Von Pyramiden, Pentagrammen und Hexagrammen

Die in englischer Sprache erscheinende, israelische Zeitung „Jerusalem Post“ berichtete in einem Artikel vom August 2016, dass das israelische Parlamentsgebäude – die Knesset – 50 Jahre zuvor aufgrund einer großzügigen Spende von James de Rothschild errichtet werden konnte.

Diese Geldspende umfasste interessanterweise 6 Millionen israelische Pfund.

(Quelle: jpost.com; 17.08.2016)

 

Hier sehen wir eine Außenaufnahme der Knesset mit Fahnen des Staates Israels dekoriert:

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(Quelle: jcpa-lecape.org)

 

Im Artikel der Jerusalem Post wird darüber hinaus erwähnt, dass auch das Gebäude des obersten israelischen Gerichtshofes („Israeli Supreme Court„) aufgrund einer Rothschild-Spende errichtet werden konnte.

(Quelle: jpost.com; 17.08.2016)

 

Betrachten wir nun diesen obersten israelischen Gerichtshof aus der Luft:

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(Bildquelle: upload.Wikipedia.org)

 

Ein wenig herangezoomt, kann man erkennen, dass innerhalb dieses repräsentatives Baus eine Pyramide integriert wurde.

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(Bildquelle: upload.Wikipedia.org; bearbeitet)

 

Abermals herangezoomt, erkennt man ein kreisrundes Fenster unterhalb der Spitze der Pyramide.

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(Bildquelle: upload.Wikipedia.org; bearbeitet)

 

Folgende Ansicht, zeigt den Israeli Supreme Court aus einer anderen Perspektive.

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(Bildquelle: en.wikipedia.org)

 

Auch hier sticht die Pyramide klar ins Auge.

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(Bildquelle: en.wikipedia.org)

 

Bei der Vergrößerung dieses Bildausschnittes tritt ebenfalls das runde Fenster unterhalb der Pyramidenspitze deutlich hervor.

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(Bildquelle: en.wikipedia.org)

 

Folgendes Bild zeigt eine Nahaufnahme der Pyramide, die aus dem Inneren des Gerichtshofes aufgenommen wurde.

 

Und hier können wir eine deutliche Ähnlichkeit zu jener Pyramide wahrnehmen, die auf der Rückseite (links) der Ein-Dollar-Geldnote abgebildet ist.

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(Quelle: choiceandtruth.com; Rückseite Ein-Dollar-Note, links)

 

Rückseite der Ein-Dollar-Note:

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Die beiden Abbidungen auf der rechten und linken Seite sind dem „Großen Siegel der Vereinigten Staaten“ entnommen.

Das Große Siegel der Vereinigten Staaten (englisch: Great Seal of the United States) ist das offizielle Dienstsiegel und Hoheitszeichen der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Vorderseite des Siegels zeigt den Weißkopfseeadler, während die Rückseite eine unvollendete Pyramide zeigt, …

(Quelle: Wikipedia)

 

 

 

 

 

Die 13 fünf-zackigen Sterne (Pentagramme) oberhalb des Adlers sind hierbei in Form eines Hexagramms angeordnet.

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(Rückseite Ein-Dollar-Note rechts: „Hexagramm“)

 

In einem Blogbeitrag über Freimaurerei in Zusammenhang mit der Masseneinwanderung nach Europa hatte ich mich schon einmal mit dieser Thematik auseinander gesetzt (s. hier):

— [Auszug] —

Auf der linken Seite sieht man eine auffällig schlanke Pyramide, die den gängigen Proportionen widerspricht. Die Spitze, das Pyramidion, scheint getrennt und lichtumflutet zu sein. Hindurch blickt ein Auge.

Aussen herum ist kreisförmig folgender Text angeordnet

  • ANNUIT COEPTIS:                  „ER/SIE/ES heißt das Begonnene gut“
  • NOVUS ORDO SECLORUM:  „Neue Ordnung der Zeitalter“

Nun bin ich kein Lateiner, aber meines Wissens könnte (und müsste ?) man SECLORUM folgendermassen schreiben: SAECULORUM

Allerdings würde dann folgendes, graphisches Spiel ein anderes Ergebnis aufweisen.

Über die Pyramide wird ein ideelles Dreieck gelegt und gespiegelt und man erhält somit ein regelmässiges Sechseck, ein Hexagramm. Fünf Ecken dieses Hexagramms deuten auf Buchstaben; A S N O M, bzw. M A S ON

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(Rückseite Ein-Dollar-Note, links: „MASON“)

 

MASON ist die englische Bezeichnung für Freimaurer.

— [Auszugende] —

 

Halten wir also folgendes fest: Auf beiden Seiten der Rückseite der Ein-Dollar-Note sind sowohl zwei Hexagramme als auch eine Verbindung/Verpknüpfung Pentagramm zu Hexagramm identifizierbar.

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(Rückseite Ein-Dollar-Note: „Zwei Hexagramme“)

 

In der Kuppel der „Aschkenasischen Synagoge“ zu Istanbul ist zentral ein grosses Hexagramm (ein Davidstern) angebracht, welches von unzähligen kleineren fünf-zackigen Sternen (Pentagrammen) umgeben ist, die zum Davidstern zu streben scheinen wie Spermien zu einer Eizelle.

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(Quelle: de.wikipedia.org; „Aschkenasische Synagoge“ in Istanbul)

 

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(Quelle: de.wikipedia.org; „Aschkenasische Synagoge“ in Istanbul)

 

Machen wir nun einen kleinen Exkurs nach Frankreich. Auf der zeitgenössischen Darstellung der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte – im Zuge der französischen Revolution –  sind ebenfalls freimaurerische Symbole angebracht (hier, hier & hier)

Als Emmanuel Macron nach seinem Wahlsieg anläßlich der Präsidentschaftswahlen vom 7. Mai 2017 am Wahlabend zu seinen Anhängern sprach, wählte er dazu einen Ort aus, der in diesem Zusammenhang noch von keinem seiner Vorgänger gewählt wurde: den Innenhof des Louvre, mit der gläsernen Pyramide im Hintergund:

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(Quelle: YouTube; „REPLAY. Discours intégral d’Emmanuel Macron au Louvre“ ; 07.05.2017)

 

Die bewegten Bilder des französischen Fernsehens zeigten Macron minutenlang vor den Umrissen der gläserenen Pyramide, unter deren Spitze zudem ein zwar mattes aber doch deutlich erkennbares rotes Licht leuchtete.

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(Quelle: YouTube; „REPLAY. Discours intégral d’Emmanuel Macron au Louvre“ ; 07.05.2017)

 

Macron war vor seinem Gang in die Politik zunächst Investmentbänker und später Teilhaber bei der Investmentbank Rothschild & Cie.

 

(Quelle: lefigaro.fr; 15.11.2013)

 

Es ist überhaupt interessant sich den beruflichen Werdegang dieses, im Jahr 1977 geborenen, vermeintlichen Hoffnungsträgers der französischen Politk zu vergegenwärtigen.

(Datenquelle: de.wikipedia.org)

 

Ehemaliger Investmentbanker bei Rothschild, später Minister einer „sozial-demokratischen“ Regierung, verkündet lediglich ein Jahr vor den Präsidentschaftswahlen die Gründung einer neuen politischen Bewegung und wird anschliessend tatsächlich zum Präsidenten gewählt.

Tja, es geschehen in der Tat noch Zeichen und Wunder in westlichen Demokratien.

Im April 2018 begab sich Macron mit seiner Gattin auf Staatsbesuch nach Washington.

Folgende Aufnahme zeigt die beiden Präsidenten, sowie deren Ehefrauen auf dem Balkon des Weißen Hauses.

 

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(Quelle: dailysabah.com; 24.04.2018)

 

Alle vier haben die Arme nach oben gereckt und fassen sich an den Händen. Macron hat hierbei auf beiden Händen Zeigefinger und kleinen Finger abgespreizt.

Folgender Videoausschnitt dieser Szene zeigt, dass die Initiative hierzu von Macron ausging und dass es sich um seine Hände handelt, die diese Geste vollziehen.

 

 

 

Nun könnte man einwenden, dass dieses Handzeichen auf ein schelmisch spitzbübisches Wesen Macrons zurückzuführen sei und die Sache damit bewenden lassen.

Allein, es ist meiner Auffassung nach mehr als  bemerkenswert, dass auf der Internetseite des „Weißen Hauses“ gerade folgendes Bild ausgewählt wurde, um den Besuch Macrons in den USA zu illustrieren.

 

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(Bildquelle: www.whitehouse.gov; 25.04.2018)

 

Denn zum einen wird darauf die von Macron mit beiden Händen gezeigte Geste deutlich herausgestellt – eine Geste, die gemeinhin mit einer dämonisch-satanischen Bedeutung konotiert ist. Die abgespreitzten äusseren Finger der Hand symbolisieren die Hörner eines Ziegenkopfes.

 

Zum Vergleich: Plattencover der Hard-Rock-Band DIO aus dem Jahr 1983:

 

Darüber hinaus wird der Blick des Betrachters auf das „Washington Monument“ gerichtet, jenen Obelisken, der zu Ehren des ersten US-Präsidenten errichtetet wurde.

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(Bildquelle: www.whitehouse.gov; 25.04.2018)

 

Die Spitze eines Obelisken wird wiederum von einer Pyramide gebildet:

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Spitze des „Washington Monument“ (Obelisk) bei Nacht

 

Die Vorderseite der Ein-Dollar-Note zeigt eine Abbildung des ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten, George Washington.

 

Auf der Internetseite der „Washington Library“ werden klar die freimaurerischen Bande George Washingtons und anderer Gründerväter der Vereinigten Staaten dargelegt.

 

Obwohl sich die amerikanischen Eliten zunächst den Freimaurern angeschlossen hatten, um lediglich englisch-vornehmes Verhalten nachzuahmen, trug die Organisation letztendlich zur Entwicklung der Amerikanischen Revolution bei. Während der revolutionären Ära gehörten zu den Freimaurern George Washington, Alexander Hamilton, Benjamin Franklin, Samuel Adams, Richard Henry Lee und John Hancock.

Diese Männer und andere führende Revolutionäre nutzten Freimaurerlogen als Treffpunkte, um die relevanten Fragen des Tages zu diskutieren, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und Widerstand gegen die unpopuläre britische Politik zu planen

(Quelle: mountvernon.org)

 

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(Quelle: mountvernon.org)

 

Nachfolgend eine größere Abbildung der Lithografie, die im Artikel der „Washington Library“ aufgeführt ist und die George Washington als Freimaurer zeigt.

(Quelle: mountvernon.org)

 

Folgenden vergrößerten Auschnitt könnte man mit dem Kinder-Refrain: Sonne, Mond und Sterne umschreiben:

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Die sieben Sterne sind auch hier in Form eines Hexagramms angeordnet.

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Gegenüberstellung

 

Vergrößerter Ausschnitt der Bildmitte mit den Freimaurersymbolen: Kelle, allsehendes Auge, Zirkel und Winkelmaß.

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Zirkel und Winkelmaß sind so platziert, dass sie ein Hexagramm andeuten.

(Quelle: untrain.org)

 

 

Auf der Internetseite eines US-amerikanischen Online-Auktionshauses konnte ich eine weitere Lithographie ausfindig machen, die George Washington als Freimaurer zeigt.

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(Quelle: natedsanders.com; „George Washington Freemason Lithograph“)

 

In der Bildmitte erkennen wir wieder die auf der Freimaurerschürze angebrachten Symbole: allsehendes Auge, Zirkel und Winkelmaß.

 

(Quelle: natedsanders.com; „George Washington Freemason Lithograph“)

 

Auf dem dargestellten Blatt Papier ist ein Zitat Washingtons aufgeführt

 

 

The grand object of Masonry is to promote the happiness of the human race

Das große Ziel der Freimaurerei ist es, das Glück der Menschheit zu fördern

Zitat von George Washington

 

In folgendem Ausschnitt sehen wir oben Zirkel und Winkelmaß (also: ein angedeutetes Hexagramm) und daraunter einen fünfzackigen Stern, ein Pentagramm.

 

Wie bereits erwähnt war Benjamin Franklin, ein weiterer prominenter Gründervater der USA, ebenfalls Freimaurer

 

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(Quelle: amazon.com)

 

Bei Restaurationsarbeiten im Jahr 1998 in seinem Londoner Haus wurden im Keller 1200 Knochenstücke von mindestens 15 verschiedenen Menschen (darunter 6 Kinder) gefunden. Forensische Untersuchungen ergaben, dass diese Menschen zu Zeiten Franklins Londoner Zeit ihren Tod fanden.

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(Quelle: smithsonianmag.com; 03.10.2013)

 

Die plausibelste Erklärung hierfür wären medizinisch-anatomische Untersuchungen seines jungen Freundes, heisst es im Text. Nun denn, dann ist ja alles in besser Ordnung … ?

 

Die Gründerväter der Vereinigten Staaten waren also zu einem großen Teil Freimaurer. Es spricht vieles dafür, dass auch die die Anlage der jungen Hauptstadt der USA gemäß freimaurerischer Symboliken vollzogen wurde.

Folgendes Wandgemälde innerhalb des George Washington Masonic National Memorial zeigt George Washington in voller Freimaurer-Montur bei der Grundsteinlegung des United States Capitols.

 

(Quelle: mountvernon.org)

 

Vergrößerter Bildausschnitt:

(Quelle: flickr.com)

 

Innenaufnahme des Wandgemäldes aus dem George Washington Masonic National Memorial in Alexandria im US-Bundesstaat Virginia:

(Bildquelle: en.wikipedia.org)

 

 

Hier nun eine von Google Maps entnommene Luftaufname der Innenstadt Washingtons.

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Washington D. C. (Google maps)

 

Diese Aufnahme wurde von mir mit „Paint“ ein bißchen bearbeitet.

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Washington D. C. (Google maps); bearbeitet

 

Die eingefügten blauen und roten Linien bilden tatsächliche Straßenverläufe ab und stellen sowohl ein Pentagon (blau) , als auch ein Pentagramm (rot) dar. Die gelben Linien existieren nicht als Straßen, beide Fünfecke sind somit an einer Seite unterbrochen, bzw. geöffnet.

Die Linien laufen unten exakt an der Stelle zusammen, an der sich das Weiße Haus befindet.

Färbt man die beiden gelben Linien ein (einmal rot und einmal blau), so erhält man folgendes Bild.

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Washington D. C. (Google maps); bearbeitet

 

Das Herz des Pentagramms bildet ebenfalls ein Pentagon, um die Bezeichnung „Downtown“, sprich um die absolute Mitte herum.

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Washington D. C. (Google maps); bearbeitet

 

In Washington befindet sich ebenfalls der Sitz des US-Verteidigungsministeriums, welches aufgrund seiner baulichen Struktur als „Das Pentagon“ bekannt ist.

Eine Luftaufnahme des US-Verteidigungsministeriums:

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(Quelle: www.wired.com; 29.05.2018)

 

www.wired.com_Pentagon_Will_Expand_AI_Project_Prompting_Protests_at_Google_WIRED_Internet_2

(Bildquelle: www.wired.com; 29.05.2018) bearbeitet

 

Randbemerkung: Ein umgedrehtes Pentagramm symbolisiert einen Ziegenkopf und hat eine dämonisch-satanische Bedeutung.

(Quelle: en.wikipedia.org; „Sigil of Baphomet … official insignia of the Church of Satan“)

 

Wenn wir nun die Armeen der am Zweiten Weltkrieg beteiligten Staaten betrachten, so fällt auf, dass owohl die US Arme als auch die Rote Armee – trotz gegenteiliger politischer Systeme – einen fünfzackigen Stern (Pentagramm) als Erkennungszeichen führten.

Ein in der Normandie ausgestellter US Panzer von 1944:

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US Panzer „Sherman“

 

Ein ausgestellter Sowjet-Panzer aus dieser Zeit:

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Sowjetischer Panzer T34

 

Zum Vergleich, die Abbildung eines deutschen Panzers (Modell) aus dieser Zeit, mit einem Balkenkreuz versehen:

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Deutscher Panzer „Tiger“ (Modell)

 

Ein Kampflugzeug der US Air Force aus dem Jahr 1944:

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Kampfflugzeug der US Air Force 1944

 

Ein sowjetisches Kampfflugzeug von 1944:

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Kampfflugzeug der Sowjetunion 1944

 

Bemerkenswerterweise sehen die beiden Kampflugzeuge, das US-amerikanische und das sowjetische, überraschend ähnlich aus.

Bei nachfolgender Modellzeichnung des sowjetischen Kampfflugzeuges tritt diese auffällige Ähnlichkeit noch deutlicher zutage. Was mag der Grund  hierfür sein?

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(Quelle: hataka-hobby.com; „Late WW2 Soviet Air Force paint set“)

 

Zum Vergleich: die Luftaufnahme eines deutschen Kampfflugzeuges, der Junkers JU 87, genannt „Stuka“.

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Deutsches Kampfflugzeug „Stuka“

 

Die deutschen Flugzeuge wiesen an der Heckklappe ein Hakenkreuz auf.

Das Haupt-Erkennungszeichen der Luftwaffe aber war das Balkenkreuz, welches auf beiden Seiten des Rumpfes sowie auf beiden Seiten der Flügel angebracht war.

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(Quelle: hataka-hobby.com; „Luftwaffe in Africa paint; November 1941“)

 

Halten wir also fest, dass beide Staaten, die nach dem verheerenden Weltkrieg als einzige Weltmächte übrig blieben und deren Armeen im Krieg von gegensätzlichen Himmelsrichtungen auf Deutschland zurollten, ein Pentagramm als Erkennungszeichen führten.

 

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(Pentagramm – Balkenkreuz – Pentagramm)

 

 

Der rein militärische Beitrag der USA war nicht das entscheidende, vielmehr war es die finanzielle und die massive materielle Unterstützung der gegen Deutschland kämpfenden Staaten.

 

Der Brite Mark Harrisson ist Professor an der Universität von Warwick in Mittelengland im Bereich Sozialwisschaften und Wirtschaftsgeschichte.

Seine Fachgebiete sind komprimiert zusammengefasst: Krieg und Wirtschaft im 20. Jahrhundert, sowie Russland und Osteuropastudien.

 

(Quelle: warwick.ac.uk)

 

Folgendes Buch von ihm erschien im Jahr 2010 im Verlag der Universität von Cambridge.

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Mark Harrison – „Soviet Planning in Peace and War, 1938-1945“; Cambridge University Press; Auflage: Revised (12. Oktober 2010) (Quelle: amazon.de)

 

Auf Seite 258 dieses Buches sind die Material- und Güterlieferungen zusammengefasst, welche die USA im Rahmen des „Leih- und Pachtgesetzes“ während des 2. Weltkrieges an die Sowjetunion lieferten.

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(Mark Harrison – „Soviet Planning in Peace and War, 1938-1945“; Cambridge University Press; Auflage: Revised 12. Oktober 2010; Quelle: amazon.de)

 

Nachfolgend eine deutsche Übersetzung einiger dieser Lieferungen:

(Datenquelle: Mark Harrison – „Soviet Planning in Peace and War, 1938-1945“; Cambridge University Press; Auflage: Revised 12. Oktober 2010; amazon.de; S. 258)

 

Hier erschließt sich uns die enorme Tragweite dieses Hilfsprogramms.

Denn ohne diese massiven Materiallieferungen wäre es der Roten Armee gewiss kaum möglich gewesen den Krieg gegen Deutschland in dieser Intensität und in dieser Schlagkraft zu führen! Meiner Auffassung nach hätte die Sowjetunion 1942/1943 ohne diesen gewaltigen Nachschub der US-amerikanischen Industrie überhaupt nicht in die Offensive gegen die deutschen Armeen gehen können.

Und Stalin war sich dessen meines Erachtens durchaus bewusst.

 

 

„Dies ist ein Krieg der Oktanzahl, äußerte sich Stalin während des Krieges bei einem Essen gegenüber Churchill. „Ich erhebe mein Glas auf die amerikanische Autoindustrie und die amerikanische Ölindustrie.“

(Quelle: Daniele Ganser: „Europa im Erdölrausch“; google.books.ch)

 

Zumal darüber hinaus berücksichtigt werden muss, dass alle bedeutenden Staaten, die gegen Deutschland Krieg führten von den USA mit massiven Lieferungen unterstützt wurden.

Der Warenwert der Lieferungen, die an Großbritannien zuteil wurden, war sogar um das Dreifache höher, als jener der gesammelten Lieferungen, die an die Sowjetunion gingen.

 

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(„US-Präsident Roosevelt bei der Unterzeichnung des Lend-Lease Act“; Quelle: de.wikipedia.org)

 

Der „Lend-Lease-Act“ trat offiziell am 11. März 1941 in Kraft und damit acht Monate vor der Kriegserklärung Deutschlands an die Vereinigten Staaten.

 

Wie viele seiner Vorgänger im Amt des US-Präsidenten war auch Franklin D. Roosevelt Freimaurer.

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(Quelle: WELT.de; Screenshot vom 17.11.2018)

 

James Forrestal (1992 – 1949) war von 1944 – 1947 Minister der US-Marine und von 1947 bis zu seinem Tod im Jahre 1949 US-Verteidigungsminister.

Seine Tagebuchaufzeichnungen wurden posthum veröffentlicht.

 

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(Bildquelle: pictures.abebooks.com)

 

Ein Auszug daraus mit explosiven Inhalt.

 

27. Dezember 1945: „Ich habe heute mit Joe Kennedy Golf gespielt [Joseph P. Kennedy, der in den Jahren unmittelbar vor dem Krieg Roosevelts Botschafter in Großbritannien war]. Ich fragte ihn nach seinen Gesprächen mit Roosevelt und Neville Chamberlain ab 1938. Er sagte, Chamberlains Position im Jahr 1938 sei, dass England nichts zu kämpfen habe und dass es keinen Krieg mit Hitler riskieren könne. […]

Gemäß Kennedy äußerte Chamberlain, dass  A m e r i k a  und das  W e l t j u d e n t u m  England in den Krieg gezwungen hätten. In seinem Telefongespräch mit R o o s e v e l t  im Sommer 1939 forderte der Präsident ihn immer wieder auf, Chamberlain Eisen in den Hintern/auf den Rücken zu legen. Kennedys Antwort war immer, dass es nicht gut wäre, wenn man ihm Eisen in den Hintern legte, wenn die Briten kein Eisen hätten, mit dem sie kämpfen konnten, und das hatten sie nicht …“

Tagebucheintrag von J. Forrestal vom 27.12.1945; Quelle: „The Forrestal diaries“, New York, 1951, S. 121 f., kindle-e-book (Positionen 2462-2472)

 

Zum frühen Tode Forrestals im Alter von 57 Jahren ist auf Wikipedia folgendes vermerkt:

 

Das kontroverse Ableben Forrestals in Verbindung mit offenherzigen Tagebucheinträgen erinnert an den Fall George Patton.

 

Der bei der Truppe außerordentlich populäre US-General erlitt am 09.12.1945 (einen Tag vor seiner geplanten Rückkehr in die USA) in Mannheim einen Autounfall. Am 21. Dezember verstarb er schließlich in einem Krankenhaus an den Folgen einer Lungenembolie.

Ein Auszug seiner Tagebucheinträge, sowie Briefe, welcher er an seine Frau im Zeitraum von 1940 bis 1945 schrieb, wurden 1974 in Form eines Buches veröffentlicht.

 

(Bildquelle: amazon.com)

 

Ausgewählte Auzüge aus diesem Buch (e-Buch; kindle) in chronologischer Reihenfolge.

 

 

Letter, GSP, Jr., to Beatrice, August 27, 1945

 

I have been at Frankfurt for a civil government conference. If what we are doing is “Liberty, then give me death.” I can’t see how Americans can sink so low. I t  i s  S e m i t i c, and I am sure of it.

 

(Quelle: Blumenson, Martin. „The Patton Papers: 1940-1945“ (Kindle-Positionen 14302-14311)

 

 

 

Letter, GSP, Jr., to Beatrice, August 31, 1945

 

The stuff in the papers about fraternization is all wet . . . All that sort of writing is  d o n e  b y  J e w s  t o  g e t  r e v e n g e. Actually the Germans are the only decent people left in Europe.

 

(Quelle: Blumenson, Martin. „The Patton Papers: 1940-1945“ (Kindle-Positionen 14322-14332)

 

Patton hatte sich auch entschieden gegen die Aburteilung der Deutschen als Kriegsverbrecher (und damit gegen die Grundidee der „Nürnberger Prozesse“) positioniert.

Darüber hinaus war er ein Gegner des, unter anderem von Eisenhower durchgesetzten, Planes die deutschen Kriegsgefangenen uner US-amerikanischer und unter französischer Herschaft bis hin zur physischen Vernichtung auszubeuten (Stichwort: Rheinwiesenlager, siehe hier und hier).

 

 

Letter, GSP, Jr., to Beatrice, September 14, 1945

 

I am frankly opposed to this war criminal stuff. It is not cricket and is  S e m i t i c. I am also opposed to sending PW’s to work as slaves in foreign lands [in particular, to France] where many will be  s t a r v e d  t o  d e a t h . . .

 

(Quelle: Blumenson, Martin. „The Patton Papers: 1940-1945“ (Kindle-Positionen 14437-14438)

 

Man kann durchaus davon ausgehen, dass sowohl seine Briefe und als auch seine Gespräche vom „eigenen“ Geheimdienst überwacht wurden.

Er nahm weder in seinen Tagebucheinträgen, noch in seiner Korrespondenz ein Blatt vor dem Mund und kritisierte Spitzenpolitiker (oft Anghörige einer bestimmten Religionsgemeinschaft) um Roosevelt, Eisenhower und Truman (Nachfolger Roosevelts im Amte des US-Präsidenten) herum, auf das deutlichste.

 

Diary, September 15, 1945

Evidently the virus started by M o r g e n t h a u  and  B a r u c h  of a  S e m i t i c  r e v e n g e  a g a i n s t  a l l  G e r m a n s  is still working. Harrison and his associates indicate that they feel German civilians should be removed from houses for the purpose of housing Displaced Persons. There are two errors in this assumption. First, when we remove an individual German, we punish an individual German while the punishment is not intended for the individual but for the race. Furthermore, it is against my Anglo-Saxon conscience to remove a person from a house, which is a punishment, without due process of law. In the second place, Harrison and his ilk believe that the Displaced Person is a human being, which he is not, and this applies  p a r t i c u l a r l y  t o    t h e   J e w s  w h o  a r e  l o w e r  t h a n  a n i m a l s.

(Quelle: Blumenson, Martin. „The Patton Papers: 1940-1945“ (Kindle-Positionen 14459-14464)

 

Auszug aus Wikipedia über Bernard Baruch, Sohn eines jüdischen Arztes,

 

 

Henry Morgenthau, Spross einer einflussreichen jüdischen Familie aus New York, war Finanzminister in der Regierung Roosevelt und Verfasser des berüchtigten Morgenthaus-Planes (s. hier und auch hier)

Folgende Aufnahme zeigt Franklin D. Roosevelt zusammen mit Henry Morgenthau. Roosevelt hat anschließend auf diese Photographie handschriftlich ein freundschaftlich-liebevolles Statement geschrieben.

(Quelle: thenation.com; 17.07.2013)

 

Roosevelt & Churchill

 

Weiter mit den Tagebucheinträgen George Pattons. Am 22. September 1945 schrieb er von semitischem Einfluss in der Presse.

 

 

diary entry of September 22, 1945

 

There is a very apparent  S e m i t i c  i n f l u e n c e  i n  t h e  p r e s s. They are trying to do two things: First, implement Communism, and second, see that all business men of German ancestry and non-Jewish antecedents are thrown out of their jobs. They have utterly lost the Anglo-Saxon conception of justice and feel that a man can be kicked out because somebody else says he is a Nazi. They were evidently quite shocked when I told them I would kick nobody out without the successful proof of guilt before a court of law.

 

(Quelle: Blumenson, Martin. „The Patton Papers: 1940-1945“ (Kindle-Positionen 14726-14730)

 

Er haderte mit seiner Rolle als Scharfrichter der besten Rasse Europas, womit er die Deutschen meinte.

 

 

Letter, GSP, Jr., to Beatrice, September 29, 1945

 

The noise against me is only the means by which  t h e  J e w s  and Communists are attempting and with good success to implement a further dismemberment of Germany. […]

 

This august lady [Fifteenth Army] . . . has the job of reviewing the strategy and tactics of the war to see how the former conformed to the unit plans and how the tactics changed. Were it not for the fact that it will be, so far as I am concerned, a kick up stairs, I would like it much better than being a sort of  e x e c u t i o n e r  t o  t h e  b e s t  r a c e  i n  E u r o p e. […]

 

P.S. No one gives a damn how well Bavaria is run. All they are interested in now is how well it is ruined.

 

(Quelle: Blumenson, Martin. „The Patton Papers: 1940-1945“ (Kindle-Positionen 15127-15140)

 

In einem Brief an General Habord schrieb er von einem Gerüst von Lügen, dass auf semitische Elemente innerhalb der US-Regierung zurückzuführen sei.

 

Letter, GSP, Jr., to [General] Harbord, October 22, 1945

 

I have been just as furious as you at the compilation of lies which the communist and  S e m i t i c  e l e m e n t s  o f  o u r  g o v e r n m e n t have levelled against me and practically every other commander.

 

(Quelle: Blumenson, Martin. „The Patton Papers: 1940-1945“ (Kindle-Positionen 15391-15393)

 

Seit seinem Tod hält sich die These, dass General Patton ermordet wurde.

Er hatte Feinde mit Macht und Einfluss, wer wollte das bestreiten?

 

(Quelle: telegraph.co.uk; 20.12.2008)

 

Wie wir nun gesehen haben ist der fünfzackige Stern (das Pentagramm) der USA auffallend oft mit dem Hexagramm, dem Symbol des jüdischen (zionistischen) Staates Israel in Verbindung zu bringen.

Wie sieht es nun mit dem roten Pentagramm der Sowjetunion aus?

Die Times of Israel berichtete im September 2016, dass sich der maßgebliche Organisator der russischen Okroberrevolution und Gründer der Roten Armee, Lew Dawidowitsch Bronstein, der sich ab 1902 Leo Trotzki nannte, Anfang des Jahres 1917 an der Ostküste der USA aufhielt.

 

2016-09-19 TOI_Trotsky_s_day_out_How_a_visit_to_NYC_influenced_the_Bolshevik_revolution_The_

(Quelle: timesofisrael.com; 19.09.2016)

 

 

 

Er gründete die Rote Armee und befehligte sie mit bösartigem, blutigem Durst.

(Quelle: timesofisrael.com; 19.09.2016)

 

Der russische Schriftseller Alexander Solschenizyn (1918 – 2008) erhielt 1970 den Nobelpreis für Literatur.

 

Sein Hauptwerk „Der Archipel Gulag“ beschreibt detailliert die Verbrechen des leninistischen und stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen Menschen im Gulag.

(Quelle: de.wikipedia.org)

 

In seinem 2003 erschienenem zweibändigem Werk: „Zweihundert Jahre zusammen – Die russisch-jüdische Geschichte“ schreibt er folgendes zu Trotzkis New Yorker Aufenthalt.

Aber T r o t z k i j  war nicht mit dem windigen russischen Reisepass unterwegs, sondern mit einem soliden amerikanischen, der ihm aus unerklärlichen Gründen während seines kurzen Aufenthalts in den Staaten ausgestellt worden war. Er befand sich zudem im Besitz einer  b e t r ä c h t l i c h e n    G e l d s u m m e , deren Herkunft im Gang der Ermittlungen nicht geklärt werden konnte.

(Quelle: Alexander Solschenizyn„Zweihundert Jahre zusammen“ ; F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung München 2003; S.33)

 

Dann ist da die Gruppe, die T r o t z k i j  aus  N e w  Y o r k  mit sich gebracht und in hohe Posten lanciert hatte, darunter der Juwelier G. Melnitschanskij, der Buchhalter Friman, der Setzer A. Minkin-Menson (bald leiteten sie die sowjetischen Gewerkschaften, die Zeitung »P r a w d a« [»Wahrheit«] und die Ausgabe von Banknoten und Wertpapieren) und der Anstreicher Gomberg-Sorin (er wurde Vorsitzender des Petrograder Revolutionsgerichts).

(Quelle: Alexander Solschenizyn„Zweihundert Jahre zusammen“ ; F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung München 2003; S.55)

 

Als Anfang April 1917 (nach der Februar-Revolution) die staatlichen Geldvorräte bedenklich knapp wurden, gab die revolutionäre Regierung Anleihen heraus.

In Kiew zeichneten die Brodskij-Erben Anleihen im Wert von einer halben und K l a r a  G i n s b u r g  im Wert von einer Million. Auch die Juden im Westen reagierten: J a c o b  S c h i f f   kaufte für eine Million,  R o t h s c h i l d  in London ebenfalls für eine Million.

(Quelle: Alexander Solschenizyn„Zweihundert Jahre zusammen“ ; F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung München 2003; S.44)

 

über Lenins Herkunft:

Sein Großvater väterlicherseits, Nikolaj Wassiljewitsch, war halb Kalmücke, halb Tschuwasche und die Großmutter, Anna Alexejewna Smirnowa, war Kalmückin; der Großvater mütterlicherseits, I s r a e l (durch Taufe in »Alexander« geändert)  D a w i d o w i t s c h  B l a n k  war  J u d e, die Großmutter, Annajohannowna (Iwanowna) Großschopf, war die Tochter eines Deutschen und einer Schwedin, …

(Quelle: Alexander Solschenizyn„Zweihundert Jahre zusammen“ ; F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung München 2003; S.79)

 

Besorgt schrieben 1924 die Autoren des Sammelbands »Russland und das russische Judentum«: Natürlich sei klar,

»dass nicht alle Juden Bolschewiken und nicht alle Bolschewiken Juden sind, aber man braucht jetzt auch nicht lange, um zu belegen, wie maßlos und vor allem wie maßlos übereifrig sich die Juden an der Misshandlung des halb toten Russlands durch die Bolschewiken beteiligt haben. Eingehend sollte man vielmehr klären, wie diese Beteiligung der Juden an dem Vernichtungswerk sich auf das Bewusstsein des russischen Volkes auswirken muss. Die russischen Menschen haben niemals früher Juden an der Macht erlebt.«

Jetzt aber erlebte man sie auf Schritt und Tritt, und ihre Macht war brutal und schrankenlos.

(Quelle: Alexander Solschenizyn„Zweihundert Jahre zusammen“ ; F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung München 2003; S.123)

 

Gemäß dem »Gesetz Lenins« (dem hier bereits erwähnten Gesetz vom 27. Juli 1918) war es eindeutig: Es wurde gefordert, »aktive Antisemiten als vogelfrei zu erklären, im Klartext, sie zu erschießen – allein schon wegen Pogromhetze« und nicht wegen konkreter Pogrome. Das Gesetz ermunterte jeden Juden, der in seiner Eigenschaft als Jude beleidigt worden war, Anzeige zu erstatten.

(Quelle: Alexander Solschenizyn„Zweihundert Jahre zusammen“ ; F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung München 2003; S.241)

 

Diese förderliche Geneigtheit des internationalen Umfelds machte es den sowjetischen Führern leichter, westliche – vor allem amerikanische – Hilfen zu empfangen. Ohne diese hätten sie die Wirtschaft nach ihrem ruhmreichen Kriegskommunismus gar nicht aus dem Sumpf herausgebracht.

(Quelle: Alexander Solschenizyn„Zweihundert Jahre zusammen“ ; F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung München 2003; S.250)

 

Im Herbst 1922 wurde die erste internationale sowjetische Bank gegründet, die »Roskombank«. An ihrer Spitze standen »lauter alte Bekannte«: Wieder einmal Olof Aschberg, der Lenin während der ganzen Revolutionszeit Finanzhilfe aus dem Ausland zugeleitet hatte […] und Max May, der Vizepräsident des »Morgan Guaranty Trust« in den USA, der den Sowjets so viel geholfen hatte. Jetzt arbeiteten sie mit der sowjetischen Roskombank ein Reglement für den Devisenverkehr aus, gemäß dem alle eingehenden Geldmittel »für den Kauf ziviler Güter in den USA zu verwenden waren«.

(Quelle: Alexander Solschenizyn„Zweihundert Jahre zusammen“ ; F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung München 2003; S.250)

 

Über den „Schweden“ Olof Aschberg heisst es in Wikipedia:

Aschbergs Eltern hießen Herman Asch und Rosa Schlossberg und gehörten dem Judentum an. […]

Mit seinen hervorragenden Kontakten zum russischen Finanzminister Pjotr Bark (1869–1937) konnte er als dessen Repräsentant in den USA erfolgreich eine Anleihe des Zarenreiches in einer Höhe von 50 Millionen Dollar platzieren.

Aber seine Sympathien galten den Bolschewiki. Neben Jakob Schiff und anderen finanzierte er die Revolution und die Anfangsjahre der neuen russischen Regierung. Dazu gründete er selbst die Garantie- und Kreditbank für den Osten in Berlin. Er war ebenfalls als Berater von Aaron Schejnmann (1886–1944), dem Präsidenten der Zentralbank der Sowjetunion, tätig

(Quelle: de.wikipedia.org)

 

Im Juni 2015 hielt Wladimir Putin eine Rede in der Schneersohn-Bibliothek (Schnerson-Library) im Moskauer Jewish Museum and Tolerance Center. Er äusserte darin, daß die erste Sowjetregierung zu 80 – 85% aus Juden bestand.

(Videodauer: 48 s)

 

Richard Coudenhove-Kalergi (1894 – 1972) war ein herausragender Akteur der (besser: „Strippenzieher“ zur) transatlantisch-europäischen Nachkriegsordnung. Er war der erste Preisträger des renomierten Karlspreises, welcher ihm 1950 „In Würdigung seiner Lebensarbeit für ein geeintes Europa“ verliegen wurde.

[Der Preisträger von 2018 war übrigens Emmanuel Macron]

Seit 1978 wird der nach ihm benannte Coudenhove-Kalergi-Europapreis „alle zwei Jahre an führende Persönlichkeiten vergeben, die sich durch außerordentliche Verdienste im europäischen Einigungsprozess verdient gemacht haben.“

Coudenhove-Kalergi schrieb im Jahr 1925 folgendes über den Zusammenhang von Kapitalismus, Kommunismus und Judentum.

Was die  J u d e n  von den Durchschnitts-Städtern hauptsächlich scheidet, ist, dass sie Inzuchtmenschen sind. Charakterstärke verbunden mit Geistesschärfe prädestiniert den  J u d e n  in seinen hervorragendsten Exemplaren zum Führer urbaner Menschheit, zum falschen wie zum echten Geistesaristokraten, zum Protagonisten des  K a p i t a l i s m u s  wie der  R e v o l u t i o n.

(Quelle: Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi – „PRAKTISCHER IDEALISMUS“ ; Wien/Leipzig 1925; S. 28)

 

Der Kampf zwischen  K a p i t a l i s m u s  und  K o m m u n i s m u s  um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein B r u d e r –  k r i e g  des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem  J u d e n t u m.

(Quelle: Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi – „PRAKTISCHER IDEALISMUS“ ; Wien/Leipzig 1925; S. 33)

 

Vom Beginn des Ersten Weltkriegs (1914) bis zum Ende des Zweiten (1945) vergingen 31 Jahre, daher wird dieser Zeitraum oft als zweiter Dreißigjähriger-Krieg bezeichnet. Erweitern wir diesen Zeitraum auf 35 Jahre und betrachten die Spanne von 1913 bis 1948

Am 23. Dezember 1913 trat das „Federal Reserve System“, das Zentralbanksystem der USA in Kraft.

1903 erstellte Warburg eine Schrift mit dem Titel „Plan für eine Zentralbank“. Jakob „Jacob“ Heinrich Schiff (1847–1920), Warburgs Schwager und Seniorpartner bei der führenden Wall Street-Bank Kuhn, Loeb & Co., nahm diese Expertise und präsentierte sie seinem Geschäftspartner James Jewett Stillmann, dem Vorstandsvorsitzenden der National City Bank (heute Citibank), der damals größten Bank der USA.

(Quelle: de.wikipedia.org)

 

Nach dem zweiten Weltkrieg gingen die USA und die Sowjetunion (im krassen Gegensatz zu Großbritannien und zu Frankreich) mit eindeutigem Machtzuwachs und einer beträchtlichen Vergrößerung des Einflussgebietes als klare Sieger hervor und bildeten die einzig verbliebenen Weltmächte der Nachkriegsordnung.

Aber es gibt noch einen dritten Staat, der als Weltkriegsgewinner bezeichnet werden muss und am 14. Mai 1948 gegründet wurde.

Als am 14. Mai 1948 mit Sir Alan Cunningham der letzte britische Hochkommissar Palästina verließ, trat wenige Stunden darauf der erst im März gegründete jüdische Volksrat im alten Kunstmuseum auf dem Rothschild-Boulevard in Tel Aviv zu einer öffentlichen Sitzung zusammen

(Quelle: de.wikipedia.org)

 

Frau de Rothschild und ihr Ehemann James A. de Rothschild waren langjährige Unterstützer Israels und drängten die britische Regierung zur so genannten Balfour-Deklaration, jener Verpflichtung von 1917 zu einer jüdischen Heimat im von Großbritannien verwalteten Palästina.

[…]

Gegen Ende ihres Lebens gab sie Israel das neue Gebäude des Obersten Gerichtshofs.

(Quelle: nytimes.com; 13.12.1988)

 

1988-12-13 NYT_Dorothy_de_Rothschild_93_Supporter_of_Israel_The_New_York_Times_Internet_E

(Quelle: nytimes.com; 13.12.1988)

 

Wem nutzten also die beiden Weltkriege?

 

 

 

Nachtrag:

Am 15. Oktober 2017 präsentierte Emmanuel Macron seine „Reformpolitik“ dem französischen Fernsehpublikum.

Die TV-Aufnahmen wurden aus dem Elysee-Palast gesendet und dabei war hinter Macron ein auffälliges Bild zu sehen. 

 

„L’œuvre a fait réagir les réseaux sociaux : elle est signée d’un des pionniers du street art, Franck Shepard Fairey. Cet artiste américain engagé de 47 ans, rappelle Culturebox, est devenu mondialement célèbre avec son portrait de Barack Obama, intitulé Hope, lors de la campagne présidentielle américaine de 2008.“ (Quelle: francetvinfo.fr; 16.10.2017)

 

Es handelt sich hierbei um das Werk des US-amerikanischen Künstlers Shepard Fairey, der 2008 durch sein mit „Hope“ betiteltes Porträt Barack Obamas zu Berühmtheit gelangte.

 

(Quelle: imdb.com; 03.12.2018)

 

Das hinter Macron prominent platzierte französische Bild entstand im Nachgang an die Terroranschläge des Jahres 2015.

Im Juni 2016 wurde von diesem Motiv ein riesiges Wandgemälde an einem Hochhaus in der Rue Nationale 186 im 13. Pariser Bezirk angebracht.

 

(Quelle: leparisien.fr; 28.07.2017)

 

Bildausschnitt: ein befremdlich anmutendes Gesicht innerhalb eines fünf-zackigen Sterns, umgeben von einem Ring. Ring und Stern bilden eine Rosenblüte, die von drei Blattreihen zu jeweils sechs Blättern umgeben ist („666“).

 

Das Logo des Deutschen Freimaurermuseums in Bayreuth besteht ebenfalls aus einem kreisumrandeten fünfzackigen-Stern.

(Zusammenspiel von Pentagramm und Hexagramm; Quelle: freimaurermuseum.de; 04.12.2018)

 

Der „Volkslehrer“ veröffentlichte am 03.12.2018 auf seinem YouTube-Kanal ein Video seines Besuches in diesem Museum (s. hier).

Nachfolgend ein paar Bilder einer verzierten Standuhr, die in diesem Video zu sehen ist.

 

 

 

 

Ein fünf-zackiger Stern, der von Zirkel und Winkelmass (sprich, von einem angedeuteten Hexagramm) umschlossen wird.

 

 

Zurück zum Bild im französischen Präsidentenpalast.

 

 Dreht man obigen Bildausschnitt um 180° so erhält man folgenden Anblick:

 

welcher eine deutliche Ähnlichkeit zum Siegel des Baphomet aufweist:

 

 


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About valjean72

Ein Ostbayer in der Westschweiz Als gebürtiger und bekennender Oberpfälzer, der einst in Sachsen studierte, lebe ich nun mehr seit einigen Jahren im französischsprachigen Teil der Schweiz, in der Romandie. Ich hatte mich seinerzeit bewusst für diese Schweizer Region entschieden, da ich meine Französischkenntnisse auch beruflich anwenden und letztlich ausbauen wollte. Der Anlass zu diesem Blog lässt sich unschwer an meinen Beiträgen und auch am Gründungsdatum ablesen. Maßlos enttäuscht über die Berichterstattung in unseren etablierten Medien, Russland und die Ukraine betreffend - eine Berichterstattung, welche sich mir zunehmend als konzertiert propagandistisch darstellte - entschloss ich mich einen Blog anzulegen (dass meine Frau russisch spricht und vor nicht all zu langer Zeit ein Jahr auf der Krim verbrachte, hat sicherlich dazu beigetragen mich speziell für dieses Thema zu sensibilisieren). Der Hauptaspekt liegt für mich darin, alle Informationen und weiterführenden Links, die ich bisher für das Verfassen von Leserkommentaren (zumeist bei ZEIT-Online) im Internet fand, an einem Ort zu bündeln, um schnellen Zugriff darauf zu haben. Daneben ist es mir auch wichtig, dass mir nahestehende Menschen einen Einblick über Dinge bekommen, die mich bewegen und wie im Falle der Ukrainekrise auch von enormer Bedeutung für die zukünftige Entwicklung auf unserem Kontinent sind.

8 responses to “Von Pyramiden, Pentagrammen und Hexagrammen”

  1. Einer der schon länger hier lebt says :

    Mir fällt auf, daß fast nur noch fünfzackige Weihnachtssterne – Pentagramme – zu sehen sind. Nicht so auf alten Weihnachtskarten, altem Christbaumschmuck und dgl. – da gibt es noch viele verschiedene Arten von Sternen.
    Ich halte das nicht für Zufall, und ich empfinde mittlerweile fast einen inneren Widerwillen gegen diese allgegenwärtigen Fünfzacksterne.
    Es ist, als wollte einem jemand dieses Zeichen durch Dauerpräsenz ins Hirn programmieren. Ich glaube zwar nicht, daß jeder einzelne Grafiker oder Dekorateur einen Auftrag bekommen hat, nur noch Pentagramme als Weihnachtssterne zu benutzen, aber irgendwo muß es seinen Anfang genommen haben – um dann zum Selbstläufer zu werden. Eine Art erfolgreiche Programmierung: Magie.
    In den USA ist man aufgrund des Druckes einschlägiger Organisationen schon einen Schritt weiter. Statt Weihnachtskarten gibt es häufig nur noch „Seasons greetings“ und „Winter holidays“.

    Vom „Volkslehrer“ gibt es auch ein Video über die Villa Rothschild im Taunus, die die Geburtsstätte des Grundgesetzes war. Später diente das Gebäude als Seniorenheim, in dem der Chefankläger der Nürnberger Prozesse, Kempner, residierte.

    Auf dem mittlerweile auf privat gestellten Block von „Winston Smith“ alias „Black Rabbit“, der ähnlich akribisch dokumentiert wie Sie, findet sich ein Faksimile des „Jewish Chronicle“ vom 20. 12. 1867. Dort schreibt ein „Past Master Z.“ in einem Leserbrief an den Herausgeber:

    „It has been ever universally admitted by the order, in fact, to use a well known axiom amongst us, „Judaism is Masonry, and Masonry is Judaism.“

    Auf dem gleichen Blog ist auch dokumentiert, was Rabbi Isaac Meyer Wise (1819-1900) in „The Israelite“, 3. 8. 1855, schrieb:

    „Masonry is a Jewish institution whose history, degrees, charges, passwords, and explanations are Jewish from the beginning to the end, with the exception of only one by-degree and a few words in the obligation.“

    • Einer der schon länger hier lebt says :

      Ich wollte noch anfügen, daß sich besonders Leute wie Michael Stürzenberger und ein Großteil der Leserschaft von PI-News und viele Wähler der AfD mit den von ihnen präsentierten Tatsachen beschäftigen sollten, anstatt alles auf Islamkritik zu reduzieren.

    • valjean72 says :

      Vielen Dank für Ihren Kommentar, es freut mich immer von Ihnen zu lesen.

      Mir geht es wie Ihnen in Bezug auf das gehäufte Wahrnehmen von fünf-zackigen Sternen in zeitgenössischer Weihnachtsdekoration und auch die Ablehnung die dies in mir hervor ruft.

      Auch bei uns zu Hause hat dieses Symbol zur Adventszeit Einzug erhalten.

      Weihnachs-Dekoration

      Meine Frau wurde von mr darauf hingewiesen, allerdings ist sie der Auffassung, dass ich übertreibe (um nichts zu sagen: spinne 😉 )

      Darüber hinaus liegt noch folgendes Schulheft bei uns daheim herum:

      Schweizer Schulbuch

      Pentagramme allenthalben … das ist kein Zufall.

      Das von Ihnen erwähnte Video des Volkslehrers ist mir bekannt und es ist ihm zu danken, dass er solche Themen einem „breiteren Publikum“ zugänglich macht (speziell dieses war mir noch gar nicht geläufig). Es ist schon erstaunlich, was in unserer Zeit so alles ans Tageslicht gerät.

      Den Blog von Winston Smith werde ich mal aufsuchen, vielen Dank für den Hinweis!

      Vor ca. zwei Jahren habe ich mir mal aus dem Netz (archive.org) die PDF-Datei eines Buches von Erich Ludendorff herunter geladen: „Vernichtung der Freimaurerei durch Enthüllung ihrer Geheimnisse„.

      Dadurch kam ich zum ersten mal auf den Trichter in Zusammenhang einer möglichen Verbindung von Freimaurerei und Judentum.

      • Einer der schon länger hier lebt says :

        Meine Frau glaubt auch oft, ich würde übertreiben mit diesen Dingen. Auch im Hinblick auf die Unterhaltungsindustrie. Ich sage dann immer: „Glaube bloß nicht, daß die Mainstream-Unterhaltung wie Popmusik unpolitisch ist. Da geht es um mehr als nur Geldverdienen. Gerade hier wird der „Wahrnehmungsfilter“ des Publikums umgangen, um Botschaften und Verhaltensmuster unters Volk zu bringen.“ Was fällt mir spontan ein? Conchita Wurst als Phoenix. Life Aid von Bob Geldof = „We are the world“.
        Dazu passend ein Song von Queen: „One vision“, in dem es mal heißt: „One world, one vision, one true religion.“ John Lennons „Imagine“. Man könnte soviele Beispiele nennen.
        Mick Jagger, so meldete ntv, ging eine zeitlang in Kabbalah-Kurse in New York. Als die Rabbis vorschlugen, er möge doch bloß ein schlappes Zehntel seines Jahreseinkommens spenden, kehrte er dem Zohar den Rücken.

        Wenn ich mir so richtig alte Weihnachtskarten, sagen wir aus den fünfziger und sechziger Jahren, ansehe, dann verbinde ich da ein ganz anderes Gefühl damit als mit diesem Pentagramm-Glamour. Letztlich las ich als Kontrastprogramm mal wieder die Geschichte vom „Bergkristall“ von Adalbert Stifter, in der sich zwei Kinder am Weihnachtsabend ins Hochgebirge verirren.

      • valjean72 says :

        Ihre Auffassung hinsichtlich Pop-Musik als Vehikel, um unterschwellig finstere Botschaften zu transportieren und in die Hirne und Seelen der zumeist jungen Konsumenten zu pflanzen, teile ich (und das sage ich als jemand, der mit Heavy Metal groß geworden ist und nach wie vor eine gewiße Leidenschaft dafür hegt. Allein, die Reichweite der kreierten Pop-Sternchen ist eine gänzlich andere als von althergebrachten Rock-Bands, der „härteren Gangart“)

        Auch meine ich wahrzunehmen, dass die okkulten (freimaurerischen, kabbalistischen) Symboliken immer ungenierter und auch aufdringlicher zur Schau gestellt werden.

        Schon vor einiger Zeit, als noch überhaupt nicht an diesen Blog zu denken war, war mir das hyper-kommerzialisierte Weihnachtsfest, personifiziert in der Figur des Weihnachtsmanns, zutiefst zuwider.

        Ich kann mich noch gut erinnern, als ich ein Kind war und der Nikolaus in meiner oberpfälzischen Heimat zu uns in den Kindergarten kam. Als Respektsperson – Figur strenger aber fürsorgicher Vater – in der Kleidung eines Bischofs.

        Oder später im Fussballverein: der Nikolaus kam begleitet vom Krampus, der uns Burschen zünftig „Stoff gab“ aber allesamt hatten wir liebevollen Respekt vorm Nikolaus.

        Überhaupt die Weihnachtszeit, sie ist originär die besinnliche, die „stade“ Zeit („Es wird scho glei dumpa“). Für unsere Ahnen war dies immer eine Zeit der Ruhe, der Einkehr und der Besinnung (auch des ruhigen Zusammenseins, Stichwort: Stubenmusi)

        Und heute? Ich befinde mich im Hamsterrad der Industrie und statt Besinnung heisst es „Jahres-Endspurt“, um die kommunizierten Ziele ja zu erreichen und nicht auf Umsatz-Prozentpunkte verzichten zu müsen.

        Meines Erachtens geht es hier nur vordergründig um Geld. Jene, die das ganz große Rad drehen, wollen die Menschen von den natürlichen Erd- und Naturverbundenheiten – und den damit einhergehenden Energien – entfremden.

        Die Geschichte des Bergkristals ist mir nicht bekannt aber ich werde danach suchen! Immerhin gibt es in meiner Vaterstadt eine Gedenktafel zu Ehren des Böhmerwald-Dichters Adalbert Stifter.

      • valjean72 says :

        Nachtrag: Ein Schnappschuss von der Startseite von WELT.de vom heutigen Tag.

        Weihnachtsmarkt Strassburg

        „Straßburg – die Weihnachtshauptstadt“

        Artikel: „Drei Tote in Straßburg – mutmaßlicher Schütze auf der Flucht

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