitzenden prekären wirtschaftlichen Lage abzulenken, verbreiten sie Chaos und Unsicherheit in der Welt, selbst und mittlerweile gerade unter den vermeintlich verbündeten Staaten der EU.

Durch dieses verbreitete Chaos hätten die USA die Chance sich positiv von diesen Ländern abzuheben.

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(Quelle: strategic-culture.org; Eric Zuesse – „U.S. is Destroying Europe“; 07.08.2015)

 

Paul Craig Roberts, stellvertretender US-Finanzminister unter Ronald Reagan und ehemaliger Mitherausgeber des Wall Street Journal schrieb im januar 2016 auf seinem Blog, dass dem „Westen“ mittlerweile nichts anderes mehr übrig bleibe, als die eigenen Völker auszubeuten, nachdem die Ausbeutung der Länder der Dritten Welt ausgereizt und nicht mehr ausreichend sei den Renditehunger der Investoren zu befriedigen.

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(Quelle: paulcraigroberts.org; 30.01.2016)

 

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(Quelle: paulcraigroberts.org; 30.01.2016)

 

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(Quelle: paulcraigroberts.org; 30.01.2016)

 

Sei’s drum. Persönlich bin ich zum Schluss gelangt, dass wir es mit dem Großen Austausch mit einem nicht mehr zu leugnenden Sachverhalt zu tun haben, zumindest nicht nach intellektuell redlichen Maßstäben.

 

Nun, viele Menschen in den westeuropäischen Ländern stehen dieser Transformation positiv gegenüber, weil sie diese zunehmende Internationalisierung bei gleichzeitigem Abnehmen des Nationalen, des heimisch Angestammten spannend und aufregend finden. Zudem suggeriert der offizielle Narrativ, dass man sich als bedingungsloser Befürworter dieser Massenmigration auf der einzig guten, der humanistischen Seite in diesem Diskurs befindet. Mit vehementer Entschlossenheit wird hingegen alles daran gesetzt, kritische Stimmen, beinahe ausnahmslos pauschal als menschenfeindlich und rechtsradikal zu stigmatisieren.

Auf jeden Fall kann es angesichts dieser fortschreitenden Entwicklung nicht mehr verwundern, dass in den letzten Jahrzehnten immer jene politischen und gesellschaftlichen Kräfte medial gehätschelt und nach oben geschrieben wurden, die sich für eine Ausweitung der außereuropäischen Zuwanderung aussprachen.

Anetta Kahane, deren Antonio-Amadeu-Stiftung mittlerweile vom deutschen Justizministerium dazu auserkoren wurde, dem Medienkonzern Bertelsmann beratend zur Seite zu stehen, deutschsprachige Facebook-Seiten von sogenannter „Hassrede“ zu säubern, gab folgendes Statement von sich:

 Es sei „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, dass sie zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb

(Quelle: tagesspiegel.de zitiert Anetta Kahane; 15.07.2015)

 

Joschka Fischer:

Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi „verdünnt“ werden.

(Quelle: welt.de; 07.02.2005; Zitat aus: Joschka Fischer „Risiko Deutschland“)

 

Nicolas Sarkozy:

Aber das Ziel ist es, die Herausforderung der Rassenvermischung festzustellen (anzunehmen).

… hierbei handelt es sich nicht um eine Wahl, sondern um eine Verpflichtung, ein Gebot (ein Muss).

Wir können nicht anders handeln

auf die Gefahr hin, dass wir uns mit beträchtlichen Problemen konfrontiert sehen werden!

(Übersetzung eines Auszuges seiner Rede vom 17.12.2008 in Palaiseau)

[Ein Videomitschnitt dieser Rede ist im zweiten Teil des folgenden Blogbeitrages hinterlegt: hier]

>> Im zweiten Teil meines Blogbeitrags Hintergründe zur Masseneinwanderung nach Kerneuropa (1) hatte ich bereits Zitate von Nicolas Sarkozy, Peter Sutherland, Barbara Lerner Spectre, Thomas Barnett und Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi aufgeführt, die meines Erachtens allesamt in Zusammenhang mit dem Phänomen des Großen Austausches zu sehen sind. Der erwähnte Blogebeitrag ist allerdings sehr lang geraten  und so muss man ein gutes Stück runterscrollen, um zum zweiten Teil zu gelangen. <<

Betrachten wir nun zurückliegende Aussagen von drei deutschen Spitzenpolitikern, zwei ehemaligen und einer aktiven: Willy Brandt, Helmut Schmidt und Angela Merkel.

Auszug aus der Regierungserklärung Willy Brandts vom 18. Januar 1973:

Es ist aber . . . notwendig geworden, dass wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten. Wir dürfen das Problem nicht dem Gesetz des augenblicklichen Vorteils allein überlassen. Also wird es auch gelten, diese Dinge im Zusammenhang darzustellen und Lösungsvorschläge daraus abzuleiten.

(Quelle: faz.net; 19.01.2014)

 

Der Altkanzler Helmut Schmidt gab im Jahr 2005 dem Focus ein Interview, worin er sich entschieden gegen eine weitere aussereuropäische Zuwanderung aussprach.

2005-06-11 focus.de - Helmut_Schmidt

(Quelle: focus.de; 11.06.2005)

 

2005-06-11 focus.de - Helmut_Schmidt 2

(Quelle: focus.de; 11.06.2005)

 

Selbst A. Merkel erklärte noch im Jahr 2010 „Multi-Kulti“ für gescheitert.

2010-10-16 spiegel.de merkel_multikulti_gescheitert

(Quelle: SPON; 16.10.2010)

 

Woher rührt also dieser Sinneswandel?

 

Nachtrag:

Nachdem ich bereits in einem vorherigen Beitrag ein Video der französischen Band Les Brigandes verlinkt habe, mache ich es auch hier an dieser Stelle, da das nun verlinkte Lied explizit Den Großen Austausch („Le Grand Remplacement“) besingt.

Das zu Beginn zu sehende Standbild, in Zusammenhang mit der schriftlichen Abbildung eines Zitates eines französischen Rabbis, mag zunächst verstörend wirken – und ich persönlich hätte es diesem Video auch nicht voran gestellt – allerdings sind diese Worte, ist diese Botschaft tatsächlich so von Rabbi David Touitou ausgesprochen worden.(YouTube: hier)

 

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Hintergründe zur Masseneinwanderung (3) – Eine psychotische politische Linke

Unter Psychose wird gemeinhin eine krankhafte geistig-seelische Störung verstanden. Wenn ich dies nun mit der politischen Linken in Verbindung setze, dann ausschliesslich mit der zeitgenössischen Linken und vor allen Dingen in den sogenannten westlichen Ländern.

Zur Verdeutlichung der Diskrepanz zwischen klassischen sozialistischen Bewegungen mit gegenwärtigen linken Parteien, Gruppen und Gruppierungen in Deutschland, führe ich einen Auszug eines Briefs an, welchen Ernst Thälmann, als er bereits Häftling im Konzentrationslager war, an einen Mithäftling schrieb:

Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. […]

Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.

(Quelle: wikiquote; Ernst Thälmann: Antwort auf Briefe eines Kerkergenossen, Berlin 1961, S. 73)

 

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Ernst Thälmann; * 1886 in Hamburg; † 1944 im KZ Buchenwald (Bildquelle: Wikipedia)

 

Thälmann war von 1925 bis zu seiner Verhaftung im Jahr 1933 Vorsitzender der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) und er war also alles andere als antideutsch eingestellt, vielmehr verband er zu Deutschland und den Deutschen ein positiv-liebevolles Verhältnis und dies, obwohl er bereits im KZ einsass und dort dann auch sein Leben liess.

Isabelle Vandré Landtagsabgeordnete für die Partei „Die LINKE“ im Land Brandenburg posierte 2015 in Frankfurt/Oder neben einem Transparent mit der Aufschrift: „WE LOVE VOLKSTOD“.

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(Quelle: jungefreiheit.de; 04.11.2015;“WE LOVE VOLKSTOD“)

 

Auf der Fahrertür des Kleinbuses ist der Schriftzug der Partei „Die LINKE“ zu sehen.

Das auf Transparent abgebildete Logo ist wiederum angelehnt an das Emblem der „Antifa„:

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„WE LOVE VOLKSTOD BLEIBERECHT FÜR ALLE! KEIN FRIEDEN MIT FASCHISMUS, RASSISMUS & DEN DEUTSCHEN ZUSTÄNDEN“

 

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(Bildquelle: wikipedia; Antifa-Logo)

 

Hier ist ein Foto einer Kundgebung einer Antifa-Gruppe in München.

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(Bildquelle: downunderexperience.tumblr.com „WE LOVE VOLKSTOD“)

 

Screenshot von der Facebookseite „Josef Jugend – JJ“ mit zustimmendem Kommentar der Facebookgruppe „Die Antifa e. V.

 

Das Logo der Antifaschistischen Aktion gibt es auch mit den Fahnen Israels und der USA:

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(Quelle: rotefahne.eu; „Die Antideutschen als neoliberale Erfüllungsgehilfen“;12.11.2012 )

 

Eine durchaus bemerkenswerte Fahnenkombination, wenn man bedenkt, dass diese Gruppen sich ja angeblich den Anti-Imperialismus auf die Fahnen geschrieben haben.

Hier ein Screenshot von der Facebook-Seite „deutsch mich nicht voll.

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(Bildquelle: deutscherfreigeist.wordpress.com; KOMMUNISM – Die Deutschen sind keine Menschen)

 

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(Bildquelle: wikipedia : Antideutsche in Frankfurt 2006 unter dem Motto „Nieder mit Deutschland“)

 

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(Bildquelle: deutscherfreigeist.wordpress.com; „Bomber Harris Superstar Dir dankt die Rote Antifa. (White Lake)“

 

Bomber Harris ist der Spitzname von Sir Arthur Harris, Oberbefehlshaber der britischen Bomberflotte (RAF Bomber Command) im zweiten Weltkrieg.

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(Bildquelle: deutscherfreigeist.wordpress.com; Szenerie vor der Semperoper: „Alles Gute kommt von oben. Dem deutschen Opfermythos offensiv entgegentreten“

 

Die ehemalige Politikerin der „Piratenpartei“ Mercedes Reichstein hat offensichtlich auch Sympathien für Arthur Harris:

2015-01-21 focus_Mercedes Reichstein_harris

(Quelle: focus.de; 21.01.2015; „BOMBER HARRIS DO IT AGIAN! #NOPEGIDA“)

 

… wie auch diese Antifa/Femen Aktivistinnen, die sich vor der Dresdner Semperoper in Pose werfen:

Antifa DD 13 FEB

(Quelle: dailymail.co.uk; 22.02.2014; „ANTIFA ACTION DD 13 FEB – THANKS BOMBER HARRIS“)

 

Im Zusammenhang mit einer Demonstration gegen die von der Troika (EU, IWF und Weltbank) dem griechischen Staat auferlegte Austeritätspolitik hat die linke Gruppierung „Theorie Organisation Praxis Berlin (TOP)“ folgendes Transparent aufgespannt:

2015-07-08 bz-berlin.de Griechenland-Soli-Demo 03.07.16

(Quelle: bz-berlin.de; OXI-Demo in Berlin; 03.07.2015)

 

Dieser Slogan war auch auf einer ANTi-AFD-Demo im November 2015 in Hannover zu lesen.

2015-11-30 jf deutschland

(Quelle: jungefreiheit.de; 30.11.2015)

 

Begeben wir uns auf eine mehr offizielle Ebene. Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane äusserte sich im Sommer letzten Jahres in Bezug auf die neuen Bundesländer folgendermassen:

„Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind…

Es sei „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, dass sie zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb

(Quelle: tagesspiegel.de zitiert Anetta Kahane; 15.07.2015)

 

Birlikte - Podiumsdiskussion

(Quelle: wikipedia, Anneta Kahane 2014)

 

An dieser Stelle will ich einhaken und ein kleines Gedankenspiel vorschlagen. Man stelle sich vor die Vorsitzende einer brasilianischen Stiftung gegen Rassismus würde der Politik in ihrem Land „die grösste Bankrotterklärung“ ausstellen, weil weite Teile im Nordwesten des Staatsgebietes nach wie vor mehrheitlich eine homogen indigene Bevölkerungszusammensetzung aufweisen im Gegensatz zu den dicht besiedelten Küstengebieten.

Durch dieses Gedankenspiel tritt die ungeheure Anmassung und Menschenfeindlichkeit hervor, mit welcher Personen wie Anetta Kahane öffentlich verkünden bestimmte Landstriche in Deutschland wären „zu weiss“ und dies müsse gefälligst geändert werden.

Nun könnte man einwenden Frau Kahane und ihre Stiftung sind nicht weiter von Belang, so dass es vollkommen egal ist, auf was für ein Gedankengut derlei Aussagen rückschliessen lassen. Allerdings ist Frau Kahane offensichtlich mit regierungsnahen Kreisen vernetzt, wie der nachfolgende Sachverhalt doch stark vermuten lässt.

Auf Anregung des deutschen Justizministers Heiko Maas (SPD) wird Facebook von nun an aktiv gegen sogenannte Hassreden (hate speeches) vorgehen. Zu diesem Zweck wird allerdings kein Love-Speech-Ministerium, gemäss dem Orwell’schen Vorbild aus 1984 (Wahrheitsministerium) gebildet, vielmehr wurde von Facebook hierfür ein Tochterunternehmen von Bertelsmann beauftragt.

Dafür wird künftig eine große Mannschaft eingesetzt: Nach SPIEGEL-Informationen stellt die Bertelsmann-Tochter Arvato neue „Customer Care Agents“ ein, die von Berlin aus problematische Inhalte prüfen und löschen sollen.

(Quelle: SPON; 16.01.2016)

Zum Bertelsmann-Konzern gehören unter anderem Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus Gruner & Jahr (Stern, Brigitte, Gala, …) und die RTL Group, mit 53 Fernseh- und 28 Radiosendern Europas größter Betreiber von werbefinanziertem Privatfernsehen und Privatradio (VOX, n-tv, Antenne Bayern, Antenne Thüringen etc.)

Beratende Partner für Facebook und Bertelsmann sind in diesem Zusammenhang 3 Institutionen.

  • Das „International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence (ICSR)“
  • Das „Institute for Strategic Dialogue (ISD)“
  • Die „Amadeu-Antonio-Stiftung“

Sie wollen Experten zusammenbringen und Beispiele erarbeiten, wie Hetze im Netz zu begegnen ist

(Quelle: welt.de; 16.01.2016)

 

Da taucht also Frau Kahanes Stiftung wieder auf. Expertin für Hassrede (hate speech) innerhalb der Amadeu-Antonio-Stiftung ist Julia Ulrike Schramm.

julia schram stiftung

(Quelle: amadeu-antonio-stiftung.de; Julia Schramm)

 

juliaschramm.de portrait

(Bildquelle: juliaschramm.de)

 

Ein aktueller Screenshot vom Twitterprofil: julia@_juliaschramm:

julia schramm 2016-01-24 Männerwahlrecht

(Bildquelle: info-direkt.eu; Screenshot Twitter Julia Schramm „Männerwahlrecht“)

 

Nun, obige Twittermeldung kann man durchaus humorvoll auffassen, aber mit dem selben Twitterprofil wurde auch folgende Meldung gezwitschert:

julia schramm Deutschland abschaffen

(Bildquelle: info-direkt.eu; Screenshot Twitter Julia Schramm „Deutschland abschaffen“)

 

Und wahrscheinlich noch ein wenig weiter zurückliegend hat Julia Ulrike Schramm folgendes Statement über einen anderen Twitter-Account abgegeben:

julai schramm 2014-02-17 bomber harris

(Bildquelle: info-direkt.eu; Screenshot Twitter Julia Schramm „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei!“)

 

Mit diesen, vom deutschen Innenminister angeregten, Zensurmassnahmen – und um nichts anderes handelt es sich hier – wird auf drastische Weise noch einmal deutlich, dass sich die Gesellschaft in Deutschland, wie auch in anderen  westlichen Ländern, schurstracks hin zu totalitären Strukturen bewegt. Selbstverständlich unter dem Deckmantel der Weltoffenheit und der Toleranz.

Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus“ Nein, er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus“.

(Quelle: wikipedia_Ignazio_Silone)

 

Angesichts dieser schwerwiegenden Entwicklung ist es womöglich nur mehr eine Randnotiz, dass der bundesrepublikanische Staat offenbar Gegendemonstrationen zu missliebigen Kundgebungen ankarren lässt.

Die in Gera erscheinende Ostthüringer Zeitung titelte in diesem Zusammenhang im Oktober 2015:

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(Quelle: otz.de; 16.10.2015)

 

In dieser Betrachtung dürfen selbstverständlich die GRÜNEN nicht fehlen.

Sieglinde Frieß, Sprecherin der Grünen Gewerkschafter*Innen von 1984 bis 1991, war 1989 und 1990 auch Mitglied des deutschen Bundestages.

In einer Rede vor dem Bundestag gab sie als gewählte Volksvertreterin folgenden Satz von sich:

Das Beste wäre für Europa, wenn Frankreich bis an die Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.

(Quelle: DER SPIEGEL; 19.02.1990)

 

Joschka Fischer, ehemaliger Spitzenpolitiker der GRÜNEN veröffentlichte 1995 ein Buch mit dem Titel „Risiko Deutschland“:

Risiko Deutschland

(Bildquelle: amazon.de)

 

Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi „verdünnt“ werden.

(Quelle: welt.de; 07.02.2005; Zitat aus: Joschka Fischer „Risiko Deutschland“)

 

Es war Joschka Fischer, der die GRÜNEN auf die deutsche Beteilung am Krieg der NATO gegen die Bundesrepublik Jugoslawien einschwor. Ein Krieg der auf Lug und Trug basierte und dessen Völkerrechtswidrigkeit der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder vor zwei Jahren anlässlich einer Podiumsdiskussion öffentlich einräumte.

Und es war schliesslich jene rotgrüne Regierung, welche die Deregulierung des Bankensektors umsetzte und den Ausbau der privaten Rentenversicherungen vorantrieb, bei gleichzeitiger Schleifung der gesetzlichen Rentenversicherungen.

Nun, Fischers Positionen haben sich zumindest für ihn persönlich ausbezahlt. Er konnte seinen amerikanischen Traum vom Taxifahrer zum Multimillionär über den Umweg des deutschen Aussenministers realisieren.

Zupass kamen ihm seine transatlantischen Netzwerke, die er während seiner Zeit als Aussenminister knüpfen konnte.

joschka fischer 1

(Quelle: wikipedia)

 

joschka fischer 2

(Quelle: wikipedia)

 

Einmal im Jahr halten die GRÜNEN eine Bundesdelegiertenkonferenz ab, bei der für die Partei essentielle Themen diskutiert und Beschlüsse gefasst werden.

Und was war den GRÜNEN also wichtig? Evtl. die mit nuklearer Teilhabe zynisch verniedlichende Umschreibung der atomaren Aufrüstung in Deutschland oder generell die zunehmende Konfrontation der NATO mit Russland?

Nun, bei der vergangenen Konferenz im November 2015 wurde beschlossen den sogenannten Gender-Stern oder Gender-Star konsequent zu verwenden.

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(Quelle: SPON, 18.11.2015)

 

Wir halten den Gender-Star für geeignet, weil er das gesamte Spektrum von Geschlechtern und Identitäten berücksichtigt.

(Quelle: SPON; 18.11.2015 – Zitat von Gesine Agena, Mitglied im Bundesvorstand und frauenpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen)

 

In wikipedia ist folgendes bezüglich Gender-Gap (Lücke); Gender-Stern zu lesen:

Der Gender Gap soll ein Mittel der sprachlichen Darstellung aller sozialen Geschlechter und Geschlechtsidentitäten, auch jener abseits des gesellschaftlich hegemonialen Zweigeschlechtersystems sein.

(Quelle: wikipedia)

 

Also Lehrer_Innen oder Lehrer*Innen anstelle von LehrerInnen.

Fazit:

Das was heute als Links verkauft wird, hat mitunter wenig bis nichts mehr mit klassischen sozialistischen Arbeiterbewegungen zu tun.

Diese Bewegungen strebten eine internationale Solidarität der arbeitenden Klassen an, waren dezidiert anti-imperialistisch und daher auch pazifistisch orientiert.

Der Kapitalismus trägt in sich den Krieg, wie die Wolke das Gewitter.
(Quelle: fr.wikiquote.org; Jean Jaurès, frz. Kommunist 1895)

Die GRÜNEN-Politikerin Karin Göring-Eckhardt, ehemaliges Mitglied der Atlantikbrücke bestritt in einem Interview mit ZEIT-Online, dass die GRÜNEN jemals eine pazifistische Partei gewesen wären:

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(Quelle: zeit.de, 24.10.2014)

 

Jede Partei, die im heutigen Deutschland an die Futtertröge einer Regierungsbeteiligung kommen will, muss sich den bundesrepublikanischen Sachzwängen unterwerfen.

In der Außenpolitik werden diese Sachzwänge euphemistisch mit „Verantwortung übernehmen“ umschrieben. Im Klartext heißt das, dass Militäroperationen der US-geführten NATO mitzutragen sind.

Gegenwärtig wird die Partei „Die LINKE“ unter diesen Gesichtspunkten auf Vordermann gebracht, nachdem die GRÜNEN diesen Weg der totalen Korrumpierung bereits zu Ende gegangen sind.

Das einzige Feld auf welchem sich solch angepasste, handzahme Parteien offensichtlich noch innerhalb des Systems profilieren können, ist der Einsatz für sexuelle Minderheiten. Dies wird vom System honoriert, weil es den Leuten signalisieren soll – Lohndumping, aufgezwungene Freihandelsabkommen und einer zunehmend kriegerischen Außenpolitik zum Trotz – in was für liberalen und modernen Gesellschaften sie doch leben und wie rückständig hingegen Gesellschaften sind, die sich dieses „Gendern“ noch nicht in diesem Masse auf die Fahnen geschrieben haben.

Es kann in diesem Zusammenhang nicht mehr überraschen, dass Parteien und Politiker, die sich im In-und Ausland für klassische Familien einsetzen, von unserem Medienkomplex lächerlich gemacht und diffamiert werden.

Die ganz zu Beginn hier angeführten Zitate und Bilder sind Ausdruck eines offensichtlich weit verbreiteten Selbsthasses vieler Deutscher in vermeintlich linken Gruppierungen. Sie zeugen von Unreife, mangelnder Empathie und letztlich auch von menschenverachtendem Zynismus bis hin zu einem Gemütszustand, dem man durchaus mit geisteskrank treffend umschreiben könnte.

Dieses bereits seit Jahrzehnten bestellte Feld hat quasi den Boden bereitet, auf welchem diese Politik der massenhaften Einwanderung erst möglich geworden ist und die das Potential in sich trägt, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland aus den Angeln zu heben.

Um es noch einmal klarzustellen. Mit dieser Masseneinwanderung werden Menschengruppen gegeneinander ausgespielt und auch den einzelnen Flüchtlingen wird keineswegs geholfen, wenn man sie in diesen Massen nach Deutschland lotst.

(2015: 1,1 Mio registrierte und ca. 300.000 nichtregistrierte Einwanderer)

Sachlich betrachtet, wäre den Flüchtlingen – und den Ländern aus denen sie fliehen – am besten geholfen, wenn der „Westen“ mit seinen Interventionen aufhören und die UN ausreichend Hilfsgelder, zudem Hilfs- und Aufbaumaßnahmen in den betroffenen Ländern und in den Nachbarländern bereitstellen würde.

Interessanterweise wurden eben diese Gelder seitens der UN Mitte 2015 drastisch reduziert.

Zum Abschluss noch ein verlinktes Video. Keineswegs sehe ich mich selbst als einen Anti-Amerikaner und so verstehe den Titel des Liedes vielmehr als „US-Army go home to the US“.

Ernst Busch (1900 – 1980), deutscher Schauspieler und Liedermacher. Mitglied in SPD, USPD, KPD.

 

Und da in diesem Beitrag viel von der „Antifa“ die Rede war, reiche ich noch folgendes Video der französischen Mädchenband Les Brigandes nach:

 


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