Über mich

Ein Ostbayer in der Westschweiz.

5. März 2014:

Als gebürtiger und bekennender Oberpfälzer, der einst in Sachsen studierte, lebe ich nun mehr seit einigen Jahren im französischsprachigen Teil der Schweiz, in der Romandie. Ich hatte mich seinerzeit bewusst für diese Schweizer Region entschieden, da ich meine Französischkenntnisse auch beruflich anwenden und letztlich ausbauen wollte.

Der Anlass zu diesem Blog lässt sich unschwer an meinen Beiträgen und auch am Gründungsdatum ablesen. Maßlos enttäuscht über die Berichterstattung in unseren etablierten Medien, Russland und die Ukraine betreffend – eine Berichterstattung, welche sich mir zunehmend als konzertiert propagandistisch darstellte – entschloss ich mich ein Blog anzulegen (dass meine Frau russisch spricht und vor nicht all zu langer Zeit ein Jahr auf der Krim verbrachte, hat sicherlich dazu beigetragen mich speziell für dieses Thema zu sensibilisieren).

Der Hauptaspekt liegt für mich darin, alle Informationen und weiterführenden Links, die ich bisher für das Verfassen von Leserkommentaren (zumeist bei ZEIT-Online) im Internet fand, an einem Ort zu bündeln, um schnellen Zugriff darauf zu haben. Daneben ist es mir auch wichtig, dass mir nahestehende Menschen einen Einblick über Dinge bekommen, die mich bewegen und wie im Falle der Ukrainekrise auch von enormer Bedeutung für die zukünftige Entwicklung auf unserem Kontinent sind.

Nachtrag vom 6. Januar 2018:

Der Schwerpunkt dieses Blogs hat sich seit dem Jahreswechsel 2015 auf 2016 stark geändert und es steht nun nicht mehr der Ost-West-Konflikt, bzw. die antirussische Politik einflussreicher Kreise in den USA und in den Ländern der EU im Mittelpunkt.

Mit der Masseneinwanderungswelle vom Spätsommer/Herbst 2015 und dem, auf dem ersten Blick, naiv dilettantischem Umgang bundesdeutscher Spitzenpolitiker, bei gleichzeitiger emotional entrückter und das Volk einlullender Berichterstattung sogenannter Leitmedien und dies bei vollkommener Ausblendung rationaler Kritikpunkte, verschob sich seither der Fokus dieses Blogs auf die Offenlegung von Seilschaften aus Politik, Leitmedien und NGO’s und deren, gegen die Völker Europas gerichteten, Machenschaften.

Denn folgendes steht für mich fest: diese Masseneinwanderungswelle ist nicht einfach so passiert, sie wurde und wird von interessierten Kreisen angeschoben und sie geschieht zum Schaden der Einheimischen, der angestammtem Europäer oder um es in den Worten der CDU-Kanzlerin zu sagen, zum Schaden derer, die schon länger hier leben.

Wobei auch erwähnt sein sollte, daß mit den Migranten ein ebenso zynisches Spiel gespielt wird.

Darüber hinaus werden die EU-Bürger, allen voran natürlich in der BRD, auf vielfältige Weise propagandistisch dahingehend bearbeitet, daß sie diese nationale und ethnische Selbstauflösung (und auf diese läuft es zwangsläufig hinaus) stillschweigend bis zustimmend tolerieren.

15 responses to “Über mich”

  1. Inge und Dieter Wernet, Militärhistorische Studien says :

    Neuerscheinung unseres Buchs

    – Die Belagerung von Sevastopol 1854 – 1855 –

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ab sofort ist unser neues Buch „Die Belagerung von Sevastopol 1854-1855“ verfügbar und zum Preis von 59 Euro zuzügl. 9 Euro Versandkosten (innerhalb Deutschlands) nur über uns zu beziehen.

    Unter dem Link http://www.helios-verlag.com/index.php?id=316
    können Sie auf ausgewählten Seiten im Buch blättern.

    Inhaltsverzeichnis:
    http://www.helios-verlag.com/werke/titel/die-belagerung-von-sevastopol.html

    Autoren:
    http://www.helios-verlag.com/autoren/name/wernet.html

    Viele Grüße aus Belgien

    Inge und Dieter Wernet
    Militärhistorische Studien
    Maas-Rhein-Str. 32
    4780 St. Vith / Belgien

  2. Karl says :

    Danke f.d. vielen Beiträge !
    Anfrage:
    Sie schreiben von Russisch und einem Sprachaufenthalt. Plane Ähnliches, finde aber keinen Zugang zu Privatadressen f. Unterkunft für das Visum.
    Wenn Sie Info dazu hätten, bin ich Ihnen sehr dankbar.

    lG
    Karl.

    • valjean72 says :

      Hallo Karl,
      Also, es war meine Frau, die vor neun Jahren ein Jahr auf der Krim verbrachte, als diese noch zur Ukraine gehörte.

      Den Rat, den ich Ihnen von meiner Frau geben kann ist folgender: Googeln Sie nach den Begriffen „Reisebüro“ und „Russlandvisum“, denn es gibt ein paar Reisebüros, die auf Russlandreisen spezialisiert sind und auch die administrative Arbeit zur Erlangung eines Visums abnehmen können. Die Krim ist ein Sonderfall, weil Reisen dorthin von manchen Reiseveranstaltern boykottiert werden

  3. plusmensch says :

    Hallo valjean72, tolle Seite die du hier hast! Habe dich über die Verweise von „SELBSTSCHUTZ“ gefunden, dort gibt es viele nützliche Kniffe: https://logr.org/selbstschutz. Mach‘ weiter so, ich schaue ab jetzt hier regelmäßig vorbei. 🙂

  4. thom ram says :

    Valji

    Ich habe kurz in deinen Blog hineingeschaut. Ich danke für dein Engagement.

    Solltest du Besucher klar machen wollen deine Sicht auf die Dinge, dann solltest du Berichte, die du raushängst, kommentieren.

    Nach Sichtung einiger deiner rausgehängten Sachen wusste ich wirklich nicht: Was will der Blogbetreiber? Ich sehe Schlagzeilen und Schlagwörter so, wie in Blick und Blöd.

    Das ist Anregung, nicht Verriss, Valji.

    Love.
    Ram

  5. Pit says :

    Hab lange keine Newsletter mehr erhalten – es geht nix mehr durch. Eine Lösung muß her. Danke vorab.
    LG Pit

    • valjean72 says :

      Hallo Pit,

      Meinen letzten Blogbeitrag habe ich am 8. Dezember 2017 veröffentlicht. Seither habe ich eine kleine Auszeit genommen. Eine Lösung hab ich auch nicht parat, mE gilt es das eigene Bewusstsein weiter zu schärfen und gelegentlich gedankliche Anreize an seine Mitmenschen weiterzugeben, um diese zum Nachdenken anzuregen.

      LG
      Valjean72

  6. Jim says :

    Valjean, sehr guter blog. Bin interessiert daran. Ich wollte deinen blog abonnieren aber leider erhalte ich nur „No RSS reader ist installed“.

    • valjean72 says :

      Hallo Jim,

      es ist mir nicht bekannt, dass ich hier irgend etwas installieren müsste, auf dass mein Blog abonniert werden kann. Schließlich hat dieser Blog ein paar Abonennten, wobei es in letzter Zeit diesbezüglich ruhig geworden ist.

      Zudem habe ich zuletzt eh eine kleine Pause eingelegt, mein letzter Blogbeitrag wurde am 8. Dezember 2017 veröffentlicht. Informationen sind mittlerweile eigentlich genug gesammelt und zusammengefügt, die „Zeichen an der Wand“ sind somit deutlich zu sehen, für jene, die sich dem nicht verschliessen.

      Vielleicht mach ich demnächst mal ein kurzes Video, nach dem Motto „Gesicht zeigen!“ 😉

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